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Beam Breakers
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 | Info |
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 |   | | 2.2 |
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| Name: | Beam Breakers |
| Genre: | Racing |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2002/06 |
| Publisher: | JoWooD |
| Entwickler: | Similis |
| Hardware: | 400Mhz, 64MB RAM, 16MB 3D-Karte D3D, HD 500 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 98/ME, 2000, XP, DX8 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur |
| Multiplay: | Lan |
| Sprache: | Deutsch |
| USK: | 12 |
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| Beam Breakers (review von look) |
Willkommen im New Big Apple, in Anlehnung an den Film "Das fünfte Element"
sehen wir uns im Jahre 2173 mit einer Stadt konfrontiert, die sich zu einem
noch größeren Moloch entwickelt hat, als sie es jetzt schon ist - ein neuzeitliches
Metropolis, wenn man so will.
In dieser Stadt hat die Architektur alles andere in den Schatten gestellt und
durch die Erfindung der AntiGrav- Technologie sind die Fahrzeuge nicht mehr
an Straßen gebunden, trotz alledem scheint eines immer noch vorzuherrschen,
der Stau.
Als Underdog in dieser Stadt müssen wir uns erst mal beweisen, um dann in der
Hierarchie aufzusteigen - das Ziel aller Bemühungen, Meister der illegalen Rennen
zu werden, ein Beam Breaker.
Das ist der geschichtliche Einstieg in das Spiel, welches sich stark an den
Film "Das fünfte Element" anlehnt. Das ist aber auch alles, was es im Grunde
damit gemein hat. Wer also erwartet, irgendwelche Personen oder Handlungen aus
dem Film wiederzufinden der wird hier leider nicht fündig werden. Einzig der
Hintergrund wurde übernommen, also die Technik und der Aufbau der Stadt. Das
Spiel hat seine eigene Story, ein Novum in dem Metier der Funracer, doch Vorsicht,
all zu tief ist der Handlungsstrang nicht - muß er auch nicht, denn hier liegt
der Schwerpunkt auf das Absolvieren von Rennen und dem bestehen von Aufgaben,
was auch der größte Unterschied zu seinem im stilistischen und geschichtlichen
Background gleich orientiertem Widersacher, dem schon seit geraumer Zeit erhältlichem,
"New York Race" ist. Dieses war ein reines Rennspiel, hatte aber aufgrund
der Originallizenz, größere Anleihen vom Film selbst.
Das Spiel Beam Breakers wurde von der Spieleschmiede Similis erstellt, welche
schon für Spiele wie Siedler 2, Catan, Moorhuhn, Sheep, Käpt´n Blaubär und Lupo
Episode 1 verantwortlich war, also nicht gerade ein Neuling, aber auch kein
wirklich ernstzunehmender Hersteller (jedenfalls nicht für die Vollpreisspiele).
Trotzdem haben sie ein technisch fast einwandfreies Spiel abgeliefert, welches
nur kleinere Macken hat, ein Umstand, den man anrechnen kann. Schließlich haben
sie die verwendete 3D-Engine selbst erstellt und diese kann man als grundsolide
bezeichnen. Natürlich ist sie nicht zu vergleichen mit den Branchenprimussen,
aber verstecken muß sie sich nicht. Selbst bei hohen Detailstufen und Schwierigkeitsgraden,
läuft das Spiel auf durchschnittlichen Rechner bestens und bei flüssigen Frameraten,
dies liegt sicherlich auch daran, daß sie die Unterstützung von SSE, 3Dnow
und T&L integriert haben. Die Effekte im Spiel sind zwar ziemlich unspektakulär,
trotzdem kommt ein gutes Geschwindigkeitsfeeling rüber, was man bei so manch
anderem Spiel doch vermißt. Dies wird vor allem durch die sehr gute Geräuschkulisse
unterstützt, die man als sehr gelungen bezeichnen kann, vor allem deswegen,
weil man im Menü fast alles selbst einstellen kann, seien es die Umgebungsgeräusche,
der Motor, Fluggeräusche, Musik oder ähnliches.
