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Schizm 2
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| Autor | | 2 |
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| Gesamt (5 votes) | | 2+ |
 |   | | 0.6 |
 |   | | 2.2 |
 |   | | 1.9 |
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| Name: | Schizm 2 - Trügerische Wahrheit |
| Genre: | Adventure |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2004/04 |
| Publisher: | Dreamcatcher |
| Entwickler: | Detalion |
| Offiz. Sites: | Game |
| Links: | Autor Terry Dowling |
| Hardware: | 800Mhz, 128MB RAM, 64 MB D3D T&L, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 98/ME, 2000, XP, DX9 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur |
| Sprache: | Deutsch |
| Serie: | ja |
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| Schizm 2 - Trügerische Wahrheit (review von nali_warcow) |
Viele Spieler erlebten 1994, was es bedeutet, wenn ihre so "heile" Welt
am seidenen Faden hängt. Die Ursache war das Renderadventure Myst. Für
viele noch stupider als die Rätselkiste auf zwei CD, The 7th Guest, klickt
man sich in Myst von Standbild zu Standbild und betätigte ab und zu mal
einen Hebel, um dadurch irgendwo in der Welt etwas zu ändern. Das waren
Rätsel, die eigentlich keinem Spaß machen konnten. Doch weit getäuscht.
Das Spiel und die Nachfolger wurden zu Kassenschlager schlechthin und
die Myst-Trilogie hat sich über 12 Millionen mal verkauft. Nachdem 2001
ein ähnliches Renderadventure mit dem Namen "Schizm" erschien (entwickelt
von Detalion und gepublished von Infogrames/Atari) hat es zwar kaum einen
Tester begeistern können, doch für die Fans war es wieder schönes, neues
Renderfutter. Doch auch im Adventurebereich sind die Zeiten von 2D vorbei.
Im Nachfolger, Schizm 2, wieder von Detailion entwickelt, kommt es zu
einer Kombination alter Tugenden mit moderner 3D Engine. Ob das was taugt?
Und ist es noch immer nur ein Spiel für abstrakte Adventurefreunde?
Statt diesmal wieder zwei unterschiedliche Versionen, 5er CD und DVD,
anzubieten, liegen die Spieldaten auf 3 CDs und es erfolgt eine 3 GB große
Vollinstallation. Diesmal muss man also nicht fürchten, wegen der CD Fassung
und der dort höher verwendeten Kompression Gegenstände zu übersehen, sondern
kann sich ganz auf's Spiel konzentrieren.
Wer bin ich?
Da hat Sen Geder wirklich einen schlechten Tag erwischt, um aus dem Kälteschlaf
zu erwachen. Etwas desorientiert findet er sich an Board einer Raumstation
wieder. Wäre ja alles nicht so schlecht, wenn ihm dort von einem Hologramm
nicht die nächsten neuen und schlechten Nachrichten überbracht werden.
Angeblich hat er sich 200 Jahre in der Kältekammer befunden und nun hat
er nur noch 16 Tage seines Lebens, bis er mit der Station auf den Planeten
aufschlagen wird, was von seinem Volk so geplant war. Dies hat er als
Strafe für seine Verbrechen anzusehen und… Und was? Da hat Sen leider
keine Chance mehr weitere Information zu bekommen, da sich die Holoeinheit
unfreiwillig verabschiedet. Nunmehr allein auf der Station gilt es einen
Ausweg zu finden und mit einem Raumschiff auf den Planeten zu entkommen,
doch dort könnten noch Überlebende seiner Kultur sein, die eventuell nicht
gut auf ihn zu sprechen sind. Aber noch immer besser, als in 16 Tagen
einfach zu sterben und keine Informationen zu haben, was man so Schlimmes
angestellt haben soll. Doch die Story ist nicht nur loses (Anfangs-)Beiwerk
zum Spiel, sondern wird sehr gut im Spiel präsentiert. Immer wieder wird
in Zwischensequenzen die Handlung vorangesponnen und die Geschehnisse
mysteriöser. So gibt es etliche Gespräche mit anderen NPC, die Hintergrundinfos
oder Storyschnipsel preisgeben. Durch die oftmals sehr dichte Atmosphäre
baut sich eine sehr gute Stimmung auf und man fühlt sich praktisch wie
in einer anderen Welt, wodurch man die knackigen Rätsel mitunter etwas
leichter ertragen kann, doch dazu später mehr.
Die Flucht - Gedankenverrenkungen zum Warmwerden
So soll es also enden? Nachdem sich der "Wächter" unfreiwillig verabschiedet
hat, begibt sich der Spieler auf Entdeckungstour durch die alte Raumstation.
