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Scorpion: Disfigured
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| Name: | Scorpion: Disfigured |
| Genre: | Egoshooter |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2009/03 |
| Publisher: | Atari |
| Entwickler: | B-Cool Interactive |
| Offiz. Sites: | Game |
| Hardware: | 2Ghz, 1.5GB RAM, 256 MB PixelShader3, HD 4000 MB, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win XP/Vista, DX9 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur |
| Sprache: | Deutsch |
| Bemerkung: | Online-Aktivierung nötig |
| USK: | 18 |
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| Scorpion: Disfigured (review von yak) |
Wie wir ja bereits in unserem Review zu Cryostasis
ausführlicher erklärt haben, stehen wir Spielen mit "Ost-Ursprung" immer recht offen gegenüber
und versuchen, sie fair und unvoreingenommen zu rezensieren. Ebenso beim Egoshooter Scorpion:
Disfigured vom Entwickler B-Cool, leider jedoch mit negativem Ergebnis. Details dazu im folgenden
Review.
Technik
Technisch präsentiert sich der Titel leider nur sehr durchwachsen. Die Optik ist nicht wirklich
schlecht, wirkt aber schon so, als ob die Engine bereits vor 3-4 Jahren ihren Zenit überschritten
hat. Vom Stil vergleichbar mit Doom 3, jedoch ohne den exzessiven Einsatz von dynamischen Lichtquellen.
Der Graphik fehlt es extrem an Abwechslung, vieles sieht gleich aus und zudem haben die Locations
einen starken Deja Vu Effekt. Copy & Paste lässt grüssen. Langweilig wirkt es deswegen, weil
die Szenarien und somit auch die Texturen sich ständig wiederholen, ebenso wie die Gegnertypen,
die sich an einer Hand abzählen lassen. Scorpion bietet wenig, was graphisch positiv in Erinnerung
bleibt oder einen besonderen Eindruck hinterlässt. Der Hubschrauberlandeplatz sieht genauso
aus wie die vorherige Lagerhalle und die sieht aus, wie der Raum davor. Man fühlt sich hier
schon ein wenig in die "F.E.A.R."schen Büroraumkomplexe versetzt. Hinzu kommt, dass viele Stellen
im Spiel eindeutig zu dunkel gestaltet sind. Es macht wenig Spaß, alle Nase lang die Batterie
der Taschenlampe nachzufüllen, nur um sich halbwegs orientieren zu können, die Nachtsicht des
Hightechanzuges stellt da auch keine gelungene Alternative dar. Da macht es fast mehr Sinn,
sich mit der 3D-Karte Orientierung zu verschaffen. Graphische Abwechlung gibt es dann erst zum
Schluss mit etwas "Pyramidenlook". Hinzu kommt eine standardmäßig aktivierte Tiefenschärfe,
die viel zu übertrieben ist, zum Glück jedoch deaktiviert werden kann. Insgesamt ist das Umfeld
auch viel zu statisch, nur wenige Objekte lassen sich manipulieren, der Großteil wirkt
"betoniert". Scorpion stellt graphisch sicherlich kein Highlight dar, dafür sind jedoch
die Hardwareanforderungen recht moderat.
Wirklich "gruselig" ist der Sound. Die Waffen klingen vielleicht wie in der Realität, aber
das kann man heutzutage weder in einem Spiel noch in einem Film bieten. Waffen müssen anständig
"rumsen" und sich nicht wie kleine Spielzeugpistolen anhören. Umgebungsgeräusche sind rar und
wirklich schlecht, so dass man manches Mal gar nicht entscheiden kann, ob das komische Knacken
eine defekte Soundkarte ist oder ein gewollter Effekt. Das ist leider wirklich kaum zu glauben.
Hinzu kommt, dass manche Dialoge fehlen, bzw. nicht abgespielt werden. Die Sprecher sind zum
großen Teil ok, auch wenn es einige recht schlechte und unpassende Sprechrollen gibt. Die Musik
weiß auch nicht so ganz, welche Stilrichtung sie einschlagen soll. Es gibt zum einen ein paar
passable Orchesterstücke, die zwar recht dreist das "Wüstenplanet" Thema von Toto zitieren oder
Dschungelambiente im Intro vermitteln, absolut unpassend und zugedröhnt gibt es dann aber übermäßige
Industrial-Rock Beschallung. Sowas war vielleicht mal vor Jahren für die Funshooter Szene lustig,
aber hier schadet es der Atmosphäre.
Scorpion hat aber noch mit anderen technischen Schwächen zu kämpfen. So z. B. bei den Optionen.
