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Knights of the Temple
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 | Info |
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| Autor | | 3 |
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 |   | | 1.5 |
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| Gesamt (45 votes) | | 2+ |
 |   | | 1.6 |
 |   | | 1.2 |
 |   | | 1.7 |
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| Name: | Knights of the Temple - Infernal Crusade |
| Genre: | 3rd Person Action Adventure |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2004/04 |
| Publisher: | TDK Mediactive |
| Entwickler: | Starbreeze |
| Hardware: | 1Ghz, 256MB RAM, 32MB 3D-Karte D3D, HD 2300 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 98/ME, 2000, XP, DX9 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur/ Joystick/ Gamepad |
| Sprache: | Deutsch |
| zensiert: | nein |
| Patch: | 1 |
| Bemerkung: | auch für Xbox, PS2, GameCube |
| USK: | 16 |
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| Knights of the Temple - Infernal Crusade (review von nali_warcow) |
Um sich mit Schwert und Axt durch Gegnerhorden zu schnetzeln und ein Action-Hack'n-Slay
auf dem PC spielen zu können, setzt langes Suchen voraus. An das sehr komplexe Severance aus
dem Jahre 2001 kam kein anderes Spiel heran. Enclave (Review)
war zwar grafisch recht beeindruckend, doch vom Tiefgang her nicht so überwältigend. Schon seit
einigen Monaten steht "Knights of the Temple - Infernal Crusade" im Laden, welches vielleicht
etwas frischen Wind bringen könnte, jedoch schien aus dem Wind eher ein Lüftchen, denn
inzwischen wurde der Preis bereits auf ca. 20€ gesenkt. Aber das hat ja nichts über die Qualität
zu sagen, da viele 1A Games von der Masse nicht beachtet werden. Wie gut ist das Spiel also
wirklich?
Die vorliegende Budget-Version wird in der "alten" Originalverpackung ausgeliefert.
Neben den drei Spiele-CDs befindet sich auch ein dünnes SW-Handbuch in der Verpackung, das die
wichtigsten Grundlagen des Spiels, Waffen, Kombos und Charaktere enthält. Die deutsche
Version ist ungeschnitten und der rote Lebenssaft fließt an allen Ecken und Enden.
Es gilt mal wieder jemanden zu retten
Europa, 12. Jahrhundert. Das hatte sich Tempelritter Paul eigentlich anders vorgestellt.
Gerade noch auf der Rehjagd und wenige Augenblicke später findet er einen schwerverletzten Mann
im Wald liegen. Dieser überreicht ihm einen Brief und kann nur noch sehr oberflächlich über
die Ereignisse berichten. Etwas Böses braut sich zusammen. Der Lord Bischof hat das junge, mysteriöse
Mädchen Adelle entführt. Da das Mädchen göttliche Kräfte besitzt, sind die geplanten Zeremonien
des Herren an allerlei heiligen Orten entlang des Weges der Kreuzfahrer mehr als beunruhigend.
Sein ultimatives Ziel ist es, das Tor zur Hölle zu öffnen und sich mit den Mächten des Bösen
zu vereinen. Paul muss dies verhindern und seine Nachforschungen beginnen in einem Kloster.
Zugegeben, die Story ist nicht sonderlich originell, aber wenn die Action stimmt, dann nimmt
man ja mitunter heutzutage auch solche 08/15 Geschichten hin. Bei Knights of the Temple gibt
es eine ganze Reihe an Zwischensequenzen und Storyentwicklungen. Leider jedoch ohne irgendwelche
großen Überraschungen und auch qualitativ können die Videos nicht gerade überzeugen, obwohl
die Szenen alle auf den Maps des Spiels ablaufen, werden sie als gering aufgelöste Videos präsentiert.
Scheint ein Relikt der Konsolenfassungen zu sein.
Einfacher geht es fast nicht
Da steht Paul nun im Kloster. Hinter ihm wurde die Tür versperrt und er muss nun einen Weg
in die Freiheit suchen. Als Kämpfer hat er glücklicherweise gleich eine schlagkräftige Waffe
dabei. Doch die Holztüren geben einfach nicht nach. Da jedoch auf dem Schrank ein kleiner Schlüssel
liegt, ist die Freiheit nah. Im nachfolgenden Treppenhaus stellen sich dem Spieler nun die ersten
Gegner entgegen. Die schwach bewaffneten Mönche sind jedoch noch keine wirkliche Gefahr für
den Spieler und wer konsequent die Deckungstaste benutzt, der muss nur abwarten, bis der Gegner
gerade zugeschlagen hat und kann dann zum Gegenangriff übergehen. Weiter geht es nun durch das
Gemäuer, man zertrümmert Truhen, sammelt Tränke und Schlüssel auf, findet neue und bessere Waffen
und erlernt neue Kombos und schnetzelt sich durch die Level.
