 | Info |
|---|
| Autor | | 2+ |
 |   | | 1.5 |
 |   | | 2.5 |
 |   | | 2.5 |
 |  |  |  |
| Gesamt (10 votes) | | 1 |
 |   | | 2 |
 |   | | 2.4 |
 |   | | 1.8 |
|
| Name: | Sheep, Dog n Wolf |
| Genre: | Puzzle/Knobel Action |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2001/06 |
| Publisher: | Infogrames |
| Hardware: | 300Mhz, 64MB RAM, 8MB 3D-Karte D3D, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 95/98/ME, DX8 |
| Steuerung: | Tastatur/ Joystick/ Gamepad |
| FFeedback: | nein |
| Sprache: | Deutsch |
| zensiert: | nein |
| Bemerkung: | auch für PS erhältlich |
|
|
| Sheep, Dog n Wolf (review von yak) |
Wie schön war doch die Zeit, als man klein war, das Fernsehprogramm noch
aus 3 Sendern bestand, Computer fast ein Fremdwort waren und am Samstagabend
nach Raumschiff Enterprise eine Trickserie namens " Schweinchen Dick"
auf unserem heimischen Fernseher flimmerte.Teenage Mutan Ninja Turtles,
Gargoyles, Digimons und wie sie alle heissen mögen waren höchstens feuchte
Gedanken und die einzige Konkurrenz zu Porky Pig waren Tom & Jerry und
Paulchen Panther. Einmal die Woche gab's dann Abenteuer der Cartoonhelden
oder Antihelden zu sehen. So wurden Daffy Duck, Bugs Bunny, Elmer Food,
Tweety und Silvester, der tasmanische Teufel, Pepe das Stinktier, Karl
Kojote und der Roadrunner bei uns zu gern gesehenen Gästen und die Fernsehlieblinge
meiner Jugend. Und jetzt soll ein Computerspiel mit diesen Erinnerungen
in Konkurrenz treten? Niemals , das kann niemals gut gehen dachte ich.
Soviel Einfallsreichtum, Verrücktheit und Spass soll auf eine CD passen?
Ok, dann sehen wir uns die Sache mal an.
Ralph, seines Zeichens Wolf und Verwandter von Wile E. Coyote ist bekanntlicherweise
auf Schafe fixiert. Sein Lebenszweck besteht darin, selbige an Sam, seines
Zeichens ein Hirtenhund, vorbeizuschummeln, ohne jedoch dabei erwischt
zu werden. Wer die Cartoonserie kennt, wird auch wissen, dass Ralph meist
den Kürzeren zieht. Warum soll es ihm auch anders gehen, als Wile E. Coyote
mit dem Roadrunner. Die dauernd erfolglosen Versuche machen jedoch erfinderisch
und erhöhen natürlich auch seinen Bedarf an dem vielgeliebten ACME Equipment.
Ihr wisst schon: Flugraketen, Magnete, Zeitbomben, Steinschleuder, Schafskostüm,
Gummibändern, Tunnelgrabmaschinen usw., Sachen halt, die ihr niemlas im
Baumarkt finden werdet, ausser, er befindet sich in Toon-Town. Nach einem
langen und wie immer erfolglosen Schafsjagdversuchstag fällt Ralph erschöpft
in seinen Fernsehsessel. Plötzlich geht die Tür auf und Duffy Duck steht
im Raum und macht Ralph ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann. Er
soll Kandidat der Fernsehshow Sheep Dog n Wolf werden. Gesagt, getan landet
Ralph im Studio und wird mit seiner Aufgabe vertraut gemacht. Er soll
in 16 Leveln jeweils versuchen, ein Schaf zum Zielpunkt zu bringen. Hund
Sam wird jedoch versuchen , unterstützt von anderen Geschöpfen, ihn daran
zu hindern. Das Spiel nutzt eine 3 D Engine und kommt im Gewand eines
Jump n Run Games daher. Vergleichbar ist es aber vom Spielprinzip nur
ansatzweise mit diesem Genre. Sheep Dog n Wolf ist zum grössten Teil ein
Spiel, bei dem es gilt, logische Probleme zu lösen, knifflige Fallen auszuhecken,
besondere Eigenschaften zu nutzen, um am Hund vorbeizuschleichen und Ablenkungsmanöver
zu veranstalten. Das Spielprinzip ist also eher vergleichbar mit "Commandos",
nur, dass die Ausrüstung unseres Söldners Ralph etwas andersartig ist
und es nicht um die Sicherstellung von Geiseln oder Geheimakten geht,
sondern um Schafe.