Es gibt zwar eine Funktion zum Ändern der Tastenbelegung, schade aber, dass sie sich trotz des
Speicherbefehls nicht davon überzeugen lässt, selbiges auch zu tun. Die Atari Hotline konnte
da leider auch nicht weiterhelfen. So ist man gezwungen, jedes Mal vor Neustart des Spiels die
Tasten neu zu definieren... oder vielleicht doch nicht? Eigentlich braucht man sie auch nicht
ändern, denn wenn die Entwickler vergessen haben, die Funktionen "nach links/rechts Lehnen"
mit in die Tastaturkonfiguration zu übernehmen, macht es auch wenig Sinn, die anderen Tasten
auf andere Belegungen zu definieren. Generell ist auch die Standardkonfiguration der Tasten
recht ungünstig, es sei denn man hat Spinnenfinger, um an die doch recht häufig gebrauchten
Spezialtasten zu kommen.
Weitere Defizite, die im Prinzip bereits im Egoshootergenre schon lange der Vergangenheit
angehören sollten. Die Spielfigur bleibt gerne mal an Gegenständen hängen, das Movement ist
nicht besonders gelungen und das Klettern an Leitern ist eine Qual mit zugeschaltetem Glücksprinzip.
Dass die Spielfigur während einer Aufzugfahrt nach unten noch wackelige Zentimeterhopser macht,
wie man sie noch von der Quake 2 Engine kannte, sollte ebenfalls nicht mehr ganz State of the
Art sein. Zum Glück wirkten sich jedoch diese Details nicht zu negativ auf die Spielbarkeit
aus, zeigen aber, dass dem Spiel hier einiges an Feintuning fehlt. Die wirklich ärgerlichen
technische Defizite sind, dass beim Öffnen von Türen so gut wie immer ein "Lag" vorkommt, wenn
scheinbar Leveldaten nachgeladen werden. Wenn insgesamt das Spiel dabei "hängen" würde, wäre
es kein so großes Problem, aber scheinbar läuft die Bewegungsroutine im Hintergrund weiter und
wenn man sich z. B. vorher in einer schnellen Drehung befand, kann es vorkommen, dass man dann
in eine völlig andere Richtung schaut, als erwartet. Mir ist es sehr oft passiert, dass ich
nach so einem "Lag" wieder, ohne es zu merken, da die Levelarchitektur sich so oft wiederholt,
in die Richtung gelaufen bin, aus der ich kamn. So etwas ist peinlich (für den Entwickler UND
den Spieler).
Gespeichert werden kann jederzeit, zudem legt das Spiel pro Kapitel Autosavegames an. Gewählt
werden kann zwischen drei Schwierigkeitsgraden, wobei "normal" auch geübte Spieler ausreichend
fordern sollte. Das Spiel erfordert eine Online-Aktivierung.
Gameplay
Die Story liest sich aufregend. Im Jahre 2048 folgten auf den Terror Bürgerkriege, der Mittlere
Osten und Südosteuropa sind verwüstetes Land, heimgesucht von innerarabischen Stammesfehden,
religiösem Fanatismus und skrupellosen Warlords, die in diesem Chaos einige Inseln geschaffen
haben, in denen sie als zentrale Gewalt fungieren. Sarajewo ist eine solche Insel, die von Shamil
beherrscht wird, der den Weltkonzern Zinyth Enterprises regiert. Shamil soll Menschenversuche
machen und an einem Virus arbeiten, der Menschen in willenlose Selbstmordattentäter verwandelt,
sowie an einen Kampfanzug, der unglaubliche Fähigkeiten verleiht. Eine Wissenschaftlerin konnte
von dort fliehen und den Prototypen des Anzuges stehlen. Ein Special Agent, Deckname Scorpion,
wird beauftragt, die Aussagen der Wissenschaftlerin zu überprüfen. Für diese Situation soll
er den Kampfanzug nutzen.
Das hört sich alles wirklich interessant an, liest sich aber nur im Handbuch so. Im Endeffekt
kann man das alles wie folgt reduzieren: Rein, Bösewichte töten und Virus suchen. Viel mehr
wird im Spiel selbst dann auch nicht von der Story vermittelt. Man wird per Funkanweisung von
einem Ort zum anderen gehetzt, verpasst in der Regel bis kurz vor dem Finale in gewisser Regelmässigkeit
den Bösewicht, um ihn dann weiter durch endlose Lager und Laborkomplexe zu verfolgen. Storytechnisch
bietet Scorpion hier leider so gut wie nichts. Die Funksprüche dienen lediglich der künstlich
aufgesetzten Story. Das ist in etwa so mitreißend wie die Storyfragmente der Anrufbeantworter
aus F.E.A.R., aber welche Shooter besitzen
schon eine wirklich mitreißende Story? Die miese Story wäre zu verkraften, wenn das Gameplay
insgesamt stimmen würde, doch auch hier enttäuscht Scorpion fast auf ganzer Linie, wobei das
Intro vom Absetzten im Auftragsgebiet und dem Eindringen in den unterirdischen Komplex noch
gut gemacht ist, was ich aber leider schnell ändert.
