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Fate
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 | Info |
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| Autor | | 3 |
 |   | | 1.5 |
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| Gesamt (13 votes) | | 2 |
 |   | | 1.4 |
 |   | | 1.1 |
 |   | | 1.3 |
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| Name: | Fate |
| Genre: | Action Rollenspiel |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2005/05 |
| Entwickler: | Wild Tangent |
| Offiz. Sites: | Game, Demo |
| Hardware: | 800Mhz, 128MB RAM, 16MB 3D-Karte D3D, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 98/ME, 2000, XP, DX8 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur |
| Sprache: | Englisch |
| Patch: | 1.2 |
| Bemerkung: | Internetverbindung für Freischaltung notwendig, Game nur Online erhältlich |
| USK: | keine |
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Auch wenn das Spielprinzip der Hack & Slay Rollenspiele sehr simpel ausschaut, in Sachen
Faszination und Langlebigkeit haben sich schon einige Spiele die Zähne am simplen Diablo ausgebissen
und manchmal ist weniger mehr, wie es Wild Tangent mit Fate versucht: sehr dicht an Diablo orientiert,
eine bunte 3D Optik und nur etwa 120 MB groß. Wie lange fasziniert die Suche nach besseren Items
und dem Aufleveln des Charakters? In Sachen Vermarktung geht Wild Tangent jedoch etwas andere
Wege. Das Spiel ist hauptsächlich über das Internet erhältlich und als Sprache gibt es
lediglich eine englische Fassung. Wahlweise in zwei Downloadgrößen von 27 bis 117 MB, wobei
man bei den 27 MB mit deutlich schlechteren Texturen und Sounds auskommen muss. Die Downloadversion
kann man dann für eine Stunde kostenlos testen. Möchte man mehr, dann ist ein Kauf für knapp
20$ nötig. Allerdings bekommt man nur einen Key, der zweimal genutzt werden kann. Danach muss
man sich an die Hotline wenden. Zur Freischaltung ist dann außerdem eine Internetverbindung
erforderlich. Das Handbuch gibt es, wie sollte es auch anders sein, nur in digitaler Form. Die
etwa 40 Seiten umfassende PDF-Datei ist ausführlich und erklärt jede Einzelheit. Was jedoch
fehlt sind einige Grafiken und Abbildungen zur Auflockerung und Veranschaulichung.
Held gesucht
Den Helden des Spiels verschlägt es mit seinem vierbeinigen Begleiter ins kleine und beschauliche
Städtchen "Grove". Eigentlich war der Held mehr an Wohlstand und einem gemütlichen Leben interessiert,
doch schließlich hatte er sich von den Bitten der Leute überzeugen lassen und willigte ein,
ihnen zu helfen. Ähnlich wie in Diablo haust eine böse Kreatur im Dorfdungeon. Natürlich nicht
direkt an der Oberfläche, sondern in der untersten Ebene in einer dunklen Ecke im Schutz vieler
Diener. Wie in Blizzard Vorzeigespiel aus dem Jahr 1996 stürzt sich der Spieler somit in ein
actionreiches Hack & Slay Spiel. Während die Monster neben Erfahrungspunkten auch Gold und
Waffen überlassen, so kann man diese an der Oberfläche bei den Dorfbewohnern gegen unterschiedliche
Ausrüstungsgegenstände eintauschen. Damit es ein nicht ganz so eintöniger Marsch in den Untergrund
wird, haben die Einwohner auch noch einige Quests für den Helden.
Endloser Dungeon
Wie in jedem Rollenspiel steht auch bei Fate am Anfang die Charaktergenerierung auf dem Programm.