So kann die Aufgabenstellung sein: Wie bekomme ich das Schaf aus der von Ralph bewachten
Herde heraus, über den mit Haifischen bevölkerten See, an dem schlafenden Stier ins Ziel? Ganz
einfach denkt man sich, holt sich bei Duffy Duck ein paar Tipps und legt los? Nicht ganz so
einfach. Vorsichtig schleicht man in Stealthmode durch das Laub am Stier vorbei, aber vorsicht,
nicht ins Unterholz kommen, das aufwirbelnde Laub würde den Stier wecken. Weiter also langsam
bis zum ACME-Anforderungsbriefkasten. Einmal aktiviert, wird auch prompt ein Utensil geliefert,
was einem hilfreich zur Seite stehen soll. Eine Blockflöte? Ok, nimm was du kriegen kannst.
Duffy sagte ja, dass man damit, richtig gespielt, bestimmte Kreaturen hypnotisieren kann. Einen
Versuch kann man ja starten und warum nicht gleich hier? Ok, war keine gute Idee, Stiere scheinen
Musik nicht zu mögen, also schnell in Superlaufgeschwindigkeit flüchten, aber vorsichtig, wenn
man die Beine unter den Arm nimmt und in wilder Flucht rennt, ist das Bremsen und Steuern nicht
so einfach und oft findet man sich pfannekuchenförmig an der Felswand wieder. Try &Error,
wobei wir diesen Versuch ohne Frage in letztere Kategorie einsortieren können. Weiter geht's
zur Schafherde. Mutig springt man in den See und versucht sein Wolfs-U-Boot fachmännisch an
den Haifischen vorbeizusteuern. Hinten angekommen sind ja schon die Schafe in Sicht, aber Sam
hat alles gut im Blick und wenn Ralph sich nun nähert, hat er Sam eher an der Gurgel, als er
Sheep sagen kann. Wie nur da vorbei. Kein Problem denkt sich Ralph und springt ins nächste Gebüsch,
das er als Verkleidung nutzt. Aber vorsichtig, nur bewegen, wenn Sam nicht hinsieht, denn auch
er weiss, dass es auch nicht viele Gebüsche in ToonTown gibt, die Beine, Ohren und Augenbrauen
haben. So also vorsichtig vorbeigeschlichen bis zum nächsten Briefkasten, der uns einen... hähhh
? Einen Ventilator? Was soll ich denn damit? Aber wie komme ich daran, es liegt mitten in der
Schafherde und mein Tarngebüsch wurde mittlerweile von den Schafen in die Nahrungskette aufgenommen.
Hmm, die Steine da könnten mir Deckung geben. Wenn ich schleiche und mich hinter ihnen verstecke
und Sam gerade in meine Richtung schaut, könnte ich es schaffen. Also immer genau darauf achten,
in welche Richtung Sam gerade sieht. Es klappt. Ok, erstmal einpacken, man weiss ja nie. Jetzt
wieder zurück in sichere Gefilde. Komm Schäfchen, meeep, meep meeep. Shit, es kommt nicht, wenn
ich näher ran gehe, dann erwischt mich Sam und Futter zum Anlocken gibt es hier auch keines.
