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From Dusk Till Dawn
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 | Info |
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| Autor | | 4+ |
 |   | | 1.5 |
 |   | | 0.5 |
 |   | | 1 |
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| Gesamt (6 votes) | | 3+ |
 |   | | 2 |
 |   | | 1.5 |
 |   | | 1.9 |
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| Name: | From Dusk Till Dawn |
| Genre: | 3rd Person Action Adventure |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2001/08 |
| Publisher: | Modern Games |
| Entwickler: | Gamesquad |
| Hardware: | 300Mhz, 64MB RAM, 16MB 3D-Karte D3D, HD 400 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 95/98/ME, NT/2000/XP, DX8 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur |
| Sprache: | Deutsch |
| zensiert: | nein |
| Patch: | 1.0 |
| USK: | 18 |
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| From Dusk Till Dawn (review von yak) |
Ein Spiel zu einem Kultfilm ?
Viele werden die Nase rümpfen, da dies zu oft in die Hose gegangen ist.
Lizenzausnutzung und Merchandise-Wahn sorgten oft für geplagte Zockergesichter.
Warum dies so ist, kann nicht so einfach beantwortet werden. Die schnelle
Mark, die der Publisher hofft durch eine starke Lizenz, aber ein schwaches
Game zu machen?
Die Umsetzung filmgleich werden zu lassen ist selten möglich, da ein
Film 2 Stunden, ein Spiel aber die Spannung über 8-10 Stunden halten muss.
Einfach nur eine technische, miserable Umsetzung machen? Der Filmstoff
gibt keine Ideen für ein gutes Game her oder schlimmer- der Film war schon
langweilig, warum sollte das Spiel es dann nicht auch sein?
Nun versucht sich Cryo an dem Kultstreifen From Dusk Till Dawn, in dem
George Clooney im Gespann mit Tarantino auf Vampirjagd ging. Unter der
Aufsicht von Hubert Chardot, der die Spielgemeinde schon mit Alone in
The Dark und Devil Inside beglückte, entstand bei Gamesquad in Frankreich
die Versoftung des Films. Ob sich die Bemühungen gelohnt haben zeigt euch
unser Review.
Die Designer haben sich bei der Planung in meinen Augen die richtige
Frage gestellt. Wollen wir den Film nacherzählen, oder die Essenz in ein
neues Szenario übernehmen? Eine wichtige Entscheidung, wie ich finde.
Damit ein Spiel nicht zu einer reinen Nacherzählung wird, was bei diesem
Thema so spannend wäre, wie bei einem alten Cheeseburger nach der Gurkenscheibe
zu suchen. Man kennt die Stellen, wo es Überraschungen gibt und das wäre
für ein Spiel der Motivationskiller schlechthin.
Also musste eine neue Idee her. Man hat sich dafür entschieden, unseren
alten Clooney alias Seth Gecko auf einen Tanker zu verfrachten, der als
schwimmendes Gefängnis samt Todeszelle umfunktioniert wurde. Sicher, man
hätte auch in die Tempelabgründe des alten Titty Twisters absteigen können.
Mir gefiel die Idee zuerst auch nicht, weil sie nun gar nichts mit dem
Filmszenario gemeinsam hat, aber die Vorteile wurden mir erst später bewusst.
Puristen werden jetzt darüber meckern, aber vergleicht mal "Alien"
mit "Aliens Die Rückkehr" -zwei geniale Filme-, aber eben grundverschieden,
ohne dass der eine den anderen in den Schatten stellt, gehören sie doch
thematisch eng zusammen und wurde zu einer gelungene Kombination.
Genauso verhält sich das auch mit dem Gefängnisschiff. Es bietet eine
in sich geschlossene Welt, aus der man nicht entkommen kann und die Gefahr
der Vampire dadurch auf einen zentralen Ort konzentriert wird. Das steigert
nicht nur die klaustrophobische Atmosphäre, sondern gibt dem Spieler auch
ein in sich geschlossenes Handlungsfeld. Dem alten Titty Twister also
sehr ähnlich. Ach ja, dadurch, dass es recht gross ist, gibt es auch mehrere
Level, beim Titty Twister wäre man einfach zu schnell durch mit dem Vampirepfählen
;-)
Kurz zur Geschichte. Seth wartet also auf seine Verurteilung im Gefängnistanker.
Der Direktor begrüsst und unterweist zugleich die Neuankömmlinge, unter
denen sich auch Clarence Wilson befindet, dessen kleiner Bruder gerade
für die Todesstrafe vorbereitet wird. Doch wie so oft, entpuppt sich der
erste Eindruck nicht als das, was er scheint. Clarence Wilson ist ein
Vampir und will seinen Bruder befreien. So ist es nicht verwunderlich,
dass es eine Szene an Deck des Schiffes gibt, die die Bundesprüfstelle
für jugendgefährdende Schriften so sicher nicht gerne sehen würde und
sofort die grünen Farbeimer herausholen würden, um die roten Akzente auf
den Planken in dezente grüne Pastelltöne der Saison zu verwandeln.
