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Batman Vengeance
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 | Info |
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| Autor | | 4+ |
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| Gesamt (5 votes) | | 2 |
 |   | | 1.5 |
 |   | | 1.2 |
 |   | | 1.9 |
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| Name: | Batman Vengeance |
| Genre: | 3rd Person Action Adventure |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2002/09 |
| Publisher: | Ubisoft |
| Offiz. Sites: | Game |
| Hardware: | 450Mhz, 128MB RAM, 32 MB D3D T&L, HD 550 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 95/98/ME, NT/2000/XP, DX8 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur/ Joystick/ Gamepad |
| FFeedback: | nein |
| Sprache: | Deutsch |
| Bemerkung: | auch für Xbox, Gamecube und PS2 erhältlich |
| USK: | 6 |
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 | | Frostige Angelegenheit |
 | | Jokers Schergen |
 | | Erfolgreiche Verfolgungsjagd |
 | | Kampf den Grünen |
 | | Poison Ivys Experimente |
 | | Tentakelattacke |
 | | Jagd auf Mr. Freeze |
 | | Batmobil-Fahrt |
 | | Wer mag Mr. Freeze? |
 | | Batman-Sauna |
 | | Vorsichtig anschleichen |
 | | Mit Batgirl in der Bathöhle |
 | | Die Polizei dein Freund & Helfer? |
 | | Batgirl-SMS |
 | | Ein wahrer Held |
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| Batman Vengeance (review von yak) |
Neue Helden braucht das Land...
...und Amerika wohl mehr als andere.
Liegt es daran, dass man immer etwas zum "Aufschauen" braucht? Ein Vorbild,
etwas oder jemanden, der allzeit bereit ist, für die Schwachen und Unterdrückten
sein Leben zu riskieren?
Kein Wunder, dass Superhelden in Zeiten von Wirtschaftskrisen und Depression
ihre Sternstunden hatten. Während der grossen Weltwirtschaftskrise, im 2. Weltkrieg
und während der "Roten Gefahr" standen sie McCarthy zur Seite. Auch noch heute
dienen sie ihrem Land. Eigentlich ein recht amerikanisches "Syndrom", haben
doch die meisten strahlenden Helden dort ihren Geburtsort.
...oder ist es nur die Art der Amerikaner, sich Volkshelden zu schaffen, weil
ein Davy Crocket alleine nicht ausreicht:-).
Die Comichelden mit übernatürlichen Kräften nahmen einen festen Bestandteil
in der Kultur ein und sind heute noch so beliebt, wie früher, finden sie doch
in den unterschiedlichsten Medien ihr Podium, sei es Superman, Batman oder Spiderman.
ihre Zahl nimmt ständig zu, wie auch ihr Variationsreichtum vom strahlenden
Mr. Nice Guy bis zum Anti-Helden.
In den 60ziger Jahren gab es zu Batman eine erfolgreiche, urkomische TV-Serie
mit Slapstick-Charme, eingeblendeten Sprechblasen, witzigen Dialogen und erstklassigen
Schauspielern- die eher parodistisch mit dem Thema Superhelden umging. Quietschbunt
und überdreht. Doch dann wurde Batman düster. Der Kinofilm zum Mann im Fledermauskostüm
von Tim Burton aus dem Jahre 1989 leitete ein grosses Comeback ein. So erfolgreich,
dass man sozusagen als Spin-Off eine erneute Trickfilmserie ins Leben rief.
Ubisoft und Warner Interactive haben sich die Lizenz zum Flattern besorgt und
mit Batman Vengeance eine Superheldenversoftung auf den Markt gebracht. Ob es
die grosse Flatter ist oder eher eine Eintagsfliege, soll euch das Review zeigen.
Batman, der Dunkle Ritter, ist in Gotham City unterwegs, um eine Frau namens
Mary Flynn zu retten, die vom personifizierten Bösen an eine Zeitbombe gefesselt
wurde. Gerade noch rechtzeitig kann Batman sie retten und findet heraus, wer
hinter all dem steht. Ein alter "Freund" namens Jack Napier, besser auch bekannt
als der Joker. Joker hat Marys Sohn als Geisel genommen und verlangte ein Lösegeld,
dass die Frau niemals bezahlen könnte. Batman beginnt, die Intrige zu entschlüsseln
und bemerkt, dass viel mehr hinter dieser Story steckt, als nur eine Entführung.
Vielmehr wird die ganze Stadt bedroht, denn Joker plant etwas Schreckliches...
