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Gottlieb Pinball Classics
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 | Info |
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| Autor | | 2+ |
 |   | | 2 |
 |   | | 2.5 |
 |   | | 1.5 |
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| Gesamt (2 votes) | | 3+ |
 |   | | 1.5 |
 |   | | 1.7 |
 |   | | 1.2 |
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| Name: | Gottlieb Pinball Classics |
| Genre: | Arcade Action |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2006/02 |
| Publisher: | Codemasters |
| Entwickler: | System 3 |
| Hardware: | Sony PSP |
| System: | Sony PSP |
| Multiplay: | Lan/ Internet/ Hot-Seat |
| Sprache: | Multilingual |
| Bemerkung: | über 10 Flippertische |
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 | | Herstellerscreens |
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Nicht erst mit World of WarCraft zeigte sich, dass man den Leuten mit Spielen kontinuierlich
das Geld aus der Tasche ziehen kann, damit sie weiterspielen können. Schon lange vor MMORPG
oder Computerspielen sorgten Flipperautomaten für das eine oder andere, kleinere und größere
Loch in der Haushaltskasse. Die Geschichte der Flipperautomaten begann schon vor über 70 Jahren
und später wurden selbige auf den Computern und Videospielsystemen virtuell umgesetzt. Abgesehen
von der Windows inklusiven Flipper Variante "3D Pinball", sorgten Spiele wie Pinball Dreams
/ Illusion / Fantasies von 21st Century und die Pro Pinball Reihe für viele spaßige Stunden.
Lange Zeit war es still um den kurzen, aber süchtig machenden Spaß. Während selbst auf dem Handheld
von Sony umfangreiche und komplexe Spiele angeboten werden, sind "unkomplizierte Minispielchen"
eher Mangelware. Doch System 3 hat Abhilfe im Sortiment und präsentiert mit "Gottlieb Pinball
Classics" die erste Flippersimulation für die PSP. Ob sie was taugt, soll das folgende Review
klären.
System 3 präsentiert mit Gottlieb Pinball Classics eine breite Auswahl aus etwa 70 Jahren
Flippergeschichte. Den Spieler erwarten also nicht nur einige modern aussehende und verrückt
gebaute Flipper, sondern unterschiedliche Highlights, wie den "Tee'd Off" oder "PlayBoy"-Flippertisch
aus dem Jahre 1932. Eine kurze Erklärung zu den einzelnen Tischen gibt es im farbigen Handbuch,
das auch alle anderen wichtigen Punkte des Spiels kurz erklärt.
Was darf es sein?
Nicht nur ein oder zwei, insgesamt wurden über zehn Tische auf die UMD Disk gepackt. Dabei
sind Flipper aus den Jahren 1930 genauso wie moderne Konstruktionen mit Überleitungen und vielen
blinkenden Lichtern enthalten. Zusätzlich zu den mehr als zehn Tischen, inklusive Bonustisch,
gibt es auch zwei Miniglücksspiele in der virtuellen Spielhalle. Entweder allein oder mit bis
zu vier Freunden kann sich der Spieler ins Flippervergnügen stürzen. Die große Herausforderung
stellt die "Gottlieb Challenge" da. Hier werden nach und nach alle Flippertische gespielt. Damit
der Spieler jedoch im Challenge weiter kommt, muss auf jedem Tisch eine vorgegebene Mindestpunktzahl
erreicht werden. Bis zu drei Versuche hat der Spieler dabei pro Flipper, ansonsten heißt es
Game Over und die Challenge ist nicht bestanden. Da gerade auch beim Flippern viel Glück und
Geschick erforderlich ist, empfiehlt es sich zuerst in der virtuellen Flipperhalle an den einzelnen
Tischen zu üben. Dazu gibt es den Trainingsmodus. Hier kann der Spieler jeden Flipper ganz nach
Wunsch und mit einigen Konfigurationsmöglichkeiten, wie Anzahl der Kugeln (drei oder fünf),
bis zum Umfallen spielen. Nach und nach werden weitere Features frei geschaltet. So gibt es
einen zusätzlichen Spielmodus "Auszahlung", die Tischansicht kann gekippt und mehr und mehr
Flipperautomaten können kostenlos gespielt werden. Echtes Geld zahlt der Spieler nur einmalig
beim Kauf. Doch anfangs sind nur zwei der Tische kostenlos anwählbar. An jedem Tisch kann sich
der Spieler "Credits" verdienen (z. B. durch hohe Punktzahlen) und diese dann zum Flippern bei
nicht kostenlosen Geräten verwenden. Auf die Dauer ist dies natürlich eine etwas umständliche
Art und Weise Geld für einen anderen Flipper zu sammeln. Daher können sie auch kostenlos frei
geschaltet werden, wenn der Spieler ganz bestimmte Ziele an einem anderen Gerät erreicht.