Und tatsächlich - einer der metallenen Wächter scheint zumindest noch
etwas zu funktionieren. Talen heißt diese freundliche Version, die einem
sogar helfen will, wenn man ihn repariert. Also geht es auf die Suche
nach Ersatzteilen. Etwas weiter den Gang entlang, vorbei an qualmenden
Maschinen, findet man schließlich einen weiteren deaktivierten Wächter,
doch dieser hat eine Chip-Karte, welche Talen sicherlich gebrauchen kann.
Also den Wächter angeklickt, Karte aufgenommen und bei Talen mit einem
Klick automatisch eingebaut. Das war schon ein guter Start und Talen kann
einem nun helfen, an das zweite Teil zu kommen und deaktiviert dazu die
Metallstreben im Gang, welche einen bis dahin am Weiterkommen gehindert
haben. Über eine Konstruktion aus Metallstreben, Rampen und Gängen steht
man schließlich fast am Ziel, doch der Korridor vor einem besteht aus
einem Röhrengebilde, welches den Weg versperrt. Jede Röhre kann mit dem
Schalterpult gedreht werden und ermöglicht nur in einer Position das Weiterkommen.
Da sich beim Druck auf jeden der fünf Schalter jedoch immer zwei Röhren
drehen, muss man eine sinnvolle Kombination finden, so dass der komplette
Gang frei wird. Mit dem zweiten Teil vom Wächter kehrt man nun zu Talen
zurück und dieser wird versuchen, dem Spieler zu helfen, von der Raumstation
zu entkommen. Allerdings muss man die Schleusentür selber öffnen. Doch
das Schaltpunkt mit den vier Drehschaltern sagt einem nicht viel und außer
"klack, klack" beim Drehen selbiger ist nichts zu bemerken. Da ist guter
Rat teuer. Nach einiger Zeit kommt man dann auf die Lösung, dass man zurück
muss, wo das zweite Reparaturteil zu finden war und dort den Schalter
betätigen. Da hatte man doch glatt am Anfang den kleinen grauen Pfeil
übersehen, der einem zu manipulierbaren Objekten und Zielen geleitet.
Nun ist der Strom etwas weiter unten abgeschaltet und über weitere Streben
kommt man zu einem Sichtfenster und kann auf die Schleusentür sehen. Jetzt
jedoch von der anderen Seite. Hier erkennt man nun mehrere Bolzen oben
an der Tür und sieht, dass man durch Betätigen der Schalter diese in der
Position verschieben kann, so dass man die Tür schnell aufbekommt. Weiter
geht es in die Shuttlebucht, hier versperrt ein Kraftfeld jedoch den Zugang.
Über einen kleinen Seitengang kommt man jedoch in einen größeren Nebenraum,
der sehr seltsam aufgebaut ist. Hier sind schachbrettartig eine ganze
Reihe "knollenförmige" Gebilde. Und zwischen diesen Gebilden findet man
am "Rand" auch eine Art Schalter, wodurch aus einem Gebilde ein Laserstrahl
an zweiten Seiten heraus kommt. An der Wand befindet sich ein Spiel. Die
Aufgabe ist zwar noch nicht so ganz klar, doch eine grobe Vorstellung
hat man nun davon. Es gilt den Strahl so umzuleiten, dass dieser auf den
Spiegel trifft. Das Problem ist anfangs, dass die "Knollen" nur auf einer
Seite einen Eingang und einen oder mehrere Ausgänge haben. Steht der "Strahl",
so geht es dennoch nicht weiter. Nach einigen Grübeleien und Flüchen findet
man dann raus, dass man zwei Verbindungen zum Spiegel herstellen muss.
Nun naht die Freiheit und es geht auf die Oberfläche des Planeten, doch
was wird einen da erwarten?
