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Lords of the Realm 3
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| Gesamt (25 votes) | | 4+ |
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| Name: | Lords of the Realm 3 |
| Genre: | Echtzeitstrategie |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2004/03 |
| Publisher: | Vivendi Games |
| Entwickler: | Impressions Games |
| Hardware: | 800Mhz, 128MB RAM, 16MB 3D-Karte D3D, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 98/ME, 2000, XP, DX8 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur |
| Multiplay: | Lan/ Internet |
| Sprache: | Deutsch |
| Serie: | ja |
| Patch: | 1.1 |
| USK: | 12 |
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Bis Impression Games Lord of the Realms 3 auf den Markt bringen konnte,
gab es einige drastische Änderungen. So hat Sierra den Release kurzzeitig
von November auf Anfang 2004 verlegt. Kurz bevor das Spiel dann fertig
war, wurde es auch schon gleich als Midprice-Version angekündigt und steht
für 25 bis 30€ im Laden. Doch das scheint innerhalb des letzten halben
Jahres in Mode gekommen zu sein, dass die Spiele sehr schnell zu Tiefstpreisen
verramscht werden, doch wie bei Breed ist es doch schon komisch, wenn
diese Preissenkung so plötzlich vor dem Release erfolgt. Was also unterscheidet
Lord of the Realms von anderen Spielen und wie ist es für Fans der Serie,
die seit 1996 auf einen würdigen Nachfolger warten? Das soll das Review
klären.
Schon beim Öffnen der DVD Packung bemerkt man den ersten Sparpunkt am
Spiel: Es gibt kein Handbuch. Lediglich eine Registrierkarte und eine
Schnellübersicht (Tastenkommandos, Iconerklärung, etc.). Ein Handbuch
findet man nur in PDF Form auf der Disk bzw. im Spielverzeichnis. Allerdings
ist selbst diese Form nicht sehr umfangreich, umfaßt gerade einmal
40 Seiten und ist alles andere als ausführlich, so dass viele Fragen zum
Spiel dort nicht geklärt werden.
Worum geht es?
Lords of the Realms 3 macht einige drastische Änderungen im Verlauf zu
seinen beiden Vorgängern. Die noch aus Teil 2 bekannten Aufbau- und Manageraspekte
der Städte wurden über Bord geworfen und dafür ein Echtzeitstrategiepart
eingebaut, der seinen Schwerpunkt im Kampf und taktischen Vorgehen hat.
Ressourcen wurden dabei sehr stark in den Hintergrund gerückt und sind
nur noch rudimentär und automatisiert vorhanden. Während man noch immer
im Mittelalter seine Kreuzzüge führt, Städte erobert, etc., so spielt
man nun in einem deutlich größeren Maßstab und kann ganze Völker mit wenigen
Klicks besiegen und etliche Festungen gleichzeitig angreifen. Wer sich
also auf eine Neuauflage mit Verbesserungen und neuen Funktionen im neuen
Gewand freut, wird schon jetzt sehr enttäuscht. Aber irgendwas muss man
als Spieler auch noch machen und so ist das komplette Spiel in Echtzeit,
wobei Kampf, Diplomatie und "Wirtschaft" simultan laufen. In der Praxis
bedeutet dies, dass, während man beispielsweise eine Festung erobert oder
sich mit einem gegnerischen Herr herumärgert, die Zeit auch für Diplomatie
und Aufbaupart weiterläuft. Aber auch Kämpfe an anderen Orten laufen simlutan
ab und mitunter wird man noch anderswo angegriffen. Daher kann und sollte
man sich bei den Kämpfen nur um die wirklich wichtigen kümmern, da man
mit dem Springen von Kampf zu Kampf und zwischen Kampf und Wirtschaft
schon ausgelastet genug ist und somit viele Angriffe durch die KI erledigt
werden müssen.
Der Einstieg
Schon der erste Start von Lords of the Realms ist eine Geduldsprobe für
den Spieler. Gut 10 Minuten (mindestens) dauert es, bis man das Hauptmenü
zum ersten Mal sieht, da ewig an irgendwelchen Maps gerechnet wird. Nach
der Wahl eines Charakters (inklusive Logo, Farbe, etc.) kann es dann auch
losgehen und der anfangs noch willige Spieler kann sich ins Tutorial stürzen.
Doch schon sehr schnell wird man wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht.