Mal gilt es eine bestimmte Punktzahl zu erreichen, wohingegen in einem anderen Flipper eine
oder mehrere Aktionen ausgeführt werden müssen. Wer nicht allein spielen möchte, kann auch mit
bis zu vier Spielern abwechselnd an einer PSP zocken oder gar ein kleines Turnier abhalten.
Hier werden alle Tische nacheinander gespielt, wobei das Spielen im Vergleich zum Training nichts
kostet, auch wenn die Tische noch nicht frei geschaltet worden sind. Im Turniermodus werden
bei der Berechnung des Gesamtsieges nicht die Punkte addiert, die jeder Spieler an einem Tisch
erreicht hat, sonder die „Tischpunkte“ werden umgerechnet, da die zu erreichende Punktzahl von
Tisch zu Tisch stark schwanken kann. Während einem Spieler beim Tisch „Victory“ für jeweils
150.000 erreichte Punkte ein Siegpunkt gutgeschrieben wird, so reichen bei „Big Shot“ schon
5.000 Tischpunkte, um einen zu erzielen. Gewonnen hat – wer hätte es gedacht - der Spieler mit
den meisten Siegpunkten.
Dies ist deshalb erforderlich, da die zu erreichenden Punktzahlen von Flipper zu Flipper
doch sehr schwanken. Wem es jedoch zu fummelig ist, sich laufend vor einer PSP abwechseln zu
müssen, kann auch auf den Wireless-MP-Modus zurückgreifen. Auch hier kann sowohl das Turnier
als auch nur ein einzelner Tisch gespielt werden. Der große Vorteil im WLAN Modus liegt darin,
dass die anderen Spieler lediglich eine PSP haben müssen und das Spiel nicht brauchen. Dies
wird ihnen für die Spieldauer vom Host per WLAN gestreamt. Schalten die anderen Spieler ihre
PSP aus, so werden diese Daten wieder gelöscht. Eine wirklich sehr kundenfreundliche Lösung.
Flippern bis zum Abwinken
Wie schon beschrieben stehen dabei eine ganze Reihe virtueller Flipperautomaten zur Verfügung.
Der Spieler bekommt dabei keineswegs nur etliche bunt blinkende Varianten präsentiert, sondern
Tische, die nicht nur sehr unterschiedlich aussehen, sondern sich auch anders spielen. Präsentiert
werden sozusagen einige Highlights aus 70 Jahren Flippergeschichte bzw. aus den über 200 Tischen
der Firma Gottlieb. Einige Tische sind modern gehalten, bunt, blinken und bieten mehrere Ebenen.
Andere sind dagegen eher schlicht. Nicht nur die Punkte,die jeweils erreicht werden können,
schwanken stark, auch im Gameplay wird einiges an Abwechslung geboten. Wunderbar gelungen ist
bei allen Tischen die Gradwanderung zwischen Spaß und Frust. Mit etwas Pech kann auch mal eine
Kugel wenige Sekunden nach Spielstart schon wieder den Tisch verlassen haben, aber Übung macht
den Meister. Trotz solcher "Frustmomente" hat man immer wieder Lust, es erneut zu versuchen,
neue Ziele zu erreichen und man freut sich über das Freischalten neuer Features und Tische,
die im Folgenden kurz vorgestellt werden sollen.