Scorpion Disfigured versucht sich daran, Elemente einiger Shooterklassiker zu zitieren, scheitert
aber leider daran aufgrund der unausbalancierten Integration kläglich. Vielleicht haben
sich die Entwickler einfach zuviel vorgenommen: Hätten sie einfach einen gut spielbaren
und stimmig inszenierten Shooter abgeliefert, ohne den Versuch zu unternehmen, zuviel an Optionen
einzubauen - und das leider dazu noch schlecht - wäre der Unterhaltungswert sicher höher. So
hinterlässt das Spiel aber einen höchst unbefriedigenden Eindruck. Ein Hauptgrund dafür ist
das Aufleveln von Waffen und Fähigkeiten. Der Spieler findet im Spielverlauf Aufrüstungskits,
um die Fähigkeiten des Anzuges und der Waffen zu verbessern. Das hat aber leider den negativen
Effekt, dass die Mehrzahl der Waffen in ihrer Standardversion so gut wie unbrauchbar sind. Die
Streuung ist so stark, dass man damit besser ein Blumenbeet umgraben könnte und der Schadenswert
ist so miserable, dass man mit einer ungeskillten Maschinenpistole drei Magazine für einen normalen
Gegner verballern kann, ohne ihn zu Boden bringen zu können, selbst wenn er nur ein paar Meter
entfernt ist. Das Grundgerüst ist hier miserabel. Wer während des Spieles versucht, sich auf
eine spezielle Waffe zu spezialisieren, fährt ebenfalls schlecht, denn in späteren Abschnitten
wird der Munitionsnachschub für bestimmte Waffen rar und man steht dann eventuell mit einer
unaufgemotzen Waffe da, die man in dieser Form so gut wie vergessen kann. Etwas verunglückt
ist auch das Waffenhandling. Man kann zwar jede gefundene Waffen tragen, aber nur drei zeitgleich
nutzen, ansonsten muss man in das Charaktermenü und dort die Waffen umstellen. Welchen faktischen
Nutzen das haben soll, ist mir hierbei nicht klar, da hätte man auch gut und gerne einfach das
komplette Waffenarsenal durchblättern können. Als Wafefn stehen die üblichen "Verdächtigen
" einschliesslich Sniper zur Verfügung, ebenso wie Granaten. Hier fällt aber
auch bei "unskillbaren" Waffen wie Granaten erneut auf, wie schlecht das Balancing
ist. Ein großer Mech ist mit einer Granate zerstört, ein mit Schild ausgestatteter
Gegner wird nicht mal zu Boden geworfen.
Die Spezialfähigkeiten leiden ebenfalls unter dem Skillbalancing und ihr spielerischer Nutzen
ist zudem zu gering, um sich im Spielablauf zu sehr damit zu beschäftigen. Dazu ist die Steuerung
zu fummelig und es dauert lange, bis die Spielfigur wieder die Waffen bereit hält. Will man
z. B. mit der Schubkraft einen mit Schild bewehrten Gegner zu Boden schmeißen, rappelt der sich
zumeist schneller wieder auf, bevor man auf in schiessen kann. Die Heilung ist selbst in der
höchsten Skillung zu langsam, da ist ein Healthpack wesentlich schneller zur Heilung geeignet.
Der Zeitentschleuniger verlangsamt die Zeit, entsprechend aber auch die eigene Bewegung, das
bringt nicht wirkliche Vorteile, außer einem etwas besseren Zielen. Richtiges "Bullet-Time"
Gameplay ist das allerdings nicht. Das dauernde Nachladen der Spezialfähigleiten mit entsprechenden
Batterien kommt noch nervend hinzu, sodass man die Anzugoptionen bald ignoriert und sich auf
den reinen Waffenkampf beschränkt. Die Rechnung Scorpion als Deus
Ex Klone geht also leider nicht auf.
Was also spieltechnisch letztendlich überbleibt, wäre der reine Shooteranteil, doch auch
hier kann Scorpion nur eingeschränkt punkten. Es gibt zwar einige nett aufgebaute Level, jedoch
wiederholen sie sich vom Prinzip so oft, dass man so oft den Gedanken hegt "Hier war ich doch
schon!". Die Level wirken künstlich verlängert, haben den Eindruck von einfachem Copy & Paste
und bieten dann auch spielerisch nichts Aufregendes, um eventuell die Eintönigkeit und die Wiederholungen
vergessen lassen zu können. Rätseleinlagen gibt es so gut wie nie, außer man zählt das Betätigen
von ein paar Schalter und Ventilen dazu. Die Kämpfe reduzieren sich dann auch auf die einfache
Mutantenjagd und bewaffnete Truppen. Die Mutanten sind in ihrer Vorgehensweise recht einfach
gestrickt und versuchen einfach nur auf direkter Vogelfluglinie, dem Spieler den Gar auszumachen.