Aus einigen Varianten wählt man seinen weiblichen oder männlichen Helden aus. Zur Seite steht
außerdem ein Begleiter in Form eines Hundes oder einer Katze. Die Kreatur ist jedoch nicht nur
einfach ein nettes Goodie, sondern kann das Spielen doch erheblich erleichtern. Das Tierchen
kann, ähnlich wie die Maultiere in Dungeon
Siege, als Lastträger genutzt werden. Egal ob Tränke, Waffen oder Rüstungen, eine kleine
Katze kann genauso viel tragen wie der Held. Ist das Inventar des Begleiters voll, so kann man
die Kreatur mit einem Klick an die Oberfläche zum Verkaufen schicken, während man selber weiter
durch den Dungeon streift. Je tiefer man unter Tage ist, desto länger braucht das Tierchen zur
Wiederkehr. Doch mitunter sollte man sich genau überlegen, ob man seinen Begleiter wegschickt.
Dieser kann auch im Kampf austeilen und steigt ebenfalls im Level auf und wird stärker. Damit
nicht genug, dank sehr unterschiedlicher Fischvorkommen an diversen kleinen Wasserbecken kann
der Spieler entweder mit einer Angel oder beim freundlichen Händler unterschiedliche Fische
sammeln. Diese verwandeln die Kreatur für einige Zeit in unterschiedliche, stärkere Kreaturen.
Sterben kann das Tierchen nicht, sondern läuft bei Null Gesundheit planlos herum und muss entweder
per Zauber geheilt oder einen Gesundheitstrank verabreicht bekommen. Beim Spielstart stehen
vier unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zur Auswahl, die Gegnerstärke und mögliche Items von
den Gegnern bestimmten. Im Vergleich zum Blizzardvorbild ist es jedoch so, dass es nicht nach
einmaligen Durchspielen einen stärkeren Schwierigkeitsgrad für Spieler ab z. B. Level 30
gibt. Dafür kann man den Helden in Fate in "Rente schicken". Damit zieht sich der Held zurück
und kann nie wieder gespielt werden. Allerdings kann man Gegenstände für den "Nachfolger" überlassen
und so einen etwas leichteren Einstieg erzielen. Wie Tristram in Diablo so dient auch bei Fate
der kleine Ort Grove als Dreh- und Angelpunkt. Hier stehen die ganzen Händler, die Waffen und
Ausrüstungen verkaufen, Wunden des Helden versorgen und magische Zauber anbieten. Außerdem gibt
es in der kleinen Stadt eine ganze Reihe an NPCs, die immer mal wieder den ein oder anderen
Quest für den Spieler haben - erkennbar an einem sichtbaren Ausrufezeichen über dem Kopf. Bis
zu drei solcher Aufträge kann der Held annehmen. Unschön an den vielen Quests ist jedoch, dass
es sich dabei nur um rein zufällig generierte Aufgaben handelt. Egal ob man gerade den ersten
Quest annimmt oder kurz vor Ende steht. Entweder man muss einen bestimmten Gegner beseitigen
oder einen Gegenstand aufsammeln und zum Auftraggeber bringen. Alternativ muss man eine bestimmte
Anzahl an Gegnern beseitigen. Als Belohnung gibt es dann neben Gold und Erfahrung auch eine
Verbesserung des "Rufes" und von einigen Questgebern bekommt man Gegenstände wie Ringe,
Waffen, etc. Sollte man beispielsweise ein nützliches Item für den Quest im Dungeon aufgesammelt
haben, dann kann man auch jederzeit den Quest aus der Liste löschen und den Gegenstand somit
behalten. Mitunter würde man ja auch gerne abwägen, ob man den gefundenen Gegenstand aus dem
Dungeon behält oder den Gegenstand, den man als Questbelohnung erhält. Leider wird hier jedoch
nur der Name anzeigt, was sehr Ungenau in bezug auf die Eigenschaften ist. Da Angebote bei den
Quests jeweils neu generiert werden, wenn man in die Stadt zurückkehrt, kann man durch erneutes
Aufsuchen jeweils bis zu drei Aufträge pro Dungeonlevel annehmen. Bei 51 Ebenen, die man mindestens
bewältigen muss, damit man den Endgegner sieht, wären dies über 150 Aufträge, die sich alle
sehr gleich spielen. Aber es sind nicht nur die Quests, die das Gameplay sehr schnell repetiv
und eintönig werden lassen. Zwar werden die Dungeons jeweils per Zufallsgenerator erstellt,
doch sehr faszinierend sind sie nicht. Bei der Gestaltung gibt es eigentlich nur zwei Varianten.