Kreuzzug ins Heilige Land
Es gilt sich durch insgesamt 29 Level zu kämpfen. Zwar wurde auf ein Tutorial verzichtet,
doch auf dem leichtesten der vier Schwierigkeitsgerade sollten auch Einsteiger kein Problem
mit dem Spiel haben. Heiltränke gibt es genug und später kann sich Paul auch selber heilen.
Die Abschnitte sind alle nie sonderlich lang und lassen sich jeweils in 5 bis 15 Minuten meistern.
Bei den längeren Abschnitten gibt es auch einen Checkpoint in der Mitte des Levels, so dass
man, sollte man scheitern, nicht alles erneut spielen muss. Wie lange man jeweils braucht, hängt
vom Schwierigkeitsgrad, dem eigenen Können und wie gut man die die kleinen Knobeleien meistern
kann, ab. Die Rätsel sollten zwar niemanden überfordern, doch einige Drehscheiben so auszurichten,
wie auf einem Bild gezeigt oder einem Text beschrieben wird, ist für einige wohl schon zu viel,
wie Foreneinträge immer wieder beweisen. *g*
Lediglich an einigen Stellen soll man eine ganz bestimmte Aktion ausführen, wie z. B.
die Gefangenschaft in den Katakomben, wo man den Bodenschalter mit dem Deckel des Sarkophages
beschweren muss. Allerdings bekommt man diese "Interaktionsmöglichkeit" nur angeboten, wenn
man an einer ganz bestimmten Stelle steht. Dass man sich in den Leveln verläuft, sollte eigentlich
auch nicht vorkommen, obwohl manche extrem gleichaussehende Abschnitte wie z.B. Tunnel und Gänge
haben. Lediglich in den seltensten Fällen hat man wirkliche eine Wahl, wo man langgehen möchte,
überwiegend läuft das Spiel drauf hinaus, dass man sich in besserer Serious Sam Manier durch
die Räume kämpft. Anfangs startet Paul seine Nachforschungen in einem Kloster, samt Gewölbe
und mittelalterlichem Stadtteil vor den Mauern, danach geht es nach Jerusalem, dem Tempel von
Petra, die Hölle/ Unterwelt bis hin zum Showdown an einen bekannten Ort, diesmal jedoch in Grautönen
gehalten. Die einzelnen Settings unterscheiden sich dabei grafisch deutlich voneinander und
wurden stellenweise auch sehr abwechslungsreich gestaltet. Doch auf der anderen Seite ist die
Abwechslung im Spiel minimal gehalten. So rennt man in Jerusalem immer wieder durch ähnliche
Abschnitte, wo man links durch ein Tor den Bereich betritt, einige Gegner bekämpft und dann
rechts durch die Tür geht. An einigen wenigen Stellen findet man auch mal ein Secret, die Pauls
Gotteskraft verstärken. Ansonsten können an einigen vordefinierten Stellen die Wand oder eine
Säule eingeschlagen werden und ab und zu wird einem der Weg abgeschnitten, weil z. B. einige
Gesteinsbrocken von der Höhlendecke fallen. Bis auf einige andere Dekos, wie Tische, lassen
sich keine Objekte zerstören. Insbesondere bei Kisten und Fässern fällt dies unangenehm auf.
Da kann man 2 oder 3 mit einem Schlag zerstören und 10 weitere scheinen aus Beton zu sein. Ähnliches
gilt für Kisten.
Schwerter, Äxte, Bögen und Fertigkeiten
Im Laufe des Spiels findet Paul eine ganze Reihe an unterschiedlichen Schwertern, Äxten und
Knüppel, mit denen man den Gegnern ordentlich eins überbraten kann. Hier sollte man die Augen
offen halten, da diese neuen und stärkeren Waffen mitunter in einem Nebenraum aufbewahrt werden
oder aber an einigen Stellen von Gegnern im Kampf fallengelassen werden. Etwas komisch ist es
nur, dass man zum einen die Waffen der Gegner nicht aufnehmen kann (ansonsten hätte man so manche
Waffe schon deutlich eher) und zum anderen kann man die Waffen erst dann aufnehmen, wenn alle
Gegnern auf dem Schirm beseitigt wurden. Salben (Gesundheitswiederherstellung) kann man dagegen
jederzeit - auch teilweise unbeabsichtigt - im Kampf aufnehmen. Gegen Ende des Spiels bekommt
man dann auch fast jeden Level eine neue, stärkere Waffe. Davor musste man häufig lange
warten. Das hätte doch etwas besser aufgeteilt werden können. Dazu kann man auch auf einen
Bogen zurückgreifen, der jedoch eigentlich überflüssig ist. Bis auf sehr wenige Bogenschützen,
welche man auch gut umgehen oder stellenweise direkt angreifen kann, wird der Bogen nur für
ein Rätsel benötigt. Da man die Gegner auch erst sehr spät sieht, ist er zudem recht nutzlos.