Batman Vengeance basiert von Gameplay auf einem klassischen Jump & Run mit
Schwerpunkt Beat em Up und gut gestreuten kleinen Puzzles. So kämpft man sich
zumeist durch die schön gestalteten 3D Level in der 3rd Person Ansicht mit einigen
Kletter- und Hüpfpassagen, wobei man zur Unterstützung auch mal sein Cape zum
Flattern öffnen darf. Der Grossteil der Kampfpassagen enden im Nahkampf, was
bedeutet, dass unser Held meist die geballte Kraft der Fäuste und Füsse sprechen
lassen muss. Im Verlauf des Spiels kann Batman aber noch die aus Prügelspielen
bekannten Komboattacken erlernen, indem er einen Level möglichst erfolgreich
abschliesst. Erfolgreich bedeutet, dass er viele Gegner unschädlich macht und
bestimmte Missionsziele erfüllt. Dafür gibt es am Levelende jeweils Punkte,
die für den künftigen Spielverlauf besondere Angriffsarten ermöglichen. Aber
Batman muss nicht nur mit den Fäusten kämpfen, sondern kann auch auf Equipment
von Butler Alfred zurückgreifen. So gibt es Handschellen, die den KO geschlagenen
Gegnern verpasst werden sollten, damit sie auf zukünftig inaktiv bleiben, denn
wartet man zu lange, erholen sie sich und greifen erneut an.
Auf den Batarang (auch als Version mit elektrischen Ladungen) braucht man ebenso
wenig verzichten wie auf den Batanker, der es ermöglicht, dass man ihn wie einen
Enterhaken wirft und sich dann per Seil daran hochzieht, was aber nur an bestimmten
vorgegebenen Ankerpunkten funktioniert. Abgrundet wird dies noch mit ferngesteuerten
Sprengladungen, Wurfnetzen, Blend- und Rauchgaranten. Zum Spionieren kann das
Batscope benutzt werden. So wird man praktisch mit allem ausgerüstet, was man
als Superheld von Welt benötigt. Aber auch auf das Batmobil und das Batplane
braucht nicht verzichten zu werden. Es gibt furiose Verfolgungsjagden auf den
Strassen von Gotham City und zwischen den Wolkenkratzern in der Luft.
Batman selbst ist so agil, wie es sich für einen Superhelden gehört. So kann
er sich ducken, Schläge abwehren, springen und auch mittels des Capes gleiten.
Zum Schleichen kann er, an eine Wand gelehnt, vorsichtig um Ecken sehen und
wenn man den Batanker oder Fernwaffen benutzen will, auf die passendere Ego-Ansicht
wechseln. In den Leveln muss jedoch nicht nur gekämpft werden, sondern es warten
auch einige Rätsel, die gelöst werden wollen. Maschinen müssen in Gang
gebracht, Sicherheitssysteme überwunden oder trickreiche Endgegner auf Eis gelegt
werden, was uns bei Mr. Freeze ja leicht fallen sollte. Das Lösen der Rätsel
wird meist über kleine Puzzles bewerkstelligt, in denen es darum geht, z. B.
in einem Computersystem mittels eines 3D Würfels richtige Kabel miteinander
zu verbinden oder man muss das Umfeld genau durchsuchen, um geheime Türcodes
zu finden, was jeweils abwechslungsreich und gut in die Story integriert wirkt.
Die Story ist spannend und wird durch gut gemachte Zwischensequenzen angetrieben.
Man hat wirklich das Gefühl, in einer Filmhandlung zu agieren. So trifft man
nicht nur auf einen Bösewicht, sondern darf gleich gegen Joker, Mr. Freeze,
Poison Ivy und Harley Quinn antreten, die natürlich durch ihre jeweiligen Gehilfen
unterstützt werden. Jedoch stehen auch wir nicht alleine da und so gibt uns
Batgirl über Bildtelefon wertvolle Tipps und leistet uns auch mal mit dem Batplane
Beistand. Das Gameplay ist somit abwechslungsreich und bietet alles, was man
von einem Superheldenspiel erwartet.