Die Tutorials sind alles andere als ausführlich. Insbesondere der Wirtschafts-
und Diplomatie (Diplomatie wird überhaupt fast gar nicht angesprochen)
verwirrt mehr in den Tutorials, als er hilft. Neben der recht ungünstig
gewählten Schriftfarbe (braun auf braunem Hintergrund) und klobiger Menüleiste/
Icons, hat man auch ab und zu mit Unklarheiten bei der Formulierung und
Script-Bugs zu kämpfen. In einem Tutorial soll man eine Burg angreifen
und die Angreifer mit der Leiter auf die Burgmauer schicken. Nur dumm,
wenn man die Leute nicht an der Stelle angreifen läßt, wo man sollte und
wo die Verteidiger stehen, sondern etwas weiter rechts daneben, wo die
Mauer nicht verteidigt wird. Hat man sich über die sehr albernen Kletteranimationen
und schlechter Wegfindung der KI sattgesehen, dann stehen die Mannen irgendwann
hoffentlich auf der Mauer. Nun aber ist man in einer Sackgasse, da die
Truppen nun nicht mehr auf die Befehle des Spielers reagieren.
Spielübersicht: SP - MP - Editor
Im Hauptmenü des Spiels können neben einigen wenigen Optionen die beiden
Hauptparts des Spiels angewählt werden: Einzel- und Mehrspielermodus.
Im Einzelspielerdmodus warten 5 Kampagnen, wovon eine die 5-Missionen
umfassende Einführungskampagne ist. Die Kampagne Irland besteht nur aus
einer Mission. Lediglich die drei verbleibenden England, Deutschland und
Frankreich verbleiben dann noch mit jeweils vier bis fünf Missionen. Diese
unterscheiden sich von der Nation, sprich dem Bereich der Welt und vom
Schwierigkeitsgrad. Ansonsten haben die Missionen einer Kampagne nichts
miteinander zu tun, sondern es werden immer nur mal Momente der jeweiligen
Landesgeschichte erzählt. So kämpft man beispielsweise in der Engländerkampagne
mal auf Seiten von William dem Eroberer und eine Mission später erhebt
man sich als Simon de Montfort gegen Heinrich. Die Bezeichnung einfache
Zusammenwürfelung trifft die Kampagnengestaltung sehr gut. Neben diesen
Kampagnen kann sich der Spieler auch noch an 16 Schlachten von Battle
of Hastings 1066 bis hin zu Agincourt 1415 gegen Ende des hundertjährigen
Krieges versuchen.
Der Schwierigkeitsgrad der Schlachten variiert stark. Bei einigen muss
man eine gute Strategie finden und die eigenen Truppen optimal und taktisch
klug einsetzen, bei anderen reicht es einfach, den Gegner kommen zu lassen.
Jede dieser Schlachten kann auf "beiden" Seiten gespielt werden. Im Mehrspielermodus
über LAN und Internet kann man sich an allen Missionen aus der Kampagne
mit bis zu 8 Spielern (was allerdings nicht alle Missionen zulassen) und
an den Schlachten versuchen. Die Möglichkeit selber Karten zu erstellen
oder sich zufällig welche generieren zu lassen gibt es nicht. Außerdem
wird für das Spielen übers Internet ein GameSpy-Account benötigt. Wer
will, kann sich auch mit dem mitgelieferten Editor selber Burgen erstellen
und diese im Spiel nutzen, allerdings ist Handhabung, Übersicht und Leistung
des Editor sehr bescheiden und viel Auswahlmöglichkeiten hat man beim
Bau auch nicht. Allerdings war es nicht möglich, den Editor über "Beenden"
wieder zu verlassen, es passierte nichts.
Aufbaupart
Wer nicht gerade im 3D Kampfpart am Taktieren ist, der schiebt seine
Einheiten ala Risko in Echtzeit über die Karte. Auf der sehr ansehnlich
gestalteten 2D Karte sind die jeweiligen Reiche in einzelne Parzellen
unterteilt. Da der Spieler ja auch im simultan ablaufenden Kampfpart seine
Einheiten eventuell steuern muss, ist die Verwaltung der einzelnen Parzellen
sehr einfach gestaltet. Über diese wachen sogenannte Verwalter und kümmern
sich komplett um den reibungslosen Ablauf. Der Spieler muss nur einen
geeigneten Vertreter dort einsetzen. Hierbei wird zwischen vier Herren
unterschieden: Ritter, Bürger, Leibeigene und Geistliche. Je nach "Können"
leisten die Verwalter unterschiedliche gute Arbeit. Setzt man einen "Ritterfrischling"
ein, so ist die Truppenaushebung nicht so gut, wie die eines erfahrenen
Kriegsveteranen. Während der Ritter in seiner Parzelle Truppen ausbildet,
erwirtschaften die Leibeigenen Nahrung, die Bürger zahlen Steuern und
die Geistlichen sorgen sich um das Ansehen des Spielers. Auf jeder Parzelle
kann damit auch immer nur eine Sache erwirtschaftet werden. Während die
Verwalter ihren Spaß haben, wird der Spieler zum Zuschauer ohne große
Eingriffsmöglichkeiten degradiert. Da bleibt es einem dann nur übrig,
sich um die Truppenbewegungen zu kümmern. Wie in Risiko bewegt man seine
Einheiten von Burg zu Burg und auf der Karte herum ins Feindesland. Lediglich
"kleinere" Entscheidungen, wie z. B. ob man die Siedlung niederbrennen
will und was mit den Gefangenen geschieht, kann man bestimmen. Die Handlung
bestimmt darüber hinaus das Ansehen und daraus resultieren mögliche Bündnisse
zu anderen Nationen. Über alle Geschehnisse wird man immer am oberen Bildschirmrand
informiert und man klickt sich ansonsten von Kampf zu Kampf und "schaut
mal rein" und dann plant man mal wieder kurz auf der Übersichtskarte und
verschiebt einige Armeen, etc.