Im Gegensatz zu beispielsweise Severance sind die Angriffmöglichkeiten deutlich beschränkter.
Zwei Angriffsschläge und einige Combos, wie z. B. 4er Tastendrück-Kombinationen, lernt
man im Laufe des Spiels kennen. Dabei wird auch nicht zwischen den einzelnen Waffen unterschieden.
Lediglich sechs Kombos und vier Spezialangriffe, wie z. B. Rundumschlag oder Deckung des
Gegners durchbrechen (Spezialangriffe kosten etwas Energie, die sich jedoch sehr schnell wieder
auflädt), sind da doch etwas wenig, um taktischen Tiefgang zu bieten. Es läuft sowieso bei den
Kämpfen darauf hinaus, dass man sich deckt und im richtigen Moment zuschlägt. Nur die wenigsten
Gegner können die Deckung durchbrechen. Zusätzlich kann Paul auch noch auf göttliche Kräfte
zurückgreifen. Für jeden getöteten Gegner füllt sich der entsprechende "Glaubensbalken". So
kann Paul ein Schutzschild beschwören, sich heilen oder einen magischen Angriff auf einen Gegner
starten.
Gegner & andere Gefahren
Jeder Abschnitt in Knights of the Temple hat eine eigene Gegnerpalette. So kämpft man im
Kloster gegen Mönche mit Sicheln und Kampfstäben oder Ritter mit Schild und Schwert. Selbst
bekommt man leider nie ein Schild. In Jerusalem bekommt man es dann mit vermummten Gestalten
und zwei Schwertern zu tun. Und in der Hölle gibt es die bekannten Gegner in der Feuervariante
(Nahkämpfer, Doppelschwert und "Feuermagier"). Gegen Ende kommen dann noch einige Mutanten oder
Schlammmonster, wie auch immer man diese Typen identifizieren will, dazu. Außerdem hatte jede
Gegnerklasse einen kleinen Abkömmling, da alle Gegner erneut in einer unsichtbaren Version
antreten. An einigen Stellen trifft man auch auf einen stärkeren Anführer, doch überwiegend
zeichnen sich die Gegner nur dadurch aus, dass sie viel vertragen, austeilen und gut blocken
können. Ansonsten sind die Gegner alle nicht sonderlich intelligent und taktisches Vorgehen
sucht man zum Großteil vergebens. Bogenschützen oder Fernkämpfer ziehen sich nicht zurück, die
Gegner bleiben gerne an Objekten hängen oder warten gemütlich bis sie im Kampf an der Reihe
sind. Lediglich an einigen Stellen stürzen sich alle auf den Spieler und man kann die Masse
an Schlägen nur blocken und zu einem Spezialangriff ausholen, wenn man die Situation heil überstehen
will.
Handhabung des Spiels
Trotz Aufdruck, dass 100% kompatible Gamepads unterstützt werden, ließ sich Knights of the
Temple nur mit dem "Logitech Dual Action" und einem "Impact X6-38V Dual Analog Rumblepad"
bedienen. Zwei andere Pads (u.a. ein Konsolenpad + Adapter, welches reibungslos mit allen anderen
Games funktioniert und ganz korrekt in der Windows Gamepadübersicht angezeigt wurde) ließen
sich nicht zur Zusammenarbeit überreden. Die Steuerung mit der Tastatur ist etwas hackelig geraten,
doch man kann es nach einer Gewöhnungsphase recht ordentlich spielen. So viele Befehle gibt
es nicht. Da man die Ansicht nicht großartig drehen kann, kommt man neben der Bewegung mit sehr
wenigen Tasten aus. Angriff leicht / schwer, Deckung, Benutzen & Heilige Kräfte. Zusätzlich
kann man die Waffenkategorien über die Zifferntasten ansteuern und den Gegner jeweils "einloggen",
welchen Paul primär angreifen soll. Sollten jedoch mehrere herumstehen, dann greift er diese
automatisch mit an und man muss den Charakter nicht einmal ausrichten. Das große Übel kommt
jedoch in Form dere Kamera. Dass man die Kamera nicht drehen kann wäre nicht so schlimm, aber
die Ansicht ist oftmals sehr unübersichtlich, da die Kamera meist eine feste Position hat und
nicht hinter dem Spieler schwebt. In sehr vielen Fällen sieht man überhaupt nicht, wohin man
läuft, da man auf den Spieler zuläuft. Oder aber man biegt um eine Ecke, in den Lautsprechern
hört man die Gegner, nur man sieht noch nichts. Da beginnt der Kampf quasi schon ohne uns. Aber
auch, dass der Spieler im Kampf von Objekten verdeckt wird, passiert genauso, wie plötzliche
Richtungswechsel, wenn die Kamera die Sicht umschaltet, wenn man um eine Ecke, etc. läuft und
sich dann die personenbezogene Steuerung ändert. Man läuft beispielsweise nach links, die Ansicht
wechselt und man drückt noch immer nach links, was jedoch in der neuen Ansicht der Weg zurück
ist und man damit wieder im alten "Bild" landet. Nicht nur die Gegner haben stellenweise Navigationsprobleme,
auch Paul hängt immer mal wieder gerne an einer Kante, kann wenige Zentimeter hohe Kanten nicht
erklimmen oder erspringen, noch 20 cm runterhopsen.
