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Evolva
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 | Info |
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| Autor | | 3+ |
 |   | | 2.5 |
 |   | | 1.5 |
 |   | | 1.5 |
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| Gesamt (9 votes) | | 2+ |
 |   | | 2.1 |
 |   | | 1.3 |
 |   | | 1.8 |
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| Name: | Evolva |
| Genre: | 3rd Person Action Adventure |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2000/04 |
| Publisher: | Interplay |
| Entwickler: | Computer Artworks |
| Hardware: | 266Mhz, 32MB RAM, 4MB 3D-Karte D3D, HD 420 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 95/98/ME, DX7 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur |
| Multiplay: | Lan/ Internet |
| Sprache: | Deutsch |
| zensiert: | ja |
| Patch: | 1.2.944 |
| USK: | 12 |
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Nachdem der Mensch die Hemmschwelle zur genetischen Manipulation überwunden
hatte, stieg die Zahl der Erdenbewohner enorm und es wurde eine Suche
nach neuen Lebensstandorten notwendig. Für diese Aufgabe waren nur die
Besten der Besten geeignet, die Spitze der genetischen Evolution, genannt
EVOLVA, zugleich Anführer der Genohunter. Ihre Suche nach geeigneten Planetensystemen
führt sie jedoch zu einem Ort, der von parasitären Lebensformen in Beschlag
genommen wurde und dort alles Leben vernichtet, um sich dort auszubreiten.
Das ist die Grundgeschichte des Spieles EVOLVA von Computer Artworks
(die zurzeit an der Filmumsetzung von "The Thing" (siehe
Review) arbeiten), das nun in der Budgetreihe "White Label"
von Interplay/Virgin vorliegt. Eure Aufgabe als EVOLVA ist es nun, die
Parasiten zu besiegen und den Planeten von deren Befall zu befreien. Dazu
stehen euch gleich vier der besten genetischen Krieger zur Verfügung,
die in ihrer Grundgestaltung unterschiedlich geprägte Eigenschaften haben.
Da haben wir:
AGILO: manövrierfähig und beweglich
TEMPO: schnell und daher für Ablenkungsmanöver bestens geeignet
SUMO: wie der Name schon sagt, die brutale Kraft einer Abrissbirne
INTELLO: leicht, schnell und treffsicher
Eure Aufgabe ist es nun, mittels der vier Genohunter bestimmte Missionen
zu erledigen, um die Parasitenausbreitung erfolgreich zu verhindern und
deren Handlanger auszulöschen. Das Spiel stellt sich als eine gelungene
Mischung aus 3rd Person Shooter mit nicht zu unterschätzenden strategischen
Aufgaben dar. Ihr startet mit vier Genohunter in Grundausstattung ohne
Extras, Airbags oder Seitenaufprallschutz und müsst diese erst tamagotschi-artig
eines Besseren belehren, sprich, ihren genetischen Code aufwerten. Da
Genohunter die unglaublichste genetische Entwicklung sind, vermögen sie
es, genetisches Codematerial, welches sie den Gewebeproben ihrer erlegten
Gegner entnehmen, direkt in ihren Genpool aufzunehmen und sich in Sekundenbruchteilen
diese neuartigen Eigenschaften zu eigen machen. Das bedeutet also: Erledigen
sie ein froschähnlichen Ureinwohner (darf ruhig friedlicher Natur sein
;)) dann können sie dadurch ihre Sprungeigenschaften erhöhen.
Es gibt zwei verschiedene Gen-Typen. Eigenschaftsgene und Waffengene.
Das bedeutet, dass man im Spielverlauf die Bewaffnungsarten seiner Gegner
übernehmen kann, wenn man deren Gencode einsammelt und umsetzt, ebenso
wie ihre körperlichen Eigenschaften, wie z. B. Geschwindigkeit, Schutzpanzerung
oder Schnelligkeit. Wie ihr die angesammelten Genproben für jeden der
vier Genohunters umsetzt, bleibt eure Entscheidung, vorausgesetzt ihr
habt genug Biomasse eingesammelt. Die Charakterausprägung desj eweiligen
Hunters liegt also an eurem Moausklick. Es kann jedoch sein, was logisch
ist, wenn ihr seine Panzerung verstärkt, nimmt seine Geschwindigkeit und
Wendigkeit ab, da der schwere Panzer die Bewegung einschränkt. Dies seht
ihr auch sofort auf dem Bildschirm, denn die Genohunter ändern sogleich
ihre Form. Verstärkt ihr z. B. die Nahkampfklauen, werdet ihr feststellen,
wie die Spielfigur längere und schärfere Klauen bekommt. Ihr könnt entweder
ein Allroundtalent züchten oder euren Genohunter spezialisieren, was aber
nicht unbedingt zu empfehlen ist, wozu ich später noch kommen werde. Ihre
Fähigkeiten sind vielfältig und so auch ihre Waffen. Die Hunter erhalten
Eigenschaften wie: Schutzpanzer, Saugnapffüsse für glitschigen Untergrund,
Hüpfkraft, Schnelligkeit und Waffen wie Sporenkanone, Nahkampfklauen,
Granatwerfer, Feueratem, Krabbelkäferattacke, Schleimkanone, Lähmstrahl
und Unsichtbarkeit, die ihr alle in den vielfältigen Missionen zum Einsatz
bringen müsst. Dies ist wichtig für euer Erfolg und Bestandteil der strategischen
Komponente.