Was nicht so gut funktioniert hat, ist die musikalische Untermalung, damit
will ich nicht sagen, daß die Musik schlecht gemacht ist, nein ganz und
gar nicht, aber wir befinden uns in der Zukunft, man hat musikalisch etwas anderes,
neues erwartet, schon im Stile der musikalischen Untermalung von "Das fünfte
Element". Was bei dem Thema wirklich negativ auffällt, ist die Tatsache, daß
es wohl keinen Zufallsalgorithmus für die Stücke gibt, so bekommt man leider
nicht alles zu hören, denn die Aufgaben sind meist recht kurz. Komisch war auch,
daß ich mit der Hardwareeinstellung bei weitem nicht den klanglichen Genuß
hatte, wie ich ihn beim Umstellen auf Software bekam.
Was die Physik des Spiels angeht, so hätte man sich doch mal seinen Konkurrenten
ansehen sollen. Das Kurven um die Häuserzeilen ist zwar in dem Spiel eine reine
Freude, ein Abdriften des Fahrzeuges bei hohen Geschwindigkeiten kann man aber
nicht wirklich feststellen, dadurch wird es doch ziemlich unrealistisch, für
Einsteiger aber sicherlich ein Vorteil. Was negativer ist, ist das Fehlen von
Beschleunigung beim Sturzflug. Dies ist leider überhaupt nicht gelungen, weder
das Feeling dafür, noch die technische Umsetzung des Ganzen, schließlich nimmt
man doch an, daß, wenn ich wie ein Adler einen Sturzflug zum Boden hinlege,
ich auch meine Geschwindigkeit dadurch erhöhen kann, ein physikalischer Effekt,
der in einem Spiel, welches auch in der dritten Dimension zu Hause ist, einfach
nicht fehlen darf. Das Steuern der Fahrzeuge ist jedoch sehr gut gelungen. Man
hat weder ein schwammiges Gefühl bei der Sache, noch ist sie zu direkt oder
gar nervös, jedoch ist das Anecken an Stahlträgern, Gebäudeecken oder ähnliches
sehr unsanft und man braucht doch ein wenig Fingerspitzengefühl, um die Fahrzeuge
wieder in Griff zu bekommen. Am besten spielt man mit einem Joypad oder Joystick,
dessen Unterstützung im Spiel sehr gut implementiert wurde. Leider hat das ganze
auch einen Hacken, denn ganz auf die Maus verzichten kann man auch nicht, da
das Navigieren in den Menüs leider nur mit dieser klappt. Wie fast immer zu
bemängeln, ist das Fehlen der Force Feedback Funktion, ein Umstand der doch
traurig macht, schließlich ist dies wieder mal ein Titel, den man eigentlich
ausschließlich mit Pads oder ähnlichem spielen sollte und genug Möglichkeiten,
diesen auch auszunutzen, gibt es allemal.