Entweder der Level besteht aus überwiegend großen Räumen mit weniger Gängen oder es sind lauter
kleine Gänge mit recht verworrenem Gangsystem. Da läuft man einige Zeit durch so manchen langen
Gang und findet am Ende nichts oder man kommt in einen bildschirmfüllenden Raum und ein Minigegner
ist darin platziert, der als Belohnung nur 10 Goldstücke hinterlässt. Die Settings
der Level sind zwar unterschiedlich, allerdings wechseln sich diese so planlos und zufallsgeneriert
ab, dass man durchaus in Level 4-5 schon alles gesehen hat. Mal rennt man durch einen eher überwucherten
Dungeon, dann durch Level mit Holzvertäfelung und auch Lavabereiche sind vorhanden. Abgesehen
von der Gegnerstärke würde man somit Level 50 nicht von Level 1 unterscheiden können. Möchte
man nicht die ganzen Treppen wieder hoch zur Oberfläche, so kann man jederzeit ein Townportal
eröffnen und schnell zurückkehren. Ab und zu findet man auch mal einen verirrten Händler in
den tieferen Dungeons. Leider bieten die Händler insgesamt eher eine Art Allround-Angebot an.
Anfangs sind "normale" und preiswerte Items selten und später findet man wenig Brauchbares.
Wie bei Diablo 2 kann man nur in Kombination
mit Spiel beenden speichern, doch zumindest der aktuelle Dungeon und die Spielerposition wird
beibehalten. Was man jedoch schmerzlich vermisst ist ein Mehrspielermodus. So ist das Spiel
nach etwa 10 bis 15 Stunden, je nach Schwierigkeitsgrad und Gründlichkeit des Spielers bei den
Quests und Absuchen der Dungeons, zu Ende. Stirbt man im Spiel, so ist noch längst nicht alles
verloren. Gegen etwas Ruf und Erfahrung kann man direkt an Ort und Stelle wiedererweckt werden
oder man zahlt nur etwas Geld und wird einige Level weiter oben wiedererweckt. Wer ganz sparsam
ist, der kann sich auch kostenlos an die Oberfläche bringen lassen und wird dort geheilt. Allerdings
bleibt das Geld im Dungeon liegen.
Gegner, Waffen und Charakterentwicklung
Im Gegensatz zu anderen Spielen wie Sacred
oder Diablo legt man sich bei Fate nicht gleich am Anfang auf einen Charakter fest. Wer möchte
kann seinen Helden eine Laufbahn als schwertschwingender Nahkämpfer einschlagen lassen während
andere den Weg als Bogenschützen oder Magier wählen. Wie im Genre üblich sammelt man durch
Quests und Killen von Gegnern Erfahrungspunkte, die man in den Bereichen Stärke, Geschick, Vitalität
und Mana investieren kann. Einen so komplexen Fertigkeitenbaum wie in Diablo 2 gibt es nicht.
Hier bietet Fate etwa 20 Fertigkeiten an, die man von Anfang an beliebig steigern kann. Nahkämpfer,
die mit Schwert hantieren wollen, steigern hier die entsprechende Schwertfähigkeit, aber auch
für Axtkämpfer, Bögen, Keulen, etc. ist gesorgt. Neben Sachen wie kritischen Treffern und der
Zaubergeschwindigkeit gibt es im Magiebereich bei den Fertigkeiten eine Unterteilung in drei
Gebiete: Attacke, Verteidigung und Beschwörung. Je mehr Punkte man in den Gebieten hat, desto
stärker sind die jeweiligen Zauber. Hat man einen hohen Beschwörungsskill, so bleiben die herbeigerufenen
Wesen länger und sind stärker. Bei der Verteidigung würde man mehr Schadenspunkte aufbessern
und im Angriff würden Feuerbälle oder Blitze mehr Trefferpunkte beim Gegner abziehen. Der Magiebereich
gestaltet sich jedoch leider nicht so umfangreich, wie man dies vielleicht gerne haben würde.