Ihr steuert jeweils einen der Genohunter, mittels Tastaturbefehlen und
Maus, könnt aber während des Spiels immer zwischen den vier Genos wechseln
und die Steuerung übernehmen. Die anderen werden dann sehr geschickt vom
Computer gesteuert und handeln meistens in eurem Sinne. Das Treiben der
anderen könnt ihr jeweils auf einem kleinen Kontrollmonitor sehen und
somit deren Lage und evtl. auch drohende Gefahren erkennen und notfalls
einschreiten. Der Monitor des jeweils ausgewählten Hunter verwandelt sich
dann in eine Art Radar, auf dem die Postition der anderen Mitstreiter
und auch die notwendige Richtung des Missionsziels zu sehen ist. Ihr könnt
die Truppe durch kurze Befehle anweisen, euch zu folgen, Dinge aufzuheben
oder Gegner anzugreifen. Hauptaufgabe ist jedoch der Kampf gegen die Beschützer
des Parasiten, was bedeutet, dass die Hauptrichtung bei Evolva eindeutig
auf Action liegt und das nicht zu knapp.
Eure Genos verlieren im Kampf bei Treffern Energie, welche ihr durch
Energiebälle (ja, die hüpfen niedlich umher ;)) wieder kompensieren könnt,
aber auch zum Teil (leider wenig Nährwert) durch aufgenommene Reste der
Gegner oder Ureinwohner. Zum Angriff benutzt ihr die gentechnisch erhaltenen
Waffen und wenn der Gegner zu garstig ist, steht euch auch für die jeweilige
Waffe eine alternative, extreme Powernutzung der selbigen zur Verfügung,
die jedoch eine bestimmte Aufladeszeit benötigt. Bei Evolva gibt es keine
Munitionsarmut, da sie zwar verbraucht wird, sich aber nach einiger Zeit
von selbst regeneriert, was im Kampf jedoch wirklich gut und taktisch
überlegt sein will, mit welcher Waffe man welchen Parasit angreift, zumal
viele auch gegen bestimmte Waffen extrem resistent sind (meistens die
Art, die man von diesem Gegner selbst resorbiert hat).
Die Missionen in Evolva sind sehr abwechselungsreich. Das Spiel fängt
zwar sehr gemächlich an und macht auf den ersten Blick einen ziemlich
langweiligen Eindruck, der aber spätestens ab Level 3 so richtig
anfängt Laune zu machen und bis zum letzten Level (12 insgesamt)
durchweg anhält. So müsst ihr z. B. eine Herde von einheimischen Tieren
zusammentreiben, um die Parasiten anzulocken, ein Parasitentunnel mittels
Sprengsatz versiegeln, einen Eingang mit zwei Genos bewachen, während
andere eine Biobombe suchen, einen Eisberg sprengen und absenken, einen
schleimwerfenden Parasiten lebend bergen (für Experimente möchte ich wetten
;)). Die Missionen sind also sehr abwechselungsreich. Das ganze Ambiente
erinnert mich sehr an den Film Starship Troopers, schon der erste Endfuzzi
hatte starke Ähnlichkeit mit dem Feuerkäfer aus besagtem Film und musste
auch ziemlich identisch das Zeitliche segnen. Ich sage nur: BOMBEN! Gespielt
wurde Evolva in der neusten gepatchten Version. Das Spiel lief ohne Problem
und ohne erkennbare Bugs. Erfreulicherweise werden alle Bildschirmauflösungen
unterstützt, die eure Graphikkarte unter Windows darstellt, was bedeutet,
dass Auflösungen im 1600er Bereich bei 32 Bit Farbtiefe kein Problem
sein sollten, soweit die Karte über entsprechende Optionen verfügt. Das
Spiel ist graphisch dank Bumpmapping (nach Patch, der zugleich de-zensiert)
recht beeindruckend, die Figuren sind gut animiert. Einzig die Umgebungsgraphik
ist etwas öde, was ich aber nicht als Nachteil empfinde, denn immerhin
befinden wir uns auf einem fremden Planeten ;) und wer kennt sich da schon
aus, vielleicht stimmt das alles gar nicht, was Star Trek uns glauben
machen will. Die Sichtweite ist regulierbar, aber ich hatte auf dem Testrechner
alle Optionen auf Maximalstellung in 1024 und 32 Bit und
keine Ruckler entdeckt. Die Engine scheint ziemlich leistungsstark, selbst
bei Parasitenmassenauflauf und Explosionen en Masse gab es keine Performanceeinbrüche.