Kommen wir nun aber zu dem eigentlich Wichtigem, dem Spiel und seinen Spielmodi
und Features. Dabei haben sich die Macher nicht lumpen lassen. Wie schon erwähnt
hat das Spiel einen kleinen Storymodus implementiert bekommen, der auch das
wichtigste Instrument zur Beschaffung von Ausrüstung darstellt. Im Gegensatz
zum Konkurrenten "New York Race", der nur als reines Rennspiel konzipiert
wurde, hat Beam Breakers noch ein wenig mehr zu bieten, zum einen den Storymode,
auch als Missionsmodus bezeichnet: In diesem versucht ihr euch als Neuling in
einer Gang zu behaupten. Als Einstieg in eure neue Karriere müßt
ihr ein Rennen fahren und gewinnen. Danach stehen euch die Türen offen und könnt
mit den eigentlichen Missionen beginnen. Diese sind zwar noch unterteilt in
5 unterschiedliche Level, doch ihr kommt eh nur voran, wenn ihr die einzelnen
Level nacheinander beendet, das heißt alle Missionen in diesen Leveln erfolgreich
absolvieren. Als Belohnung für eure Mühen bekommt ihr neue Ausrüstungsgegenstände
und neue Wagen. Daher solltet ihr erst mal diesen Modus absolvieren, um in den
anderen bestehen zu können. Die Aufgaben sind recht unterschiedlich gestaltet
und werden mit zunehmenden Levelanstieg und damit einhergehender Erhöhung des
Schwierigkeitsgrad auch gerne kombiniert. So ist es zum Beispiel eure Aufgabe
Pizzas auszuliefern, was sehr spaßig sein kann, Autos zu klauen, Gegner zu rammen
und so zu beseitigen, Radarhacker auszuschalten, Gangrennen fahren oder auch
Geschäfte zu verwüsten, um Schuldnern Beine zu machen, oder Konkurrenten zu
brüskieren. Dabei solltet ihr euch jedoch vor der Polizei in acht nehmen, denn
diese ahndet einige Vergehen damit, daß sie euch verfolgt und zur Aufgabe
zwingen will. Das ist auch eines der größten Nachteile in dem Spiel, denn um
ihre Verfolger abzuschütteln, müßt ihr entweder durch einen CopEX
fahren (das ist ein Goodie des Spiels, welches bewirkt, daß einem die
verfolgende Polizei nach Durchfliegen nicht mehr auf den Fersen ist), oder ihr
müßt einen so schnellen Wagen fahren, daß ihr sie mit einer
kamikazemäßigen Fahrweise abschüttelt. Dabei werden ihr jedoch ständig von der
Polizei beschossen, was bei jedem Treffer dazu führt, daß euer Schaden
steigt und ihr für einige Zeit manövrierunfähig seid. Waffen zur Gegenwehr,
oder andere Hilfsmittel sind nicht im Spiel enthalten und gerade zum Anfang
ist es wirklich kein Vergnügen.
Alle Missionen sind mit einem Zeitlimit versehen, also solltet ihr euch auch
danach richten und eure Fahrtroute genau auswählen. Dieser Umstand gewinnt an
Bedeutung, wenn euch die Polizei auf den Fersen ist, denn ein CopEx ist sehr
selten und die Zeit arbeitet immer gegen euch. Leider bleibt zur Orientierung
nur der eigentliche Level übrig, um sich im Terrain umzuschauen und sich die
Bonipunkte zu merken,denn das Begutachten des Levels ohne Zeitbeschränkung ist
nicht vorgesehen (allerhöchstens im Erkundungsmodus, dort fehlen aber die Goodiepunkte),
außerdem arbeitet der dichte Verkehr auch gegen euch, denn leer sind die Wege
bei weitem nicht. Doch wenn man so im Gegenverkehr herumfliegt und alle mit
Lichthupe ausweichen wollen, ist das schon ein schöner Thrill.
Hier liegt auch eigentlich der Spaßkiller schlechthin, denn man hat immer nur
die Zeit für die eigentliche Mission zu Verfügung, um sich im Level umzusehen.
Gravierender ist aber die Tatsache, daß man bei nicht bestandener Mission
aufgefordert wird, eine Taste zu drücken, damit jedoch wird man wieder ins Missionsmenü
zurückgeschickt und muß die Mission erneut laden, was bei den Ladezeiten nicht
gerade spielfördernd ist. Dies läßt sich zwar umgehen, indem man die Esc-Taste
drückt und auf neu spielen geht. Diese Funktion sollte von vornherein gegeben
und nicht erst durch eine weitere Taste erreichbar sein. Außerdem kommt erschwerend
hinzu, daß das Spiel wohl kleinere Probleme mit der Speicherverwaltung
hat, wenn man mehr als vier Missionen hintereinander spielt, fängt das Spiel
an zu ruckeln und das heftigst, so daß ein vernünftiger Spielablauf nicht
möglich ist und das Spiel erst mal komplett beenden werden muß, um es danach
wieder weiterzuspielen. Ob dies nun an einer überlaufenden Swapdatei liegt,
oder ob die Missionen nicht richtig aus dem Arbeitsspeicher entfernt werden,
kann ich nicht sagen, doch selbst mit Hilfe von RAMdefragmentierern bekommt
man das Problem nicht in den Griff. Desweiteren stört eine kleine aber feine
Unachtsamkeit der Programmierer, so kann man während eines Spieles die Kamera
nicht verändern, dazu muß man immer in das eigentliche Spielmenü gehen und die
Kameraposition neu einstellen. So was habe ich bisher noch in keinem Rennspiel
vorgefunden. Nun ja, kommen wir wieder zu den Spielmodi.