Die Welt & Rätsel
Nun liegt es am Spieler den Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Dabei
gilt es eine ganze Reihe Knobelaufgaben zu lösen, was leicht klingt, aber
mitunter alles andere als einfach ist. Schalterspielereien, wo man eine
Brücke bauen muss, bekommt man schnell und recht problemlos hin. Aber
so manche Zahlenaufgabe oder Kombinationsrätsel sind sehr um die Ecke
gedacht, was vielleicht das ein oder andere Beispiel weiter oben schon
gezeigt hat. Die Aufgaben sind mehr, als man mal so eben zwischen 20 Uhr
und Tagesschau lösen kann, oftmals hilft nur viel ausprobieren oder mal
ne Nacht drüber schlafen. Sehr bewähren sich auch Papier und Stift, so
dass man sich entsprechend Notizen machen kann. Zwar gibt es ein "Log"
über die geführten Gespräche im Spiel, doch wirkliche Infos gibt es nur
sehr bruchstückhaft und selten. Außerdem lassen sich viele Aufgaben leichter
lösen, wenn man sich so manche Aufgabe mal "aufmalt". Die Aufgabenpalette
ist knackig und deckt alles ab, was man in diesen Bereichen der Adventures
erwarten kann. Kleine Schalterpuzzle müssen gelöst werden, Verbindungen
von A nach B erstellt, Lifts / Aufzüge / Gondeln wollen wieder benutzt
werden, es gilt sich mit diversen Schiebepuzzeln auseinander zu setzen,
Sachen müssen in bestimmter Reihenfolge betätigt werden (z. B. Anheben
von Blütenblättern), Zahlen und Mathematikrätsel stehen auf dem Programm,
man muss den Weg durch Labyrinthe finden und die Decodierung allerlei
kryptischer Zeichen steht auf dem Programm. Man sieht schon- an diesem
Spiel hat man 'ne ganze Menge zu tun. Wie lang die Spielzeit sein wird,
lässt sich schlecht sagen. Manche lösen das Rätsel A in wenigen Minuten
für andere ist es eine abendfüllende Aufgabe. Aber eine Zeit um gut 30
Stunden sollte man schon mindestens einplanen. Genauso wie die Rätsel,
so sind auch die Schauplätze in Schizm abwechslungsreich und wirken sehr
lebendig. Da wehen Wasserplatzen im Wind und schweben Gondeln und andere
sehr erstaunliche Konstruktionen in der Luft. Mal streift man durch die
Raumstation, dann ist man wenig später auf der mystischen Welt und sieht
sehr unterschiedliche Schauplätze, wie Insel/ Klippen mit Wasserfällen,
Seen, mystische Orte, schwebende Konstruktionen, Höhlen, "grüne Wiesen"
und viele andere Orte.
Handhabung des Spiels
Die Steuerung von Schizm 2 - Trügerische Wahrheiten geht sehr einfach
von der Hand. Mit fünf Tasten kann man alles machen. Neben der Bewegung
über WASD gibt es noch die Möglichkeit einen (kleinen) Hopser zu machen.
Umsehen in der 3D Welt kann man sich mit der Maus. Sollte man manipulierbare
Gegenstände in Reichweite sehen, so erscheinen kleine graue Pfeile, die
einem zum entsprechenden manipulierbaren Gegenstand lotsen. Mit der linken
Maustaste kann man dann notwendige Aktionen durchführen und Schalter drücken,
Hebel verschieben oder Gegenstände aufnehmen. Diese wandern dann ins Inventar
und werden automatisch am Zielpunkt angewendet, wenn man dort wieder klickt.
Obwohl das Spiel in einer freiläufigen 3D Welt angesiedelt ist, so wurde
hier noch etwas Hand angelegt, so dass es überwiegend keine Probleme bei
der Steuerung gibt. Auch wenn Rampen, Treppen, etc. kein Geländer haben,
so verhindert eine unsichtbare Wand, dass man hinunterfällt. Zu den natürlichen
blockierenden Gegenständen im Spiel wird einem hier sehr gut unter die
Arme gegriffen, damit man nicht noch von der Klippe fällt oder einen andern
schmerzlichen Tod erleidet. Dadurch ist man auch nicht gezwungen, jede
Minute abzuspeichern und kann ganz entspannt spielen und muss auch nicht
damit rechnen, in einer Sackgasse zu landen. Einen kleinen Nachteil gibt
es dennoch. So gibt es immer wieder kleine Hindernisse am Boden, an denen
man kurzzeitig "hängen" bleibt, so z. B. auf Brücken oder "Wellen"
auf dem Boden, wo man sich ab und zu am höchsten Punkt verhakt, als ob
dort die Kollisionsabfrage nicht ganz stimmen würde. Außerdem bleibt man
ab und zu an Ästen, etc. hängen, welche in den Weg ragen und stellenweise
entpuppt sich das unsichtbare Geländer als doch etwas störend, da Wege
"querfeldein" und andere Abkürzungen dadurch abgeblockt werden. Auch an
so manchen Stellen, wo man theoretisch noch etwas weiter hätte gehen können
stößt man auf eine unsichtbare Wand.