Jedoch liegt die Tücke im Detail, wenn wir uns die gebotene Technik ansehen, wobei die Kritik
hauptsächlich die Steuerung betrifft. Graphisch gefällt mir Batman Vengeance sehr. Die Locations
sehen wie aus der Trickfilmserie aus, erheben daher auch nicht den Anspruch, photorealistisch
zu sein, sondern setzen das für Comics notwenige an Details, aber auch die Abstraktion gewisser
Dinge voraus, die für das Genre zwingend sind. So sind die Gesichter scharf geschnitten, ein
Mund wird zu einem Strich, der jedoch aussagekräftiger sein kann, als viele Hollywood-Stars
und Sternchen. Die Kunst von Comic und Trickfiguren ist eindeutig auch ein minimalistisches
Design und das haben die Programmierer von Batman Vengeance einmalig umgesetzt. Daher ist es
auch kein Problem, wenn die Figuren nicht aus einem Polygonmekka bestehen. Die Animationen sind
gelungen und Batman macht einen höchst geschmeidigen Eindruck, wenn er zum Schlag ausholt, sich
in der Hocke unter seinem Cape schutzsuchend verbirgt oder von den Wolkenkratzern gleitet. Die
Engine selbst setzte das Geschehen flüssig um und erlaubt auch ausreichende Sichtweiten. Effekte
sind zwar nicht vorhanden wie bei aktuellen Shootern, jedoch sehen Spieglungen, Feuer und Rauch
ansprechend aus, hier gibt es nichts zu beanstanden. Auch die Locations selber sind aus einem
Comic-Guss, bekommt man doch Geheimlabore, Hochhäuserschluchten, Kraftwerke oder einen fahrenden
Zug zu sehen. Leider ist die maximal mögliche Auflösung auf 1024 x 768 beschränkt. Die vorgerenderten
Filmsequenzen sind jedoch in einer inakzeptablen Auflösung und Qualität. Viel zu unscharf, grob
und verwaschen. Die mit der Engine erzählten wirken dagegen weitaus besser. Besonders gefallen
hat mir die Introsequenz. Hier wurden ganz wie in Kinoproduktionen, die Credits abgespielt,
während man bereits seine ersten Gehversuche mit viel Action durchlebt.
Der Ton ist ohne Tadel. Die Geräusche sind realistisch und scheinen auch 1:1
von der Serie übernommen. Alles klingt stimmig und realistisch, soweit das Wort
für ein Comicspiel überhaupt verwendbar ist :-)
Ein weiterer grosser Pluspunkt ist das Casting der Stimmen. Ubisoft hat sich,
anders als es Activision mit Spiderman- The Movie in der deutschen Version versaubeutelt
hat, dazu entschlossen, die amerikanischen Originalstimmen beizubehalten und
diese lediglich zu untertiteln. So braucht man nicht auf die bewährten und grossartigen
Stimmen der Original-Trickfilme zu verzichten. Kevin Conroy spricht den Helden
und Mark Hamill mimt Gevatter Joker aufs Vorzüglichste und man merkt, dass ihm
das auch nach einigen Jahren immer noch Spass macht. Ebenso wurden die Nebenrollen
mit den Originalsprechern besetzt. So gibt es u. a. noch Hollywoodveterane wie
Lloyd Bochner und Efrem Zimbalist jr. zu hören. Auch bei der Musik liess man
alles beim Altbewährten. Die Serie orientierte sich beim Musikstil an Danny
Elfmans Score zum Tim Burton Film. Für die Trickserie wurde dann auch sogleich
Shirley Walker verpflichtet, die mittlerweile selbst sehr erfolgreich Filme
vertont und jahrelang für Elfman dessen Scores orchestrierte. Genauso klingt
auch die Musik im Spiel. Düster-heroisch begleitet sie mit bedrohenden Untertönen
und vollem Orchester unsere Fledermaus.
Doch das, was den Spielspass so stark einschränkt, dass es nur für eine durchschnittliche
Bewertung reicht, wäre sicher mit etwas Feintuning vermeidbar gewesen. Die Steuerung
ruiniert den Spielspass.
Gespielt wird am besten mit...?
Ja womit eigentlich, geschafft habe ich es mit einer sehr merkwürdigen Kombination,
denn anders war es spieltechnisch kaum zu bewerkstelligen. 80 % Joystick, 15
% Maus, 5 % Tastatur und alles im fliegenden Wechsel. Das Gamepad ist eigentlich
für dieses Genre immer die geeignetste Steuerungseinheit, besonders dann, wenn
es sich wie bei Batman Vengeance um eine Konsolenumsetzung handelt. Leider steuert
sich Batman auch mit Analogstick zu unpräzise und setzt feine Bewegungen eher
wie ein Digitalpad um. So sind präzise Bewegungen selten präzise und man
fällt gerne auch mal irgendwo hinunter, was zwar nur bedingt problematisch ist,
weil man eine unbegrenzte Lebenszahl hat, nur wird man immer am letzten automatischen
Savepunkt reanimiert. Ein beliebiges Speichern ist nicht möglich. Da Batman
aber nicht nur Klettern und Hüpfen, sondern auch mal mit Fernwaffen agieren
muss, ist es notwendig, auf Egoansicht zu schalten. Hier jedoch präzise zu zielen
ist zu "wabbelig" und ungenau, also schnell das Pad aus der Hand und rüber an
die Maus. Ups, ich wurde vom Feind getroffen, was uns automatisch wieder in
die 3rd Person Ansicht wechseln lässt. Also das gleiche Spiel wieder von vorne.
