Wyrmzahngletscher 6.3 Osthafen - der Kreis schließt sich Unterdorntief Lost Frame? - YiYa's Home

Zurück in dem derweil fast vollständig zerstörten Osthafen offenbarten sich die wahren Absichten des "Ehrwürdigen Bruder Poquelin". In dem unter Eis fast verschwundenen Tempel Tempus will er das ehemals von Jerrod verschlossene Tor zu den Ebenen der Hölle wieder öffnen um mit sich mit deren Herrschaften die Welt untertan zu machen. (Böse, wirklich böse;)
 
1 Im Tempel fand der fliehende Nym (7.000 EP) dann sein verdientes Ende und wir den stattlichen Betrag, den wir ihm zuvor für das Verzaubern des von Llew angefertigten Schilds (10 Tage) und für einen von Nyms Dolchen bezahlten hatten.
2 Ein wenig frustriert hämmerte einer der Riesen auf die Tür der Schänke Winterwiege ein und brüllte, dass er den dahinter Vermuteten schon kriegen würde. Was dem mal wieder betrunken, im Keller liegenden Jed aber wohl ziemlich egal war. Der konnte uns bevor er die Besinnung verlor gerade noch mitteilen, dass Everard und die anderen Dorfbewohner in einem Palisadenlager im Süden des Dorfes, hinter der Brücke, festgehalten werden.
3 Eine grössere Gruppe von Riesen.
4 Everard - Im Sklavengehege vom Priester des Tempus ein Zeichen erhalten, das uns Zugang zum Eisturm verschaffen soll.gelangten kann.
5 Tempeleingang

Im Turm
 
Palastgarten
Tempel
Eingangsbereich
 
1 In der Tempelhalle ging es erstmal nicht weiter, da der Gang zu Jerrods Stein unter dem Tempel versperrt war. So sprachen wir mit Everard (der uns zum Tempel gefolgt ist) ab, dass er versuchen wird , die Glyphen zu bannen, die das Tor versperren während wir im oberen Teil des Turms nach einem anderen Zugang suchen.
2 Schlafbereich und Rastmöglichkeit.
3 Pomab - Noch ein korrupter Händler, der sich zu seinem Vorteil mit Poquelin zusammengetan hat. (Frag mich, wo ich eigentlich in Zukunft noch Handeln kann?) Haben seine beschworenen Cryshal Wachen ignoriert und sofort ihn (20.000 EP) und seine Spiegelbilder angegriffen, mit deren Ableben auch die Wachen verschwanden. Ein auf die Mitte des Raumes gerichteter Todeswolkenspruch war dazu ausreichend. Ein längerer Kampf wäre durch seine Blitze, die von den Spiegeln an den Wänden kreuz und quer durch im Raum reflektierten wurden auch unangenehm geworden.
4 Über einen magischen Spiegel in dem anschliessenden Raum gelangten wir dann an das Ziel unserer Reise. Gerade rechtzeitig, um Zeuge zu werden, wie Poquelin (tatsächlich ein Dämon aus einer anderen Ebene) das Tor öffnete! Und ebenso, um Zeuge zu werden, wie Everard die Tat seines einst unverstanden Vorgängers Jerrod wiederholte und sein Leben hergab um das Tor wieder zu verschließen. [Bild]
  Blieb nur noch, die beiden Eisengolems und den Dämon zu beseitigen, was kein leichtes Unterfangen war! Haben zuerst die Golems beseitigt und dann mit aller Macht (+4er Waffen, Hast, Stärketränke, ...) den gg. Magie immunen, säbelschwingenden Dämon angegriffen. Dabei ging gut die Hälfte aller vorhandenen Heiltränke drauf aber letztlich gelang es uns den Dämon auf seine Ebene zu vertreiben. Und ein paar Jahre sollten wir damit Ruhe vor ihm haben - oder nicht?

Print  Top Prev Letzte Aktualisierung: 29.06.2004