Neben dem Missionsmodus gibt es noch den Erkundungsmodus. Wie der Name schon
sagt, könnt ihr in diesem Modus die einzelnen Stadtgebiete begutachten. Damit
dies nicht zu langweilig wird, hat man in den einzelnen Stadtgebieten, die man
sich durch Erfüllen der Missionen auch erst mal freispielen muß, jeweils 10
Bonuskisten versteckt, die man suchen kann. Hat man alle beisammen, bekommt
man dafür wieder ein Bonus. Daneben gibt es natürlich auch einen Rennmodus,
der aber nicht in einzelne Cups aufgegliedert ist. Man muß sich für eine der
5 Gangs entscheiden und fährt die Rennen nun unter dessen Farben. Die Rennen
sind in 5 komplette Runden aufgeteilt, das soll heißen, daß eine Runde
aus 5 Rennen+1 a 4 Runden besteht. Nach gewonnenen Rennen könnt ihr dann auch
für die nächste Gang fahren. Somit habt ihr genug Stoff und genügend Rennen
zu Verfügung.
Dazu kommt noch der Survivalmodus, in dem ihr versucht, so lange wie nur irgend
möglich zu überleben, wobei euch dies nicht einfach gemacht wird, denn ihr habt
die ganzen Cop´s an euren Fersen. Deshalb gilt für diesen Modus und für den
Rennmodus die Devise, erst mal im Missionsmodus neue bessere Wagen abgreifen
und aufrüsten und dann versuchen, hier zu bestehen, denn ohne gute Wagen werdet
ihr in beiden Modi nicht weit kommen. Zum Schluß gibt es wie in jedem richtigen
Rennspiel auch noch ein Multiplayermodus, wo ihr gegen max. 6. andere Fahrer
antreten können. Leider funktioniert dies nur im LAN, aber für ein Internetspiel
scheint es mir auch ein wenig zu schnell zu sein, denn um schnell reagieren
zu können, bräuchte man wirklich einen sehr niedrigen Ping.
Abwechslung zwischen den einzelnen Modi gibt es also genug, leider jedoch nicht
genug innerhalb der einzelnen Spielarten. So wird es im Missionsmodus sehr schnell
langweilig, da die Aufgaben eigentlich nur in den benannten Varianten vorhanden
sind und nur noch miteinander kombiniert werden, was auf Dauer nicht gerade
befriedigend ist, trotz der zahlreichen Boni, die man bekommt.
Es gibt über 30 Fahrzeuge, die in 5 Klassen aufgeteilt sind. Dazu gibt es noch
unterschiedliche Aufrüstungsmöglichkeiten und die verschiedenen Level haben
alle einen unterschiedlichen Levelcharakter, wobei der eigentliche Levelaufbau
leider immer der selbe ist. Man kann nur drei Ebenen befliegen, darüber und
darunter gibt es eine unsichtbare Schranke. Alle Level sind viereckig aufgebaut
und in Blocks gegliedert, was jedoch auf die Bauweise in New York zurückzuführen
ist. Es gibt verschiedene Level, so kann man in den Slums, also ganz unten herumstreifen,
oder aber in den vornehmeren Gegenden, alles wird geboten. Diese unterscheiden
sich natürlich in Aufbau und Texturen, aber das Grundprinzip bleibt erhalten.
Dafür gibt es eine umwerfende Fernsicht und man kann viele Gegenstände auch
durch Hineinfliegen zerstören.
Der Verkehr bleibt nicht passiv, sondern reagiert auch auf einen, wenn man
drängelt oder in die verkehrte Richtung fliegt. Der Unterschied zwischen den
drei Schwierigkeitsstufen ist die Verkehrsdichte und die Polizeiwagenanzahl.