Kampfpart
Der Kampfpart hält sich überwiegend an die Art und Weise, wie man es
schon in unzähligen Strategiespielen gesehen hat, jedoch mit einigen kleinen
Besonderheiten. Die Einheiten sind jeweils zu Gruppen zusammengefasst
und haben einen Anführer, der für die Moral der Truppe wichtig ist. Sobald
dieser gestorben ist, verliert der Trupp seine Moral und die Kampfkraft
sinkt deutlich. Ärgerlich ist auch, dass man angeschlagene Truppen nicht
miteinander vereinen kann, wie z. B. in Praetorians. Die Formationen und
Ausrichtungsmöglichkeiten der Truppen verschaffen zwar taktischen Tiefgang
und man kann beispielsweise die Reiterei in einen Sturmangriff schicken
(erstaunlicherweise machen diese dann jedoch eine "Vollbremsung" vor den
Gegner und kämpfen ganz normal). Auch das Terrain wie Bäume oder Höhenstufen
haben keinen sichtbaren Vor- oder Nachteil, lediglich wenn Verteidiger
auf einer Mauer stehen, dann ist für die Angreifer ein Hochkommen kaum
möglich. Genauso unmöglich war es wohl, gescheite Animationen einzubauen.
Im Beispiel der Mauererstürmung tummeln sich die 20 bis 30 Einheiten um
eine einzige Leiter, dann steigt eine Einheit etwa auf die zweite Stufe
und zappelt (Das macht sie wirklich da!) etwas rum und verschwindet bzw.
wird von der nächsten Einheit abgelöst. Währenddessen stehen die Verteidiger
auf der Mauer und machen alle Bewegungen, als wenn ein Feind vor ihnen
stehen würde. Zwar schafft es die CPU sehr gut, die Truppen des Spielers
im Kampf zu steuern, wenn man dies gerade nicht selber macht, allerdings
wurde dafür bei der AI der Einheiten deutlich gespart. Um wieder auf das
Erstürmungsbeispiel mit der Mauer zurückzukommen: Auch wenn keine Gegner
auf der Mauer stehen, so wird es fast schon eine Farce, die Leute doch
hochzubekommen. Sie wollen wohl einfach nicht, anders ist es nicht zu
erklären, dass es mit jeder weiteren Person auf der Mauer unwahrscheinlicher
wird, dass es der Nächste auch nicht schafft hinaufzukommen. Statt dessen
laufen die Einheiten dann in alle möglichen Richtung von der Leiter weg.
Aber auch im Kampf sind sie nicht die Klügsten. Da wird schon mal gerne
weggesehen, wenn der Kamerad neben einem angegriffen wird und im Schlachtgetümmel
stehen die Einheiten mitunter auch recht regungslos und warten darauf,
dass ihr Vordermann getötet wird, damit sie nachrücken können. Einkesseln
oder auf irgendwelche Art und Weise den Gegner anzugreifen, realisieren
sie leider nicht. Die 19 unterschiedlichen Einheiten kommen aus einigen
wenigen unterschiedlichen Kategorien, wie Bogenschützen (Langbogen, Armbrust,
etc.), Nahkämpfer (Schwertkämpfer, Lanzenträger, etc.), Reiterei (Ritter,
etc.) und Belagerungsgeräte (Belagerungsturm, Katapult, etc.). Leider
kann man jedoch die Truppen nicht selber zusammenstellen, sondern muss
damit leben, was der Computer bei der Aushebung der Truppe zusammenwürfelt.
Lediglich eine Vereinigung zweier Heere ist auf der Übersichtskarte möglich.