Die Zauber muss man sich jeweils einmalig kaufen und kopiert diese dann ins Zauberbuch, wenn
man die Mindestanforderungen erfüllt. Allerdings ist Auswahl sehr gering. Es gibt nur wenig
Sprüche in den Bereichen und davon nutzt man im Endeffekt nur immer jeweils ein oder zwei. Was
will man auch mit den "schwachen" Kreaturen vom Anfang noch, wenn man später deutlich stärkere
zur Auswahl hat. Aber gerade Sachen wie Angriffszauber sind sehr dürftig. Trotz langen Spielens
ist mir kein Eiszauber untergekommen. Neben den Stufenanstiegen bekommt man außerdem noch jeweils
immer, wenn man im Ruf aufgestiegen ist, zusätzliche Fertigkeitspunkte. Allein weil man durch
Quests viele Erfahrungs- und Rufpunkte sammeln kann, ist es daher fast unerlässlich, dass man
sehr viele Quests erledigt. In den zufallsgenerierten Dungeons findet man die "üblichen Verdächtigen"
als Gegner. Die Palette ist dabei umfangreich und reicht von einfachen Schleimklumpen über Spinnen,
Echsenwesen, Goblins, Gespenster, angriffslustigen Schwertern und Truhen über Riesen bis hin
zu Fabelwesen und Drachen. Dennoch sind es arg wenig Gegner für 51 Level (oder mehr, wenn man
nach Ebene 51 weiterspielen will) und somit tauchen die gleichen Typen immer wieder auf. Dann
jedoch statt z. B. Spinne Level 5 ist es eine Elite Spinne Level 20. Dabei waren die Gegner
jedoch leider wenig intelligent und bedrohlich. Gerade als Magier kam mir das Spiel doch recht
einfach vor. Da hat man selbst mit dem ersten billigen Feuerzauber wunderbar bei den Gegnern
in Level 50 aufräumen können. Die herbeigerufenen Kreaturen taten ihr übriges. So eine gekonnte
und fordernde Mischung wie in Diablo findet man hier nicht. Weder bei den Gegnern noch bei den
Waffen. Dabei sollte ja gerade bei so einem Hack & Slay Spiel der Sinn sein, dass man Spaß
am Aufleveln hat. Von den besonderen Items habe ich insgesamt gerade mal ein einziges in 12
Stunden gefunden, was doch arg wenig war. Aber auch die anderen Gegenstände waren wirklich selten
besonders beeindruckend und haben sich nur zum Verkauf geeignet. Ausgabemöglichkeiten für Geld
sind recht rar gesät. Man muss die Waffen nicht reparieren und brauchbare Waffen findet man
bei den Händlern kaum. Da bleibt lediglich das Glücksspiel. Man könnte eventuell neben Tränken
in Rufverbesserungen investieren. Ansonsten hat man am Ende mehrere Millionen und weiß nicht
wohin damit. Zudem findet man beispielsweise Edelsteine mit relativ simplen Eigenschaften, die
sich jedoch zu astronomischen Preisen verkaufen lassen. Wer so einen Fund noch gleich in den
ersten Leveln macht, hat in finanzieller Hinsicht erst mal ausgesorgt. Für viele andere Steine
bekommt man jedoch statt sechsstelliger Summen lediglich einige Hundert Gold. Kleinigkeiten
wie Tränke im Achterpack oder Items, mit denen man Edelsteine wieder aus den Sockeln entfernen
kann, erweitern ansonsten bekannte Elemente aus Diablo. Auch ist der Ruf mitunter wichtig, damit
man einige Items anlegen/ nutzen kann.