Grafik
Schon seit einiger Zeit geht der Trend in 3D. Egal ob Shooter, Rollenspiel
oder Adventure, ohne 3D wird kaum noch was auf den Markt gebracht. Diese
technologische Wende hat auch bei Schizm 2 nicht halt gemacht. Im Vorgänger
noch als Mischung aus Videos und Bildern, präsentiert sich Teil 2 als
Grafikmonster und setzt zur Darstellung auf die Lithtech Jupiter Engine,
welche auch schon in No
One Lives Forever 2 verwendet wurde. Hier stellt sich nun die Frage,
ob man mit qualitativ hochwertigen Renderbildern nicht besser gefahren
wäre, statt auf den 3D Zug aufzuspringen. Die Jupiter-Engine zaubert auf
der einen Seite recht ansehnliche Bilder auf den Schirm. Die Landschaften
und sehr unterschiedlichen Räume wissen zu gefallen. Es gibt eine ganze
Reihe an Details und es wurde für ein Adventure eine wunderbare digitale
Welt in 3D erschaffen. Da man sich auch nicht nur von Bild zu Bild klickt,
hat man wirklich das Gefühl, sich an diesem Ort zu befinden und allein
der Auftakt in der Raumstation ist atmosphärisch sehr überzeugend. Die
Texturen sind recht hochauflösend und es gibt schöne Licht- und Schatteneffekte,
Rauch und Qualm, etc. Natürlich darf man hier keine UT2004
oder FarCry Grafik erwarten, doch es ist erstaunlich, was die Engine noch
leistet. Diese Grafik hat auf der anderen Seite aber auch ihren Preis.
Die Performance ist auf einem High-End System nicht gerade überwältigend.
Darüber hinaus gibt es auch leider nur zwei Detailstufen. Auf der unteren
sehen die Texturen deutlich schlechter aus (es fehlen fast alle High-Details)
und außerdem werden grafische Effekte wie Rauch, etc. abgeschaltet. Mehr
Auswahloptionen hat man leider nicht. Wäre ja nicht ganz so schlimm, wenn
die Optionen auch große Auswirkungen auf die Geschwindigkeit haben, aber
leider nehmen sich da beide nicht viel. Ob man nun 21 oder 23 fps in der
Außenlandschaft hat, ist eigentlich recht egal. In Innenräumen ist der
Unterschied mit etwa 4-6 fps etwas größer, aber da es sich um ein Adventure
handelt, sollte man noch damit leben können. Lediglich die vereinzelt
kurzen FPS-Einbrüche auf 10 sind ärgerlich. Als zweiter nerviger Punkt
fallen die Ladesequenzen auf. Diese sind zwar nicht so lang, aber wegen
den vielen Details sind die Abschnitte alle recht klein gehalten und so
tappt man doch recht oft von Ladeschirm zu Ladeschirm. Insbesondere wenn
man sich etwas umschaut und nach Lösungen/ Aufgaben sucht.
Sound & Musik
Die musikalische Untermalung ist sehr gut gelungen und allerlei abwechslungsreiche
Soundtracks vertreiben einem die Zeit beim Knobeln. Diese mystischen bis
futuristischen Klänge fallen zum Glück auch nicht unangenehm beim Grübeln
auf, können aber auch deaktiviert werden. Dann hat man noch immer passende
und stimmige Umgebungsgeräusche wie arbeitende Maschinen, das Rauschen
der Wellen, zwitschern von Vögeln, etc. was einem eine sehr glaubhafte
Welt vermittelt. Auch die Synchronsprecher können sich in der deutschen
Version durchaus hören lassen und machen ihre Sache recht gut.
Meinung
Kann man so ein Spiel überhaupt vernünftig bewerten und eine aussagekräftige
Wertung geben? Immer scheitern an diesem Spiel die Tester von Magazinen
und Onlineseiten. Daher fällt die Wertung von Schizm 2 sehr schwer. Wer
schon den Vorgänger und andere Rätseladventures wie die Myst-Reihe mochte,
der sollte auf jeden Fall auch einen Blick auf Schizm 2 werfen. Es spielt
sich anders, als viele Adventures und man sollte viel Zeit für allerlei
sonderbare Maschinen und Apparaturen einplanen. Hier muss mitunter um
etliche Ecken gedacht werden, was stellenweise etwas durch die 3D-Umgebung
unnötig verkompliziert wurde. Aber wenn man dann erst mal eine Ahnung
hat, was man wo wie machen soll, dann ist man schon auf dem richtigen
Weg. Lediglich etwas mehr Hilfestellungen bei den zu machenden Rätseln
wären für Einsteiger und Gelegenheitsspieler wünschenswert. Viel
Geduld ist also erforderlich, genau wie ein leistungsstarke Hardware.
Mir wären Renderbilder eigentlich lieber gewesen, da diese grafisch einfach
besser aussehen und so diese mystischen Welten besser rüberkommen. Allerdings
hat man bei Schizm 2 dagegen die Möglichkeit, sich freier in der Welt
zu bewegen, wenn es auch mit den unsichtbaren Wänden stellenweise übertrieben
bzw. etwas zu grob gehandhabt wurde. Die Story dagegen ist wirklich gut
gelungen und wird durch die Zwischensequenzen und auftreten Personen und
Maschinen sehr spannend erzählt. Myst und Schizm-Fans können bedenkenlos
zugreifen.
Geschrieben am 10.05.2004, Testkonfiguration: AMD2700+, 1GB, Geforce 4, SB Live 5.1
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