Das allgemeine Chaos bricht los und Seth schafft es, seine Zelle zu verlassen.
Allerdings nur ein paar Räume weiter, bis er von einem Vampir angefallen
wird und erst wieder zu Bewusstsein kommt, als der Gefängnispfarrer ihn
in der Kapelle weckt und ihm das satanische Blut wieder aus dem Körper
weiht. Hier geht es dann richtig los, denn der Pfarrer schildert die Situation,
dass das Schiff, gefüllt mit Vampiren, führerlos auf dem Weg nach New
Orleans ist. Seth hat Erfahrung damit und die soll ihm nun von Nutzen
sein ...
Realisiert wurde das Game mit einer modifizierten Devil Inside Engine.
Grosse Änderungen konnte ich jedoch nicht feststellen. Die Engine unterstützt
leider nur 16 Bit Farbtiefe, dafür aber alle gängigen Auflösungen. Die
Graphik der Figuren ist leider nicht mehr auf dem neusten Stand, eines
der grössten Mankos des Games. Die Polygonzahl erinnert stark an Zeiten
von Jedi Knight. Die Umgebungsgraphiken hingegen sind akzeptabel und schön
beleuchtet, jedoch sicher nichts Aussergewöhnliches mehr - reine Standardkost.
Die Animation des Hauptcharakters wirkt sehr hölzern, komischerweise sehen
dagegen die Animationen der Gegner viel geschmeidiger und einfallsreicher
aus. So gibt es die aus dem Film bekannten Bartänzerinnen, Flugvampire
und einige neue Ekelgesellen und Zwischengegner, die an Seth's Aderlass
Interesse zeigen. Das Schiff bietet trotz seiner Monothematik genügend
Abwechslung. Von einem Einkaufszentrum, den Maschinenräumen, der Krankenstation,
einem Kino, einer Spielhalle und weiteren netten Umgebungen ist die Palette
recht vielfältig und lässt keine Langeweile aufkommen. Der Sound gefiel
mir sehr gut. Passende Umgebungsgeräusche und ein Soundtrack, wie er aus
dem Film bekannt ist. Auch hat Seth lockere Sprüche auf Lager, die deutsche
Synchro ist keine Glanzleistung, aber noch ok. Alle gängigen Soundstandards
werden unterstützt. Von 2, 4 bis hin zum 5.1 Boxensystem, obwohl hier
ein Hinweis im Handbuch für die Ansteuerung und die Benutzung notwendig
erscheint. Hier hätte man, wenn man diese neue Technik schon nutzt, etwas
mehr an Informationen und Hilfestellungen erwarten können.
Gesteuert wird das Game in Kombination Maus und Tastatur. Die Installation
erfolgte ohne Probleme.
Wie sieht nun das Gameplay aus? Gespielt wird wahlweise in 3rd Person
oder wer es bevorzugt, auch aus gängiger Egoshooteransicht, wobei es nach
meinem Empfinden schwieriger wird, weil man dadurch Feinde, die ihre Bluttransfusion
von hinten planen, erst spät, bzw. zu spät , bemerkt. Wählen kann man
zwischen vier Schwierigkeitsgraden, wobei der leichte auch für geübte
Zocker genügend Herausforderung bietet. Die Missionen sind vielfältig
und man hat es geschafft, die Essenz, die einen guten Horrorfilm ausmachen,
in den Plot zu integrieren. Ihr müsst einen Wachmann begleiten und sein
Leben schützen, während er notwendige Arbeiten ausführt, den Gefängnispriester
vor Unholden bewachen, damit der die Wassertanks segnen kann und die Sprenkelanlage
dann auf verschiedenen Decks für Inhumierungen sorgen kann, entführte
Jungfrauen (=Krankenschwestern) wieder aus den Fängen des Vampirbosses
befreien, dann gibt es die beliebten Filmsituationen wie "Ihr geht vor
und ich gebe euch Rückendeckung" wo unser guter Seth dann eine Tür verteidigen
muss, die einen Vampirandrang vorzuweisen hat, wie eine Warteschlange
am Angebotstag bei Aldi. Versüsst wird das alles noch mit Zwischengegnern,
Snipereinlagen, wo es z. B. darum geht, vom Turm aus zu versuchen, den
Überlebenden sicheren Zugang zum nächsten Sektor zu gewähren. Dann darf
man sich auch schon mal hinter eine stationäre Maschinenpistole setzen
und den Laden richtig aufmischen. Das macht alles sehr viel Spass und
man hat es geschafft, hier eine doch vergleichbare Spannung zu schaffen,
wie der ursprüngliche Film. Nett war auch, dass man sozusagen wirklich
mal in der dritten Dimension spielen konnte, da Vampire gerne auch mal
an der Decke lauerten und man so, wenn man einen neuen Raum betritt, vorsorglich
einen Rundumblick einlegen sollte und den Bereich über sich nicht auslassen
sollte. Auch hat man eine bestimmte Anzahl an NPC, die einen begleiten,
helfen und, ganz wichtig bei Horrorfilmen, auch das Zeitliche segnen.