Genie: Sozusagen der Einsteigertisch im Spiel. Sehr übersichtlich und schlicht gehalten,
um die erste Erfahrungen und Credits zu sammeln. Bei Genie gilt es möglichst viele Bonuspunkte
anzusammeln, die beim Ballverlust ausgezahlt werden. Alternativ können die Punkte in einer Kugelfalle
einkassiert werden.
Eldorado: Insgesamt eine buntere und schwerere Variante von Genie. Es gibt merklich
mehr Ziele und der Ball kann leichter an den Seiten rausrollen. Wer sich geschickt anstellt,
kann jedoch den Bonus von einem Spiel zum nächsten mitnehmen und weiter in die Höhe treiben.
Ein leuchtender Affe, der auch laufend die Position wechselt, sorgt für eine Bonusverdoppelung.
Black Hole: Mit diesem Tisch wird erstmals ein Flipper im Flipper präsentiert. Wichtig
ist es, die Punkte zu steigern, was der Spieler durch den Gravitationstunnel erledigen kann.
In die Höhe treiben lässt sich die Punktzahl außerdem dadurch, dass die Buchstaben in der richtigen(!)
Reihenfolge getroffen werden. Spätestens an diesem Tisch sollte sich der Spieler darum kümmern,
dass die Kugel möglichst genau in Richtung Ziel steuert. "Zielloses" Flippern bringt bei Black
Hole recht wenig.
Ace High: Bei Ace High geht es primär darum, möglichst viele Wiederholungen zu sammeln.
Dazu müssen drei Ziele auf dem Tisch getroffen werden. Geben drei Damen nur eine Wiederholung,
so bringen drei Könige schon Drei. Allerdings müssen diese Wiederholungen erst noch - nach der
Aktivierung - geholt werden. Gemeinerweise in einem Loch, in dem die Kugel ansonsten verloren
ist, wenn nichts zu holen ist. Auch gilt es die Punkte für die "Türme" im oberen Bereich des
Flippers zu erhöhen, damit statt 10.000 pro Treffer gleich 100.000 angesammelt werden. Ist der
Tisch noch nicht frei geschaltet, so müssen ganze fünf Credits für ein Spiel bezahlt werden.
Kein Tisch, den man daher als Anfänger früh spielen sollte.
Big Shot: Der Name ist bei diesem Flipper leicht irreführend. Hohe Punktzahlen werden
hier nicht erreicht. Mit 20.000 bis 30.000 ist am Anfang schon ein Platz im Highscore möglich.
Beim Flippern gilt es möglichst gezielt die zahlreichen Ziele auf beiden Seiten zu treffen.
Danach kann das Special an zwei Stellen aufgesammelt werden. Im Vergleich zu Black Hole doch
'ne Ecke übersichtlicher und gut geeignet, die eigene Zielgenauigkeit zu verbessern.
Central Park: Das Hauptaugenmerk bei diesem Flipper liegt darin den Baum-Bonus zu
erhöhen. Jede Seite des Tisches ist dabei für eine "Spalte" des Bonus gut. Das Problem bei Central
Park ist weniger die Punktzahl oder das Ziel, sondern die sehr leicht zu verlierende Kugel.
Großzügige Ausgänge an den "Seiten" können für einigen Frust sorgen.
Play-Boy: Hierbei handelt es sich weniger um ein Kartenspiel, sondern um ein "Glücksspiel".
Auf dem Flippertisch liegen lauter Karten mit unterschiedlichen Werten. Nach dem Start der Kugel
kann der Spieler kaum noch Einfluss nehmen. Er sollte aber auf jeden Fall recht früh gespielt
werden, damit das Tisch "Black Hole" kostenlos gespielt werden kann.