Die Anzahl der verschiedenen Rennstrecken ist beachtlich und wird kaum für Langeweile
sorgen, die Taktik während des Rennen ist von Bedeutung, denn ohne Goodies wie
Powerups oder ähnliches wird man nicht gewinnen können. Auch die Bremse muß,
im Gegensatz zu anderen Spielen, benutzt werden. Zur Fahrhilfe bei den Rennen
sei gesagt, daß man sich den besten Streckenverlauf als Tunnel anzeigen
lassen kann, dies nur in Kurven einstellt, oder komplett deaktiviert.
Alle Missionen, Rennen etc. kann man immer wieder neu spielen um bessere Zeiten
zu bekommen, was beim vertraut werden mit dem Spiel nicht unmöglich ist, schließlich
bekommt man ständig neue Wagen. Diese jedoch haben ein kleinen Nachteil, irgendwie
sehen sie alle gleich aus. Schade eigentlich, schließlich befindet man sich
in der Zukunft, da wären extravagante Modelle doch an der Tagesordnung.
Um das Speichern braucht man sich aufrund der Autosavefunktion nicht zu kümmern,
vorteilhaft deswegen, weil man es schnell mal vergessen kann, bei der Kürze
der Missionen, da manche nicht länger als 2 Minuten sind. Was nicht so gut gelungen
ist, ist der umständliche Kamerawechsel, von dem es drei Ansichten gibt. So
die Positionierung der Kamera beim Briefing in der Garage, wo es schon mal passieren
kann, daß man bei aktivierter Außenkamera, mit selbiger in der Wand landet
und nichts mehr sieht. Auch so die Erschließung der Funktion des AntiGravabschaltens,
da diese Funktion eher unnütz ist. Statt dessen hätte man lieber eine schnelle
Wende um 180° einbauen sollen.
Trotz der schon erwähnten Probleme mit der Spielperformance bei längerem
Spielen und die manchmal recht unbefriedigenden Missions-Aufgaben, ist Beam
Breakers alles in allem ein nettes Game für zwischendurch, in das man auch mal
richtig abtauchen kann, um seinen Hormonen freien Lauf zu lassen. Als Dauerbrenner
ist es aber weniger gut geeignet, trotzdem es viel Spaß gemacht hat. Die verschiedenen
Modi bringen Abwechslung ins Spiel, genauso wie die große Anzahl an Wagen und
Ausrüstungsgegenständen, sowie dessen leichte Beschaffung.
Grafik und Sound sind ansprechend, jedoch nicht hervorragend, eben guter Durchschnitt.
Das Spiel läßt ein Surroundeinstellung in den Soundoptionen zu. Die Grafikeinstellungen
kann man wie üblich von 600 x 400 bei 16 Bit bis 1600 x 1200
bei 32 Bit variieren, auch die sonstigen Grafikeinstellungen sind mehr
als üppig, so daß man das Spiel an seinen PC anpassen kann. Levelgestaltung
und Design sind den Gegebenheiten angepaßt, bringen Spaß und machen die vielen
unterschiedlichen Rennstrecken sehr abwechslungsreich. Ein wenig Strategie beim
Fahren ist ebenso gefordert, wie Zeitgefühl und fahrerisches Geschick, welches
auch die dritte Dimension berücksichtigen sollte.
Für alle die sich ein Spiel fürs schnelle Geplänkel zwischendurch interessieren,
hier seid ihr richtig, auch, wenn ihr keinen High End PC euer Eigen nennt. Allen
anderen mit der Suche nach Langzeitmotivation ist es nur eingeschränkt zu empfehlen,
obwohl die vielen Modi schon zu begeistern wissen. Jedoch sei gesagt, daß
der Preis besser am unteren Ende der Vollpreisspiele liegen sollte, ansonsten
wäre es für das Gebotene etwas überteuert.
Geschrieben am 27.07.2002, Testkonfiguration: AMD1100, GeForce2 GTS Pro, 512MB Ram, SB Live 5.1
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