Die horrorfilmwichtigen Elemente wurden also gut in das Spiel verflochten.
So gibt es auch einiges an Detailliebe, man findet im Kino z. B. Plakate
klassischer Vampirfilme wieder und es gibt eine neue Version der Titty
Twister Bar an Bord, inklusive menschlicher Gitarren.
Die künstliche Intelligenz der Gegner liegt aber nahe der Verwesungsgrenze.
Im freien Feld weichen sie schon mal aus, rollen zur Seite oder gehen
auch mal hinter Kisten in Deckung, jedoch stellen Hindernisse wie Tische
und Stühle oft unlösbare Probleme für sie dar, was sicher an der mangelnden
Durchblutung des Gehirns liegt. Nichtsdestotrotz muss man sie gerade dort
treffen, denn der Kopf ist ihre schwache Stelle. Soll heissen- unsere
Nachtschwärmer sind mit Trefferzonen ausgerüstet. Sie nehmen es eigentlich
auf die leichte Schulter, selbige schon einmal zu verlieren, nur "kopflos
durch die Nacht" (ein guter Film übrigens) wollen sie dann doch nicht.
Auch sollte man immer daran denken, einmal mehr durchlöchert ist besser
als einmal zu wenig, unsere geselligen Freunde stehen gerne noch auf,
wenn man sie nicht an ihren empfindlichen Stellen getroffen hat. Also,
traue erst einem Vampir, wenn er den Aggregatzustand langfristig geändert
hat. Da auch die Polizisten auf dem Schiff zum Vampirkult "bekehrt" wurden,
gibt es auch welche mit schusssicherer Weste, hier sollte man wirklich
nicht lange fackeln und gleich auf Headshoots setzen. Wem das alles zu
hektisch wird, der kann auch Max-Payne-Like einen Zeitlupenmodus aktivieren
(Taste F11) die komischerweise nicht im Handbuch erwähnt wird. Leider
ist die Nutzung des Zeitraffers etwas umständlich. Grosse Rätsel gib es
beim linearen Spielverlauf nicht zu lösen, was aber dem Spass nicht beeinträchtigt.
Aufgelockert wird der Spielfluss durch verschiedene Zwischengegner, wie
die saltoschlagende Vampirkrankenschwester, einem unsichtbaren Vampir
in der Dusche, den man nur an den Wasserfussspuren erkennen kann bis hin
zum grossen Finale, das sehr an den Film erinnert. Ihr wisst schon, Löcher
ins Dach schiessen, frei nach dem Motto "Lass die Sonne in dein Herz".
Zwischensequenzen werden mittels der Gameengine erzählt.
Aber kein Licht/Sonne ohne Schatten. Leider gibt es auch erhebliche Mängel
im Spiel. Die Steuerung ist nicht frei konfigurierbar, so lässt sich die
Waffenauswahl (von Schrottflinte, Flammenwerfer, Armbrust, Granatwerfer
bis hin zu Weihwasserwerfer) nicht ändern, was im Spielverlauf ärgerlich
ist und man gezwungen ist, die Hand von der Maus oder von den Cursortasten
zu nehmen. Warum ist nicht wie üblich bei Shootern eine Belegung mittels
Mausrad möglich? Konfigurieren lässt sich lediglich die Bewegung der Figur.
Dann ist es schon vorgekommen, dass ich ins Polygonnirvana aufgrund eines
"undichten" Levels gefallen bin und ein erneutes Laden die Folge war.
Ebenso fehlt die Quicksavefunktion, so muss man erst unnötigerweise den
Optionsbildschirm aufrufen, um Speichern zu können. Negativ fiel weiterhin
auf, dass unser guter Seth doch sehr eingeschränkte physiologische Eigenschaften
hat. So ist Springen und Klettern nicht möglich. Da sind andere 3rd Person
und Egoshooter weit voraus. Somit stellt sich das Leveldesign als sehr
"bodenständig" dar. Gewünscht hätte ich mir auch mehr Interaktion mit
Gegenständen. So kann man zwar einige Scheiben zerstören, Benzinfässer
aber gehen nicht in die Luft. Etwas unfair waren auch einige Stellen im
Gameplay, wenn es um granatwerfende Vampirgenossen ging. Hier hatte man
kaum eine Chance auszuweichen, bzw. die Situation rechtzeitig wahrzunehmen.