Was macht denn der Schalter da auf dem Boden? Ah er aktiviert einen Fels der ... ahhh, er stürzt
auf mich rauf. (Pfannekuchenförmigweglatsch) OK, neuer Versuch, was hab ich denn alles, ah,
die Flöte? Ein Schaf mit der Flöte anlocken? Geht nicht? Ich hab's. Langsam schleiche ich mich
von hinten an Sam heran, eingelullt von den hypnotischen Klängen folgt er mir sklavengleich,
aber was jetzt? Wenn ich aufhöre hab ich ihn am Hals. Also zum Schalter laufen mit Sam im Schlepptau.
Gesagt , getan und mit etwas Timing gelang es auch, Sam mit dem Fels kurz auszuschalten. Jetzt
aber schnell, ein Schaf unter den Arm genommen und zum See zurück. Wie aber nun rüberkommen.
Das Schaf als Haifischfutter wäre zu schade, aber da liegt ja ein Holzfloss. Es bewegt sich
nur nicht. Dann der Geistesblitz. Ein Ventilator ist ein guter Ersatz für einen Außenbordmotor.
So segelten Wolf und Schaf glücklich ins Abendrot (besser "zum Abendbrot") und zu ihrem Zielpunkt
des Levels. Diese Kurzbeschreibung sollte das Gameplay verdeutlichen und die vielfältigen Möglichkeiten
darstellen. Sie zeigen aber nur einen Bruchteil des gesamten Spielkonzeptes und die "Verrücktheit"
und die Ideen, die die Programmierer hier verwirklicht haben. Wer denkt, das Equipment sei jetzt
schon abgedreht, der sollte erstmal versuchen, mit Sam und der Rakete auf dem Rücken durch einen
Canyon zu fliegen, ein Gummiband als Bungieseil zu nutzen oder das selbe Gummi zwischen zwei
Bäume spannen, um es als Schafschleuder zu benutzen. Ferngelenkte Miniroboter für Schalterrätsel
einzuspannen, eine Salatspur anlegen, um die Schafe vom Hund weg zu locken, eine Zeitmaschinenuhr
zu benutzen, um in der Vergangenheit Bäume zu pflanzen, die man in der Gegenwart als Klettergerüst
nutzen kann, ein Bugs Bunny Kostüm anzuziehen, aufblasbare Schafsdummies als Ablenkungsmanöver
zu nutzen, selbst ein Wolf im Schafspelz zu werden und durch Blöcken seinen Sex-Appeal nutzen,
um ein verirrtes Schaf auf seine Seite zu bekommen, Bomben zu entschärfen, mit Geistern ein
Duett singen, eine Angel mit einem Magneten kombinieren, mit Kanonen Jagd auf Krokodile machen,
ein Minensuchgerät nutzen, sich als Geist zu verkleiden, um unbehelligt den Friedhof passieren
zu können und noch vieles mehr, falls das noch nicht reichen sollte. Das Spiel ist so vielfältig
und einfallsreich, wie ich lange keines mehr gesehen habe. Dazu noch jede Menge Humor. Alleine
die Arten, wie Ralph ausgeschaltet wird, steht den originalen Cartoons in nichts nach. Überrollt
ihn ein Stein, läuft er flach wie eine Flunder davon, frisst ihn der Hai, drückt er vor dem
letzten Verschlucker nochmal wagemutige die Zähne des Hais auseinander. Dynamit lässt ihn schwarz
werden und anschliessend zusammenbröckeln. Das Gameplay ist so gut angelegt, dass es wirklich
Spass macht, alle Varianten auszuprobieren, die gemachten Fehler jedoch immer Spass bringen
und man dadurch die Erkenntnis bekommt, wie es nicht geht, aber dadurch wieder einen neuen Anreiz
oder eine neuen Idee bekommt, wie man es anders versuchen könnte, um den Level zu schaffen.
Manchmal wird man auch absichtlich in die Irre geführt, um dann nach einiger Zeit festzustellen,
dass der Lösungsansatz in die falsche Richtung geht. Ein Spielprinzip, das entgegen den linearen
Spielkonzepten aktueller Titel erfrischend anders ist. Letztendlich gibt es zwar auch nur eine
richtige Lösung für den Level, aber das wird einem erst nach 5-6 verschiedenen Ansätzen klar.