Ok, die Graphik kommt sicher nicht mehr in die Riege von Sacrifice oder
Giants, aber braucht sich dennoch nicht zu verstecken. Der Sound ist guter
Durchschnitt und und hat teilweise stimmungsvolle Hintergrundmusik. Das
Gequicke und Geschreie der Parasiten wirkt sehr eindrucksvoll und stimmig.
Leider konnte ich keine Option für 4 Kanal Sound einstellen,
was die Atmosphäre sicher verstärkt hätte. Die Steuerung ist präzise und
ohne Tadel, nur das Springen der Figuren fand ich etwas hölzern, auch
bei Genohuntern, die ich diesbezüglich gut getuned hatte.
Evolva hat zudem eine der besten Wegfindungsroutinen, die ich bisher
in vergleichbaren Produkten gesehen habe. Ich hatte nur 2 mal im
ganzen Spiel nach dem Befehl, dass meine Geno-Kumpels zu mir kommen sollten,
dass der Weg nicht gefunden wurde. Einmal lag es aber sicher daran, dass
sie einen glitschigen Pfad nicht überwinden konnten, weil ich ihren Gencode
dafür nicht optimiert hatte. Das andere Mal stand ich in einem Tunnelsystem
genau über ihnen und sie dachten dann wohl, dass es nahe genug sei, wenn
auch eine Etage tiefer. Aber ansonsten gab es daran nichts zu meckern
und selbst bei langen Distanzen und verwinkelten Wegen gab es keine Probleme.
Auch die KI der nicht gesteuerten Genos ist gut gelöst. Sie greifen effektiv
mit den richtigen Waffen an und wirken vom Verhalten wie menschliche Mitspieler.
Die allgemeine Atmosphäre und der Spielspass in Evolva stimmen. Es
macht Spass, die teilweise harten Gegner im Team anzugreifen und zu besiegen.
Auch wenn man beim ersten Angriff versagt, denkt man sich "Na warte, deine
Gene bekomme ich auch noch, du hast da so ne nette Waffe, die ich gebrauchen
könnte". Vergnügen machte es auch, im Unsichbarkeitsmodus an einem
Parasitenlager vorbeizuziehen, eine Zwei-Komponenten-Bio-Bome zu zünden
und eine Höhle zu sprengen. Reines "rein und druff" Prinzip bringt bei
Evolva keinen Erfolg.
Nun zu den Kritikpunkten: Die strategische Steuerung der nicht selbst
kontrollierten Genohunter ist zu umständlich und für ein schnelles Actionspiel,
wie Evolva es numal ist, ungeignet. Man muss den zu befehligenden Genohunter
mittels einer Art Zielkreuz anwählen und dann seinen Ziel/Angriffsort
bestimmen. Das dauert viel zu lange und ist im Kampf der sichere Tod.
Im Spiel ist dies ziemlich unpraktisch und würde besser zu einem rundenbasiertem
Spiel passen. Hier wäre eine Hotkey-Befehlseingabe Marke Wingcommander
wesenlich geigneter. Ein Hotkey für den entsprechenden Genohunter, gefolgt
von der Anweisung: Beschütze mich, greife mein Ziel an, wäre wesentlich
effektiver. So wäre es wesentlich einfacher, schnell den anderen
Genohunter zu übernehmen und den Befehl auszuführen. Auch das Zusammenlegen
von Teams erweist sich als umständlich. So kann man nur einen Genohunter
steuern und mittels diesem die anderen befehligen, z. B. stehen zu bleiben
oder, dass ihm alle Genos im unmittelbaren Umfeld folgen. Das ist aber
leichter gesagt als getan, da der Umfeldradius zu gross ist und somit
erst die anderen nicht zu befehligenden Genos aus diesem Radius manuell
entfernt werden müssen. Auch greifen die unkontrollierten Genos alles
an, was bei der "Rettungsaktion" des Schleimparasiten zum Untergang der
Mission führt. Hier wäre ein Hotkey für Angriff abbrechen notwendig gewesen.