Handhabung des Spiels
Die Steuerung des Spiels orientiert sich zwar am Genrestandard, ist allerdings
für meinen Geschmack alles andere als durchdacht und intuitiv. Die Steuerung
der Soldaten per Links/Rechtsklick und Auswahl einer oder mehrere Truppenverbänden
geht problemlos und wie gewohnt, alternativ auch über die Symbolleiste
am unteren Rand. Allerdings gibt es bessere Möglichkeiten, sich an die
Hotkeys zu gewöhnen, indem diese beispielsweise zusammen mit anderen Infos
als Popup angezeigt werden, doch statt dessen blick man auf recht karge
und sehr viele Icons. Insbesondere im Strategiemodus auf der Übersichtskarte
quält man sich mehr durch die Menüs, bis man endlich die Infos gefunden
hat, die man sucht. Hier ist vieles recht versteckt und ungünstig untergebracht.
Nur ein kleiner Balken unter einer Armee, welcher die Stärke repräsentiert,
reicht für den Überblick nicht aus. Infos über die Zusammensetzung, etc.
muss man sich mühselig über Untermenüs zusammensuchen. Darüber hinaus
wird durch das schwache Tutorial und Handbuch in PDF-Form der Einstieg
unnötig schwer gemacht. Ganz erstaunliche Sachen findet man außerdem in
einigen Menüs der deutschen Version. Da ist neben einigen Wörtern, die
man kaum lesen kann, am rechten Rand eine Art dicker brauner Klotz mit
einer hellen Mitte vorhanden. Was soll das sein? Hier ist das Wort bei
der deutschen Übersetzung zu lang geworden und statt dies über Schalterflächen,
etc. anzuzeigen wird hier nun ein Scrollbalken eingesetzt. Lesbarer wird
das Wort jedoch dadurch überhaupt nicht, sondern eher im Gegenteil. Ärgerlich
auch, dass die Ansicht auf der 3D Karte nicht mit der Karte übereinstimmt,
sondern sich nur der Ansichtspfeil dreht und man damit das Geschehen mitunter
komplett falsch (verkehrt herum) einschätzt und sich unnötig verklickt.
Grafik
Grafisch kann Lords of the Realm 3 keinen Preis mehr bekommen. Die Grafik
auf der Übersichtskarte ist recht ansehnlich, genauso wie die Hintergrundbilder
und Einleitungsvideos gefallen. Aber spätestens sobald man das Menü mit
den Icons und später den 3D Kampf gesehen hat, ist es vorbei mit der guten
Laune. Die Einheiten haben extrem wenige Polygone, die Texturen sind kaum
detailliert und mit grafischen Effekten wird gespart. Kämpfe arten in
bunten Farbmischungen aus und die Animationen sind stellenweise unter
aller Kanone. Wenn die Einheiten zappelnd auf einer Leiter stehen und
dies eine Angriffsanimation sein soll, dann ist es schon sehr armselig.
Sound
Auch bei der akustischen Untermalung des Spiels hätte man mehr machen
können. Während die Musik noch recht stimmig ist, so wirkt diese doch
nach einiger Zeit eintönig und so groß ist die Abwechslung der mittelalterlichen
Töne nun auch nicht. Die Sprachausgabe ist da schon etwas besser, allerdings
gehen einem die Einheitenmeldungen schon bald gehörig auf die Nerven.
Meinung
Lords of the Realm 3 will irgendwie alles sein, vom Vorgänger über Stronghold,
Medieval bis hin zu Praetorians. Aber dadurch, dass alles nur halb und
nichts durchdacht enthalten ist, macht es keinen Spaß. Für den Kampf hat
man nie ausreichend Zeit, da man laufend auf andere Kämpfe und Aktionen
auf der Karte reagieren muss und auf der strategischen Karte wird man
überwiegend zum Zuschauer degradiert. Da das Spiel auch sehr wenig Möglichkeiten
bietet, wird es schnell langweilig. Die losen, in Kampagnen verpackten,
Missionen können da auch nicht so begeistern und die Schlachten gibt es
in Spielen wie Praetorians und Medieval in einer besseren Version. Der
Mehrspielermodus bietet ebenfalls nichts anderes, aber wenigstens kann
man nebenbei noch Chatten. *g* Die schwache Grafik und schlechte KI, gepaart
mit der nicht optimalen Steuerung und dem schweren Einstieg, machen das
Spiel definitiv nicht empfehlenswert. Auch nicht für Fans des Vorgängers,
die werden am Spiel ihren geliebten zweiten Teil nicht wiederfinden, sondern
eine deutliche Abwendung davon. Alternativen gibt es jedoch ausreichend
für jeden Geschmack und Richtung.
Geschrieben am 14.05.2004, Testkonfiguration: AMD2700+, 1GB, Geforce 4, SB Live 5.1
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