Kleine Cutszenen sorgen weiter für Spass und bringen auch alte bekannte vor die Linse. So darf
man sich u. a. auf Duffy Duck, Schweinchen Dick, Elmer und den Roadrunner freuen. Der Schwierigkeitsgrad
von dem Spiel ist jedoch sehr hoch, hier ist Hirnschmalz pur gefragt. Wer jedoch die "Abe"
Spiele mochte, der wird hier einen würdigen Nachfolger finden, der zwar etwas weniger Action
als Abe bietet, dafür aber mehr Anforderungen im Rätselteil stellt. Sollte jemandem der Schwierigkeitsgrad
noch zu niedrig sein, der darf versuchen, in jedem Level noch die Stechuhr zu finden, was die
Lösung des Levels noch erschwert, jedoch mit einem Bonuspunkt vergütet wird, den man gegen unterschiedliche
Goodies tauschen darf. So kann man sich beispielsweise dadurch Artworks freischalten lassen
oder auch 2 komplette Bonuslevel. Insgesamt gibt es ein Tutoriallevel, 14 Hauptlevel, 2 Bonuslevel
und einen Level für das Finale.
Technisch wurde das Programm fast perfekt umgesetzt. Das Programm läuft
komplett von CD und benötigt keine Installation. Lediglich Savegames und
Konfigurationseinstellungen werden in der Registry gespeichert. Auflösungen
von 320 x 200 bis 1600 x 1200 in 16 oder 32 Bit werden unterstützt. Gespielt
wird wahlweise über Tastatur oder Joystick/ Pad, wobei ich hier zu einem
Gamepad mit Analogstick raten würde. Leider hat man bei der Steuerung
wieder das Konsolensystem übernommen, was bedeutet, dass die Laufrichtung
sich entsprechend der momentan angezeigten Bildschirmdarstellung ausrichtet.
Hier wäre die Option wünschenswert, dass "Joystick nach vorne" auch immer
nach vorne laufen bedeutet. Die Graphik ist über jeden Zweifel erhaben.
Hier hat man es geschafft, den kompletten Charme der Cartoons zu übernehmen.
Die Szenen könnten alle live aus den Trickfilmen stammen (leider wirkt
das auf den Screenshots nicht so wie im Spiel, also die Demo mal ansehen)
. Die Figuren selbst haben die aus den Trickfilmen bekannte schwarze Umrandung
(ist bei Trickfilmen technisch bedingt durch den xerographischen Herstellungsprozess,
der in den 50ziger Jahren entwickelt wurde), die Animationen sind perfekt
und so vielfältig, wie man sie bisher nie gesehen hat. So klappert Ralph
aus Höhenangst mit den Zähnen und guckt wild umher und Angstschweiss entwickelt
sich, wenn er nach unten sieht, auch wenn er abbremmst, versuchen seine
Beine den Schwung auszubremsen und es entstehen Rauchwolken, wenn er sich
als Gebüsch tarnt, schauen Augen , Ohren und Nase heraus und er blickt
wild umher, um alles beobachten zu können, wobei seine Nasenspitze aufgeregt
wackelt. Man erlebt soviel unterschiedliche Animationen, dass einem der
gute Ralph sofort an Herz wächst und er einem richtig lebendig vorkommt,
auch wenn er z. B. an einem Abhang runterrutsch, wedelt er wild und hektisch
mit den Armen, wenn er sich als Bugs Bunny verkleidet, dann ändert er
seine Verhaltensweisen von "wölfisch" auf "hasisch", was bedeutet, dass
er hoppelt und imaginäre Möhren knabbert. Hier ziehe ich meine Hut vor
den Entwicklern und Graphikern. Sie scheinen bei soviel Detailliebe entweder
verrückt zu sein, oder die Warner Cartoons einfach abgöttisch zu lieben,
denn sie haben bei allen Charakteren im Spiel diese Detailtreue gehalten
und müssen dafür wirklich die gesamten Animationen der Trickserie studiert
haben. Selbst die Bewegungen der Figuren mit Kurzauftritten wie Elmer
entsprechen dem des Originals. Die Schauplätze der Level sind ebenso gut
umgesetzt. So erlebt man u. a. eine Sumpfwelt, einen Wald, eine Winterlandschaft,
eine altes Schloss, einen Friedhof, einen Canyon, ein Piratenschiff und
die Vorzeit. Die Sprachausgabe und die Geräusche sind auf gleich hohem
Niveau und entsprechen den Stimmen und der Geräuschkulisse der Fernsehvorbilder.