Grafik & Hardware
Grafisch sieht das Spiel ganz nett aus, ohne jedoch nun übermäßig viele Details zu haben.
Die Räume und Abschnitte wirken überwiegend, bis auf einige Höhlen und unterirdische Abschnitte,
sehr eckig und recht polygonarm. Besser sind da schon die Texturen geworden, was wohl einer
der Verbesserungspunkte der PC Version zu sein scheint. Der rote Saft strömt auch in der deutschen
Version ordentlich und bleibt erstaunlicherweise länger liegen, als die Leichen der Gegner,
welche nach wenigen Augenblicken verschwinden. Stellenweise fallen einige Partikel und grafische
Details im Kampf sehr positiv auf, wie beispielsweise, wenn jemand blockt. Doch die Gegner haben
eine Polygonanzahl, wie einige Echtzeitstrategiespiele, was für eine so "nahe Darstellung"
doch recht wenig ist. Und mehr als 3 oder 4 Gegner sind selten auf dem Schirm. Die wenigen Kisten
und Gegenstände, welche man zertrümmern kann, zerfallen leider immer auf die gleiche Art und
verschwinden auch Sekunden später schon wieder. Sehr enttäuscht hat die Animation bzw. Textur
des Wassers, was für die heutige Zeit wirklich ein Armutszeugnis ist. Dafür lief das Game jedoch
mit maximalen Details wunderbar flüssig.
Sound & Musik
Die Akustik des Spiels ist ausreichend. Die Musik unterhält einen recht gut, während man
nicht gerade kämpft. Da klirren die Schwerter im Kampf, einige hölzerne Objekte zerbersten,
wenn sie getroffen werden und die Gegner schreien auf, doch etwas mehr Hintergrundgeräusche
wären nicht schlecht gewesen. Die Sprachausgabe ist gar nicht mal so schlecht gelungen und weiß
zu gefallen.
Meinung
Knights of the Temple strengt sich an, kann jedoch nicht wirklich vollständig überzeugen.
Die Story ist 08/15 und leider ohne Überraschungen, wird dagegen jedoch ganz nett präsentiert.
Allerdings ist es auf die Dauer viel zu eintönig, immer wieder die gleichen dummen Gegner in
ähnlichen Abschnitten zu verkloppen und dabei auf ein arg begrenzte Schlagmöglichkeiten
zurückgreifen zu müssen. Da gibt es schon unterschiedliche Waffentypen, doch die Unterschiede
sind nicht groß und für alle gibt es die gleichen, wenigen Kombos. Bis auf sehr wenige Geheimräume
zum Updaten der Götterkräfte gibt es nichts, was den Widerspielbarkeitswert steigert. Die Konkurrenz
aus eigenem Hause "Enclave"
hatte darüber hinaus die Möglichkeit, den Level mit anderen Charakteren und spielen. Dass man
kaum Objekte zerstören kann und bis auf die Texturen (insbesondere im Petra Abschnitt) die Grafik
nicht so überwältigend ist, krankt es zudem an der bescheidenen Übersicht. Man sieht nicht wohin
man läuft, man kann die Kamera nicht einmal nachjustieren und hat nie wirklich das Gefühl, die
Übersicht zu haben. Dank der vier unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade ist das Spiel jedoch
auch für Anfänger interessant und der Preis von jetzt noch ca. 20€ ist passabel. Auf der anderen
Seite gibt es meiner Meinung nach in dieser Preisregion bessere Spiele, wie z. B. Enclave.
Ausserdem kann man, wenn ein Spiel zum Budgetpreis, statt den vollen 50 €, angeboten wird,
viel eher mit "kleinen Schwächen" leben, was auch bei der jetzigen Wertung von "Knights of the
Temple" berücksichtig wurde.
Geschrieben am 22.07.2004, Testkonfiguration: AMD2700+, 1GB, Geforce 4, SB Live 5.1
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