Handhabung des Spiels
Bei der Steuerung gibt es wenig, was einem RPG Spieler neu wäre. Die Bedienung aus Maus und
Tastaturkombination geht leicht und locker von der Hand. Mit der linken Maustaste wird der Held
umhergeschickt und greift an, während die rechte Taste für Magie zuständig ist. Die Sprüche
können genauso auf F-Tasten belegt werden, wie die Tränke im Gürtel eine Nummer haben. Die Charakterwerte
und Infos zu den Items sind ebenfalls bekannt und übersichtlich gestaltet. Zu den Gegnern gibt
es neben einem Lebensbalken auch Infos über Resistenzen und deren Level. Die Karte kann ein-
und ausgeschaltet und in unterschiedlichen Zoomstufen angezeigt werden. Auf Wunsch kann man
zwischen Laufen und Gehen wechseln, sollte die Ausdauer gering sein. Man kann auch die Namen
für alle am Boden befindlichen Gegenstände permanent oder nur temporär anzeigen lassen.
Grafik & Sound
Grafisch ist Fate ein etwas zweischneidiges Schwert. Wer hier einen Diablo Look erwartet,
muss sich umgewöhnen. Fate kommt in einem farbenfrohen Aussehen daher. Das ist sicherlich eine
Geschmacksfrage, insbesondere die vielen farbigen Lichtquellen. Während es im Leveldesign wenig
grafische Unterschiede - abgesehen von Texturen - gibt, sind die Gegner da schon besser gelungen.
Hier wird ein doch recht breites Spektrum ansehnlicher Charaktere geboten, die auch in der Nahansicht
noch sehr gut aussehen. Für etwa 120 MB wird da doch einiges geboten, wenn gleich es dafür an
anderen Stellen wie z. B. Vasen oder Kisten mangelt. Da gibt es von Level 1 bis 50 nur
jeweils eine Variante. Dafür lief das Spiel jedoch durchweg flüssig. Zwischensequenzen gibt
es nicht, abgesehen von den beiden Introbildern mit Laufschrift. Sprachausgabe gibt es sehr
wenig. Der Anfangstext wird gesprochen, genauso wie mal ein "Hallo" oder "Du hast das Portal
betreten". Die sonstige Musik und Soundeffekte sind passend, wenn gleich nichts besonders Spektakuläres.
Meinung
Fate ist sozusagen das kleine Hack & Slay für zwischendurch. Wirklich schade, weil es
durchaus Potential zu mehr hätte. Gerade anfangs machte es Spaß in der farbenfrohen Welt herumzulaufen
und die ersten Punkte und Items zu sammeln. Nur leider hatten die Entwickler nach Ebene 1 die
Idee nun lediglich 50 weitere Ebenen anzuhängen. Dadurch wird das Spiel sehr schnell sehr eintönig.
Da nützen solche Kleinigkeiten wie der Begleiter, Angeln und freie Charakterentwicklung nichts.
Es spielt sich durchgehend gleich, die Quests sind extrem öde, aber man braucht sie für den
Aufstieg. Die zufallsgenerierten Dungeons halten nicht lange um den Sammeltrieb anhaltend zu
fördern. Da hat man immer weniger Lust zu erforschen und ein Mehrspielermodus fehlt leider auch.
Wer hier ein langes fesselndes Spiel erwartet, sollte lieber zu Sacred oder dem Klassiker von
Blizzard greifen. Wer jedoch dagegen ein Spiel haben möchte, mit dem er einfach mal abends 30
Minuten Spaß haben kann, für den könnte es etwas sein. Eine 60 Minuten Demo steht ja für jeden
zum Download bereit.
Geschrieben am 15.08.2005, Testkonfiguration: AMD64-3500+, 1GB, GeForce 6800GT, SB Audigy2ZS
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