Einige auftauchende Clippingfehler sind vorhanden, mindern den Spielspass
jedoch nie. Unverständlidh dagegen ist, dass die Musik schrecklich ist.
Es hat nichts vom Charme der Cartoonmusik eines Carl Stalling, der grossen
Anteil an dem Erfolg und Stil der Trickfilme hatte. Was man im Spiel zu
hören bekommt ist absolut nicht in dieser Klasse, ein nervendes jazzähnliches
Gedudel, was einem nach ein paar Minuten ziemlich auf den Gehörgang schlägt
und leider nicht abschaltbar ist. Ein Fehler, den man auch schon in den
Vorgängerspielen mit Bugs Bunny gemacht hat und leider nicht aus diesen
Fehlern gelernt hat. Ein andere Kritikpunkt ist der Schwierigkeitsgrad.
Er ist wirklich hoch angesetzt und dadurch sicher nichts für kleine Kinder.
An diesem Spiel hat man anständig was zu knabbern und der Endgegner in
Level 10 ist der grosse Motivationskiller im ganzen Spiel. Weniger wäre
hier mehr gewesen, vor allem, weil es hier wirklich darauf ankommt, Meister
des Jump n Run Prinzips zu sein. Die einizig notwendige Joystickakrobatik
im Spiel, etwas, das man sonst in der Form im Spiel nicht benötigte. Damit
sind die Kritikpunkte aber auch schon erledigt, wenn man auf den Druckfehler
im Handbuch, welches kein "ß" zu kennen scheint, einmal absieht. Wer das
deutsche Handbuch von Messiah kennt, ist schlimmeres gewohnt. Geliefert
wird das Spiel in DVD Verpackung. Das Handbuch ist ausreichend und erklärt
grundlegende Dinge. Postiv ist auch auch, dass man jeden Level erneut
anwählen kann, um dort nachträglich nach dem Bonus zu suchen. Gespeichert
wird jeweils pro Level, wobei man innerhalb des Levels nach dem Dahinscheiden
an bestimmten Stellen reinkarniert. Damit ist der Frustfaktor nicht zu
hoch, denn man hat dazu auch unendlich viele Ralphs zur Verfügung. Abschliessend
kann ich nur sagen, dass die 15 Spielstunden, die ich mit Ralph und Co
verbringen durfte, für mich mit zu den schönsten Computerpielstunden im
Jahr 2001 zählten. Eine echte Spielüberraschung und ein Geheimtipp. Anfänglich
habe ich gedacht, dass man so etwas wie die Classic-Cartoons aus den 50zigern
nie angemessen in ein Computerspiel übernehmen kann, doch ich wurde eines
Besseren belehrt. Es ist kein Spiel geworden, wo man auf "Teufel-komm-raus"
eine Lizenz verbraten wollte, sondern eine echte Softwareperle, die den
Geist der Cartoons nicht besser auf den Computerbildschirm hätte bannen
können. Ein frisches Spielprinzip jenseits der Ego-Shooter, RPG's und
RTS Games, die momentan den Ton angeben wollen. Ein Spielprinzip, das
unverbraucht, innovativ ist und dazu jede Menge Spass bereitet. "That's
all Folks".
Anmerkung: Dies ist eine überarbeitete Version meines Reviews ,
der bereits auf der Seite GUN veröffentlicht wurde.
Geschrieben am 23.09.2001, Testkonfiguration: AMD1200, Geforce-3, 512MB Ram, SB Audigy
|