Tee'd Off: Bei diesem Flipper wartet die umfangreichste Anleitung auf den Spieler
mit über 50 Infofenstern. Auf dem Golffeld gilt es, sich nach und nach durch alle fünf Runden
zu arbeiten und gleichzeitig die Kugel nacheinander in die Löcher eins bis neun zu bekommen,
was viel Geschick und Können erfordert, wenn man lange durchhalten will. Neben einem Jackpot
gibt es auch einen Multikugelmodus, der aktiviert werden kann.
Goin' Nuts: Hier erlebt die Spieler wieder eine ganz andere Art des Spielens. Es wird
zwar geflippert, allerdings gegen ein Zeitlimit. Das Spiel startet mit drei Kugeln und die Zeit
tickt nach unten. Hier gilt es nun schnell genug Ziele zu treffen, um dadurch jeweils einen
Zeitbonus zu bekommen. Ist nur noch eine Kugel im Spiel, dann gilt es vor Ablauf der Restzeit
wieder den Multiballmodus zu aktivieren, damit die Spielzeit wieder verlängert werden kann.
Aufgrund der vielen Kugeln wird hier überwiegend mit einem großen Zoom out gespielt, aber auch
die Koordinierung bei drei Kugeln will gelernt sein.
Victory: Nach einem Golfkurs in Big Shot gilt es hier ein Rennen zu absolvieren. Allerdings
nicht ganz so umfangreich. Dennoch muss die Kugel gut beherrscht werden, wenn man durch die
ganzen Checkpoints "durchfahren" und das Ziel erreichen will. Aber auch Bonuspunkte, Multiplikatoren
und Extrapunkte sind auf dem Tisch vorhanden.
Strikes n' Spares: Bei diesem Tisch darf der Spieler in drei unterschiedlichen Varianten
mit den Flipperkugeln Bowling spielen und muss die Kugeln im oberen Bereich abräumen.
Waagerecht oder senkrecht?
Gottlieb Pinball Classics bietet einige Optionen, so dass jeder Spieler das Game genau so
anpassen kann, wie er gerne flippern möchte. Wie viele Kugeln sollen es sein und welche Kameraansicht
ist gewünscht? Soll lieber der komplette Tisch auf dem Schirm dargestellt werden oder nur ein
Ausschnitt davon? Neben einem Glasoberflächeneffekt kann der Spieler auch noch zwischen einer
leicht schrägen und direkten Draufsicht wählen. Im Mehrspielermodus, wenn bis zu vier Spieler
an einer PSP zocken, kann jeder Spieler individuell seine Ansicht einstellen und auf Wunsch
direkt im laufenden Spiel per Tastendruck ändern. Je nach Flippertisch macht es auch ab und
zu Sinn, in einer anderen Ansicht zu spielen, um Ziele zu treffen oder die Übersicht zu behalten.
Das Programm bietet außerdem die Wahlmöglichkeit, den Tisch waagerecht oder senkrecht anzeigen
zu lassen. Dementsprechend wechseln die beiden Tasten für die bis zu sechs Flipper pro Tisch.
Entweder werden dazu die L & R Taste verwendet oder Kreuz und Dreieck verwendet. Kleiner Nachteil,
wenn senkrecht gespielt wird: Die Möglichkeit den Tisch anzustoßen liegt dann auf dem Steuerkreuz
etwas ungünstig. Für einen leichten Einstieg in jeden Flipper kann sich der Spieler jeweils
eine kurze Einführung anschauen, die grundlegend den Ablauf des Tisches erklärt. Wer lieber
selber herausfinden möchte, womit welche Funktionen auf dem Tisch aktiviert werden, darf diese
Einführung auch ablehnen oder später anschauen.