Weiterhin hätten die Programmierer den Ablauf der gentechischen Aufwertung
optinonal vereinfachen können. So ist es eine viel zu aufwendige Sache,
die neue Genmasse auf die einzelnen Genos zu verteilen. Anfangs macht
es noch viel Spass, aber im späteren Spielverlauf wird es leider recht
nervig, zumal pro Klick die Veränderungen nur minimal sind und dann auch
wieder andere Eigenschaften reduziert werden, so dass es ein ziemliches
Hin und Her wird und man es nachher leider etwas schleifen lässt, jedes
Genmaterial umzusetzten. In höheren Leveln hat es dann jedoch eine katastrophale
Auswirkung, wenn die Genos zu schwach sind. Hier hätte man eine Option
einbauen können, wo man nur die grobe Entwicklungs- und Spezialisierungsrichtung
der Genos angeben müsste und der Rest dann vom Rechner erledigt wird.
Man sollte beachten, dass die Genos alle Fähigkeiten zumindest in der
Grundausstattung haben. Im späteren Spielverlauf starten sie nämlich eine
Art Einzelkampagne und treffen erst später wieder zusammen. Solltet Ihr
hier einen einseitig ausgebildeten Geno haben, werdet ihrhoffnungslos
untergehen, wenn sie z. B. keine geeignete Generweiterung in der Tarnfunktion
haben. Mit so einem Geno zwischen Horden von Parasiten seht ihr nämlich
ziemlich alt aus. Hier hätten die Designer etwas mehr Feintunig beim Level
oder Gamedesign verwirklichen sollen, bzw. den Genos zumindest eine Minimalausstattung
geben können, um den Level auch so zu schaffen. Ab Level 8 geht es bei
den Genohunter nämlich ziemlich ans Eingemachte. Hier steigt der Schwierigkeitsgrad
meines Erachtens viel zu stark. Jedoch habt ihr die Möglichkeit, auch
während eines laufenden Spieles, den Schwierigkeitsgrad zu ändern (drei
insgesamt), eine Option, die leider bei vielen neuen Produkten nicht zur
Auswahl steht und eigentlich ins Regelbuch der Gamedesigner sollte.
Insgesamt kann ich aber sagen, dass mir Evolva ziemlich viel Spass gemacht
hat und es eine erfrischende Genremischung ist, jenseits der ganzen Mainstreamprodukte.
Es ist eine definitive Spielempfehlung und man sollte sich nicht durch
die ersten zwei etwas lahmen Level (sehen Sie es als eine Art Tutorial)
abschrecken lassen. Es macht einfach Spass, diesen fremden Planeten mit
all seinen Kreaturen, sporenschiessenden Pflanzen und Riesenspinenwesen
zu durchforsten, unterirdische Höhlensyteme zu durchwandern, mittels neuer
Eigenschaften Höhleneingänge zu sprengen und so in neue Bereich vordringen
zu können. Ebenso hat Evolva noch die Möglichkeit, seinen Genschöpfungen
im Internet mit anderen auszutauschen und diese für den integrierten Deathmatch
Multiplayermodus zu verwenden. Der Multiplayermodus ist jedoch reines
Deathmatch(TCP/IP und IPX). Leider konnte ich zum Testen keinen Server
finden, auf denen Evolva gespielt wurde. Eigentlich schade, wobei ich
denke, dass Evolva eher ein Schattendasein als Online-Spiel führt und
nicht so bekannt ist, wie es es verdient hätte.
Schade nur, dass man sich nicht dazu entschieden hat, einen Coop-Story-Mode
einzubauen, denn mit den Monstermassen macht Evolva selbst Serious Sam
Konkurrenz und würde im Teamplay sicher viel Spass machen. Leider
eine ungenutzte Chance.
Ich gebe eine verdiente 3+ für das Spiel. Durch die kleineren Mängel
in der Befehligung der Genos und dem zu stark steigenden Schwierigkeitsgrad
ab Level 8 ging das Spiel damit leider knapp an einer höheren Wertung
vorbei. Dennoch eine zu empfehlende Anschaffung, die viel Spass mit ca.
20-25 Stunden Spielzeit bringt. Leider ist das Handbuch allgemein etwas
informationsarm und lässt bei Anfängern sicher einige Fragen offen (z. B.
wie man Gegenstände einsetzt), aber es macht auch so genug Spass, diese
Option im Spiel selbst herauszufinden. Interplay/ Virgin hat gut daran
getan, dass Spiel nochmal in der Budget Reihe herauszubringen.
Anmerkung: Dies ist eine überarbeitete Version meines Reviews ,
der bereits auf der Seite GUN veröffentlicht wurde.
Geschrieben am 07.03.2001, Testkonfiguration: PIII-650, Geforce-2, 256MB Ram, SB Live
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