Will man durch eine Tür laufen, funktioniert dies auch nicht in der Egoansicht,
hier muss wieder in die 3rd Person gewechselt werden. Dumm, wenn man in diesem
Raum direkt mit einer Fernwaffe angreifen will. Dann gibt es auch noch das Problem,
dass einige Passagen für Maus und Analogstick ungeeignet sind. In der Autofahrsequenz
musste man den Batanker rechts oder links abschiessen, um schnell eine Kurve
nehmen zu können. Hier war es aber schwierig, die genaue Rechst/Links Position
mit dem Pad zu erreichen. Also musste man hier entweder das Pad auf digital
umstellen, oder die Tastatur benutzen, denn bei leichten "Schrägbewegungen"
wurde der notwendige Richtungsimpuls meist ignoriert. In der finalen Verfolgungsszene
im Auto musste dann (nach einer sehr schwierigen Verfolgungsjagd) noch eine
Gasgranate durch eine Heckscheibe gefeuert werden. Hier war leider die Mausfunktion
in der Egosicht nicht möglich und nur mit Pad/Tastatur zu spielen. Das ganze
Vorhaben muss man sich dann etwa so vorstellen, als ob man in einem Multiplayer-Egoshooter
ein Gameboysteuerkreuz zum Zielen benutzen würde. Sicher was für Freaks und
Masochisten. Da diese Sequenz auch zeitbegrenzt war und man bei Versagen einen
Grossteil der schweren Autoverfolgungsjagd erneut spielen musste, ein absoluter
Gameplaykiller. Die Krönung der Steuerung ist dann noch, dass es keine selbstkontrollierbare
Kamera in der 3rd Person Ansicht gibt. Dadurch wird das Suchen nach Secrets
und auch die Orientierung ziemlich erschwert. Umsehen kann man sich nur in der
Egoansicht. Da macht es schon fast nichts mehr aus, dass ein Belegen der Joystick-Tasten
nicht möglich war und somit von den 10 Tasten, die mein Pad besitzt, nur die
vorgegebenen 4 nutzbar waren, die zudem noch für viele Kombo-Attacken oder Menüfunktionen
dazu noch unsinnig doppelt belegt sind. So muss man beispielsweise zum Waffenwechsel
eine bestimmte Taste mehrere Sekunden gedrückt halten, mit dem Resultat, dass
man statt der geplanten Komboattacke (Drücke 2 Sekunden "Dies" und drei Sekunden
"Das") fälschlicherweise statt des Hammer-Angriffs doch nur wieder in der Egoansicht
landet.
Dass die im Handbuch erwähnte Force Feedback Unterstützung vollkommen fehlt,
ist da noch am leichtesten zu verkraften. Hier hat man wohl einfach das Handbuch
der Konsolenvarianten benutzt.
Auch gibt es einige Mängel im Gameplay. So läuft der Kampf zu 90% im Nahkampf
ab, die tollen Fernwaffen kommen nur höchst selten richtig sinnvoll zum Einsatz
und dann, wenn man sie mal brauchen kann, sind sie eher nutzlos, denn starke
Gegner reissen sich aus den Fangnetzen wieder frei. So gibt es selten taktisches
Agieren mit Fernwaffen. Das Spiel wird gegen Ende zudem viel zu schwer und sorgt
gepaart mit der Speicherfunktion und der Steuerungsproblematik mehr für Frust,
als für Lust.
Dennoch hat mir Batman Vengeance eine Menge Spass bereitet. Die tolle Story,
die bekannten Charaktere, nette Graphik und schöne Secrets sorgten für ca. 10
Stunden Kinostimmung, die jedoch massiv durch den neben mir sitzenden Popcornfresser
"Steuerung" getrübt wurde. PC Spieler werden damit sicher Probleme haben. Batman-Fans
jedoch können eh nicht umhin und Spieler, die "schräge" Steuerungsmethoden von
ihren Spielkonsolen her kennen, haben da sicher wie ich eine höhere Schmerzgrenze.
Positiv ist, dass Ubisoft das Game direkt im Mid-Price-Segement von 25- 30 €
herausgegeben hat. Wer also sehr empfindlich in bezug auf optimale Steuerung
ist, sollte den Titel mit Vorsicht behandeln oder vorab die Demo probieren.
Der Wiederspielwert ist durch einige Secrets gewährleistet. Findet man
diese, so kann man nach Beenden des ersten Durchlaufs spezielle Optionen wie
"unendliche Munition" freischalten.
Schade ist es in jedem Fall, dass man ein ansonsten sehr schön gemachtes Game
aufgrund von vermeidbaren technischen Mängeln in der Steuerung niedriger bewerten
muss, aber hier leidet, anders als bei Games, wo man "nur" über eine durchschnittliche
Graphik meckern kann, eindeutig die Spielbarkeit.
Geschrieben am 23.11.2002, Testkonfiguration: AMD2100+, Geforce-3, 512MB Ram, SB Audigy
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