Ihre einzige Stärke besteht aus ihrer Schnelligkeit, im Prinzip aber keine große Sache. Richtig
gruselig ist es aber nie, außer, wenn es mal (aufgrund des mangelnden Tons) ein Mutant unbemerkt
in Spielernähe geschafft hat und plötzlich vor ihm steht.
Die bewaffneten Truppen hingegen sind ein völlig anderes Kaliber und stellen auch den einzig
wirklich positiven Aspekt des gesamten Spieles dar. Ihre Vorgehensweise ist gut, sie gehen taktisch
vor, treffen hervorragend und gehen auch aggressiv in die Offensive, statt nur statisch ihr
Revier zu verteidigen und in Deckung zu gehen. Das macht Spaß und ist spannend in Szene gesetzt.
Die Kämpfe gegen die bewaffneten Truppen stellen somit auch den Hauptmotivationsfaktor dar,
das Spiel überhaupt bis zum Ende durchzustehen und so marschiert man durch die öden Levels in
der Hoffnung, bald wieder auf kampferprobte und willige Gegner zu stoßen. Spannend umgesetzt
ist auch, dass man sie schon als erledigt zu Boden gehen sieht und sie sich dann manchmal nach
einiger Zeit wieder aufrappeln, um weiter zu kämpfen, was den Kampf entscheidend beeinflussen
kann, wenn man plötzlich wieder zwei, statt nur einen Gegner im Visier hat. Hier kommt dann
auch schon mal ein Nahkampf zustande, dem ich aber im Spielverlauf aufgrund der mir nicht zusagenden
aufgezwungenen Tastaturbelegung weitestgehend aus dem Weg gegangen bin.
Doch zwischen den interesstanteren Kampfszenen gegen die Truppen hat man sich durch die
bereits erwähnten "Hindernisse" zu quälen, die noch durch weitere unschöne Details ergänzt werden.
So z. B. eine Zugfahrt, in der man während der Fahr zur Unbeweglichkeit verdammt wird und den
Zug erst verlassen kann, wenn er anhält. In Deckung gehen kann man nicht, dafür dürfen aber
bereits die Gegner ordentlich austeilen. Dass man beim Zugverlassen oft noch in der Graphik
"hängenbleibt", ist unverzeihlich. Unverzeihlich ist auch der vorletzte Level, der es dann mit
dem Copy & Paste und einem Labyrinth-artigen Levelaufbau wirklich an die Grenze des Erträglichen
treibt, selbst für Menschen mit recht guten Orientierungssinn, ganz zu schweigen davon, dass
man für den Erhalt der notwendigen Schlüsselkarten von einem Ende zum absolut weitest entfernten
Punkt und wieder zurück gehetzt wird. Ich habe sicher nichts gegen weiträumig angelegte Shooter
und ein wenig Beinarbeit, aber das hier ist übertrieben und wirkt nur nach künstlicher Spielzeitverlängerung.
Das Spiel scheint nicht zensiert worden zu sein, denn es beinhaltet leichte Bluteffekt und
extreme Ragdolls, selbst bei erledigten Gegnern. Einen Mehrspielerpart gibt es nicht.
Fazit
Was bleibt nun von Scorpion: Disfigured übrig, dem Shooter, den die Gamestar mal als "Geheimtipp"
empfunden hat, um ihm dann mit einer unter 50% Wertung "auszuzeichnen". Soviel mal
wieder zum Nutzen von Previews. In diesem Falle hat die Gamestar allerdings mit ihrer letzten
Beurteilung recht, denn viel Positives bleibt unterm Strich nicht übrig. Ein vermurkstes Skillsystem
für Fähigkeiten und Waffen, öde Story, langweilige und vom Aufbau wiederholende Level, die zuviel
Wiederholungen in den 15-17 Stunden Spielzeit bieten. Einziges Highlight sind die fordernden
und spannenden Kämpfe gegen die bewaffneten Truppen und das rettet Scorpion auch davor, sich
unsere schlechteste Note einzufangen. So kommt der Titel gerade noch auf eine 4. Wirklich nur
für Genrefreunde, die alles andere schon kennen, leidensfähig bei den genannten spielerischen
und technischen Defiziten sind und unbedingt einen Shooter wollen. Zum Vollpreis allerdings
sollten alle die Finger von diesem Titel lassen. Ansonsten gibt es ausreichend qualitativ hochwertigere
Shooter, die in den Budgetregalen zu finden sind.
Geschrieben am 25.04.2009, Testkonfiguration: Intel Dual Core 3,17GHz, ATI4870HD, 3GB RAM, Creative X-Fi
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