Die Folge war sofortiger Exitus und Neuladen. Nur wusste man jetzt, wo
so ein Gegner wartet und konnte prophylaktisch eine Granate werfen. Einen
dicken Minuspunkt gibt es dafür, dass die Handlung und auch das Verhalten
der Gegner ausschliesslich geskriptet abläuft. Nähert man sich einem Gegner
von der nicht zu erwartenden Richtung, kann es passieren, dass man ohne
Problem hinter seinem Rücken eine Kaffeepause machen kann und ihn dann
fachmännisch und ohne Widerstand zerlegt. Ebenso ist das geskriptete Verhalten
der NPC notwendig, um einen Levelabschnitt zu erreichen. Dabei ist es
mir im Spiel zweimal passiert, dass sich die NPC gegenseitig im Weg standen
und sie so ihr Skriptevent nicht erreichen konnten und der Level dadurch
nicht vervollständigt wurde. Sowas darf nicht passieren und ist für Spielanfänger
sicher nicht nachvollziehbar. Ich habe das Problem durch leichte Waffenanwendung
und deren Trefferrückschlag lösen können. Die neue Methode von "Wasser
zwischen Hund und Katz schütt" führte jedoch zum erwünschten Erfolg. Nur
darf man es damit nicht übertreiben, da man seine NPC auch selber töten
kann und damit das vorzeitige Spielende eingeleitet würde.
Auch hatte ich Überschneidungen bei der Sprachausgabe, was dazu führte,
dass die Figuren zeitgleich sprachen und somit dem Gespräch nur schwer
zu folgen war. Weiterhin liessen sich die Einstellung der Soundmixoptionen
im Menue zwar ändern, bei Neustart waren sie jedoch wieder zurückgesetzt.
Die Spieldauer des Games beträgt nach neuer Zeitrechnung nur 1 MP (1
MP= ein Max Payne= ca. 6 Stunden), wobei ich hier jedoch denke, dass es
angemessen für das Spielkonzept und das Szenario ist. Mehr wäre wahrscheinlich
langweilig geworden, nur stimmt dann das Preis- Leistungsverhältnis nicht
ganz, zumal das Game eigentlich, bis auf den Versuch eines höheren Schwierigkeitsgrades,
keine Motivation des erneuten Durchzockwunsches in einem weckt.
Ein ganz dickes PFUI geht jedoch an die Eindeutschung der Menuetexte.
Was man sich dabei gedacht hat, ist der blanke Wahn und wie sowas bei
dem deutschen Distributor durchgehen kann, ist mir ein Rätsel. Rechtschreibfehler
und Menuebezeichungen, die man mit Babelfish besser hinbekommen hätte.
So wird aus der Funktion: "Look down" die Beschreibung " Kopf aufschlagen"
und aus den "Credits" des Programmierteams wird "Punkteverteilung". Das
sind nur einige Beispiele, denn eigentlich sind 50% der Menuepunkte in
ähnlicher Form und dann auch noch unleserlich, weil nicht alle Buchstaben
angezeigt werden.
Vielleicht besser die englische Version installieren, da die CD Version
multilingual vorliegt. Ebenfalls ist das Handbuch ein Witz. Nicht einmal
alle Waffenarten und Tastenfunktionen sind erwähnt (F11 Zeitlupe). Diese
Funktion findet man auch nicht in der In Game Tastaturbelegung oder in
einem beigefügten Read-Me. Hätte ich nicht das Readme aus der Demo, hätte
ich nichts von dem 4 stufigen Slo-Mo-Spass gehabt. Auch das Pop Up Menue
zur Hardware und Spielekonfiguration vor Spielbeginn ist ein Witz, Es
sieht zwar schön aus, ist aber in der Nutzung völlig ungeeignet. Ich will
keine versteckten wirren Drehknöpfe (wenn man sie dann mal findet), die
es ermöglichen, die Auflösung zu ändern, was ziemlich umständlich und
unkomfortabel ist.
Etwas mehr Feintuning und Arbeit an den oben beschriebenen Problemen
und das Game hätte eine bessere Wertung bekommen. Vielleicht einfach warten,
bis es im Nice-Price Regal steht, dann kann man eigentlich nichts falsch
machen. Das Spiel wird erfreulicherweise in unzensierter Form (USK 18)
in DVD Hülle geliefert. Spass hat es mir aber trotzdem gemacht, die Vampire
auf dem Tanker zu jagen. So alt die Idee von 3rd Person Action Shootern
auch ist, kam es mir dennoch sehr erfrischend und abwechslungsreich vor.
Anmerkung: Dies ist eine überarbeitete Version meines Reviews, der
bereits auf der Seite GUN veröffentlicht wurde.
Geschrieben am 09.09.2001, Testkonfiguration: AMD1200, Geforce-3, 512MB Ram, SB Audigy
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