Die Simulation einer möglichst glaubwürdigen Physik ist sehr überzeugend gelungen. Echte
Flipperfans werden zwar auf jeden Fall das „echte Gerät“ bevorzugen, doch alle anderen können
sich auf sehr glaubwürdige Effekte freuen. Unterschiedliche Bumper und Objekte auf der Spielfläche
haben auch jeweils merkliche unterschiedliche Effekte. Da ist nicht jeder Abstoß an allen Flächen
gleich. Größe, Winkel und Geschwindigkeit der Kugel haben merkliche Auswirkungen. Glaubwürdig
wird die Kugel abgebremst oder beschleunigt. Aus dem Grund dauert es auch immer erst eine Weile,
bis man sich an einem Tisch eingeflippert und die Auswirkungen „im Blut“ hat. Dies sorgt gleichzeitig
auch für eine stetige Lernkurve. Nicht ganz so optimal umgesetzt war die Feinfühligkeit beim
Kugelabschuss. Da waren die Geschwindigkeiten bei unterschiedlichen Abschussstärken nicht immer
zu unterscheiden. Die Kontrolle über die Kugel mit den auf den Tisch verteilten Flippern war
dagegen sehr viel besser möglich. Auch ungenaue Kollisionsabfragen haben sich nicht bemerkbar
gemacht.
Präsentation
Grafisch wurden die Flipper recht ansehnlich umgesetzt. Um allerdings die wirkliche Grafikpracht
der Automaten zu sehen, ist eine möglichst dich am Geschehen platzierte Kameraansicht notwendig.
Je weiter "rausgezoomt" wird, desto mehr Details gehen verloren, aber gleichzeitig wird es bei
einigen Flippern bzw. einigen Bereichen teilweise etwas kompliziert zu spielen. Da sind die
Flipper kaum noch zu erkennen und ein Anvisieren der Ziele muss der Spieler da schon fast blind
beherrschen. In der Nahansicht kann dafür jedes Detail bewundert werden, die sehr glaubwürdige
Bahn der Kugel verfolgt und eine Vielzahl unterschiedlicher Themenwelten erlebt werden. Wahlweise
mit Glasspiegelungen auf der Tischabdeckung und - je nach Flipper - unterschiedlichste Designs
von schlicht bis modern. Einige Tische blinkend an etlichen Stellen und andere sind sehr komplex
aufgebaut. Dazu gibt es die passenden Sounds und Klänge der Flipperautomaten. Um die virtuelle
Flipperhalle etwas atmosphärischer zu gestalten, haben die Entwickler für eine akustische Hintergrundkulisse
gesorgt. Klänge anderer Flipper und leichte Gesprächsgeräusche täuschen Leben in der virtuellen
Welt vor. Je nach Geschmack kann einem dies auch etwas auf die Nerven gehen oder gar ablenken,
weil man auch mal leicht verwechselt ob es jetzt der Sound am eigenen Flipper ist oder "Hintergrundrauschen".
Meinung
System3 präsentiert mit Gottlieb Pinball Classics eine sehr gelungen und umfangreiche Flippersammlung,
die sich auch wunderbar zwischendurch spielen lässt. Schnell ist das Spiel gestartet und die
vielen Tischen ermutigen immer mal wieder zu einer Partie. Der Spielspaß hält durch unterschiedliche
Spieltypen, über zehn Flipper, Mehrspielermöglichkeiten und freischaltbare Extras eine ganze
Weile an. Zwar dauert es eine Weile bis man sich jeweils in einen Flipper eingearbeitet hat
und es ist verdammt viel Glück nötig, doch die Erfolgserlebnisse bleiben nicht aus. Man
merkt sehr deutlich, wie es immer besser läuft und immer höhere Punktzahlen erreicht werden.
Auch nach einer Pechsträne hat man immer wieder Lust, ein weiteres Spielchen zu starten. Wer
gern dem virtuellen Flippertrieb freien Lauf lässt, der bekommt eine sehr solide und umfangreiche
Umsetzung, die auch grafisch zu gefallen weiß.
Geschrieben am 01.04.2006, Testkonfiguration: Sony PSP
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