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TimeShift
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| Gesamt (19 votes) | | 2 |
 |   | | 1.8 |
 |   | | 1.5 |
 |   | | 1.7 |
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| Name: | TimeShift |
| Genre: | Egoshooter |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2007/11 |
| Publisher: | Sierra |
| Entwickler: | Saber Interactive |
| Hardware: | Xbox360 |
| System: | Xbox360 |
| Multiplay: | Lan/ Internet |
| Sprache: | Deutsch |
| zensiert: | ja |
| Bemerkung: | auch für PC, PS3 |
| USK: | 18 |
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Während einige Genres heutzutage ein wenig stiefmütterlich behandelt werden, so gibt es aktuell
sehr viele Actionspiele und Egoshooter, die um die Gunst der Käufer buhlen. Egal ob auf dem
PC oder Konsole, der Ballerspaß steht hoch im Kurs. So ist es wenig verwunderlich, dass zahlreiche
Publisher entsprechende Titel ins Weihnachtsgeschäft geworfen haben. Neben exklusiven Krachern
wie Halo 3 auf der Xbox 360, gab es mit der "Orange Box" von Valve Shooterspaß für alle aktuellen
High-End-Plattformen. Im ganzen Rummel hat sich auch ein alter Bekannter auf den Markt getraut.
Nein, die Rede ist nicht von Duke Nukem Forever, sondern von "TimeShift." Ursprünglich sollte
der Titel bei Atari schon vor einiger Zeit erscheinen und auch eine Xbox 1-Fassung war angedacht.
Doch mit der Zeit kam neue Hardware auf den Markt, das Spielkonzept wurde überarbeitet, die
Grafik grunderneuert und ein Publisherwechsel vollzogen. Was Entwickler Saber Interactive schließlich
fertig gestellt hat, steht nun schon einige Monate in den Regalen. Ob es sich lohnt, eventuell
noch übrig gebliebenes Weihnachtsgeld in einen weiteren Shooter zu investieren, der die Möglichkeit
der Zeitmanipulation als Feature besitzt, soll der folgende Test zeigen.
Wie es sich für einen aktuellen und modernen Shooter gehört, erschien Titel für mehrere Plattformen.
Sowohl PC, als auch Playstation 3 und Xbox 360 Spieler dürfen in diesem Fall zugreifen und ein
Exemplar beim Händler des Vertrauens erwerben. Das Review basiert auf der Xbox 360-Version,
die aber inhaltsgleich mit der Windows-Version und der Fassung für Sonys Daddelkiste ist. Lediglich
die typischen plattformspezifischen Unterschiede, wie etwa Xbox Live, sind vorhanden. Doch mit
der Wahl der Plattform allein ist es nicht getan. Interessierte Kunden müssen sich außerdem
zwischen den unterschiedlichen Sprachversionen unterscheiden. Die deutsche USK-18-Fassung von
TimeShift kommt trotz des roten Siegels lediglich in stark geschnittener Form in die Läden.
In der deutschen Version wurden mehrere Schnitte gemacht. Wenig verwunderlich ist es, dass die
brutaleren Szenen, wie Zerplatzen von Leichen und Exekutionen entfernt wurden. So klatscht kein
roter Saft mehr an den Schirm, Gegner lösen sich innerhalb weniger Sekunden auf, es gibt kein
Decoblut mehr und Ragdoll-Animationen von Leichen sind auch zu viel für volljährige Spieler.
Brennende Gegner fielen ebenfalls der Zensurschere zum Opfer. Lediglich eine "Miniwolke" in
rot ist zu sehen, wenn der Feind getroffen wird, was jedoch primär nur im Nahkampf mit der Shotgun
zu bemerken ist. So präsentiert sich TimeShift optisch "rein" und "steril".
Das Kreuz mit der Handlung
Die Handlung in TimeShift beginnt vielversprechend mit einer ansehnlichen Rendersequenz.
In einer Forschungseinrichtung dreht Dr. Aiden Krone, einer der Top-Forscher, durch und stibitzt
sich mal eben den entwickelten Alpha-Zeitanzug, um damit in die Vergangenheit zu verschwinden
und die Geschichte merklich zu verändern. Kurz bevor die Forschungseinrichtung in Flammen aufgeht,
schafft es ein namenloser Held, sich noch den zweiten Anzug zu schnappen und ebenfalls in die
Zeit zu springen…
Was durchaus interessant klingt, viel Potential beinhaltet und Lust auf mehr macht, wird
leider nach dem kurzen Intro sehr stark in den Hintergrund gerückt. Ab und zu erzählen zwar
kurze Sequenzen die Handlung weiter und bringen den Spieler immer näher zum "Hauptfeind", doch
mehr als die 08/15-Präsentation vieler Actionspiele wird hier leider nicht geboten. Die Geschichte
dümpelt im Hintergrund, die wenigen Charaktere sind sehr blass ausgefallen und auch die Präsentation
lässt einen nicht mit fiebern. Sehr schade, da gerade Spiele mit Zeitsprüngen so viel Potential
haben, eine interessante, spannende und abwechselungsreiche Geschichte zu erzählen.
Beim Gameplay erwarten den Spieler actionreiche Feuergefechte, wobei beliebig die Zeit manipuliert
werden kann. Dieses Feature ist nicht nur ein Goodie im Kampf, sondern dient auch dazu kleinere
Rätseleinlagen zu lösen.
Mit dem Beta-Anzug durch die Zeit
Nach dem Intro landet der Spieler in einer düsten Parallelwelt im Jahre 1939. Wie es im Genre
der Ego-Shooter üblich ist, dient der erste von über zwanzig Leveln nicht nur als Einleitung,
sondern auch als Tutorial. Wenig später hat auch ein Einsteiger das kleine Einmaleins des Shooterlebens
gelernt. Während der Kampf zwischen Terrorregime und Widerstandskämpfern tobt, Propagandaparolen
(al a Half Life 2) aus den überall in der Stadt verteilten Lautsprechern dröhnen, werden die
ersten Waffen aufgesammelt, Kampfgrundlagen erlernt und vereinzelte Gegner beseitigt. Aber Timeshift
hat mehr zu bieten. Nach kurzer Spielzeit steht der erste Einsatz der "Zeitkräfte" auf dem Übungsplan.
Um sicher von der einen Straßenseite auf die andere zu kommen, muss eine Verbindungsbrücke unbeschadet
überquert werden, was allerdings kein so leichtes Unterfangen ist, wenn diese von Panzern und
Kampfrobotern zerlegt wird. Also schnell den richtigen Knopf drücken und dadurch die Zeit entweder
kurzzeitig komplett anhalten und drüber laufen, wenn die Welt erstarrt oder sich die Zeit lediglich
verlangsamt. Während die Kugeln langsamer durch die Luft fliegen, so kann sich der Held im Beta-Anzug
trotzdem in normaler Geschwindigkeit bewegen und der tödlichen Falle ein Schnippchen schlagen.
So ein eingestreutes "Rätsel" ist sicherlich keine all zu große Herausforderung und sollte auch
keinen Spieler vor unüberwindbare Hindernisse stellen, doch haben sich die Entwickler zahlreiche
kleinere Aufgaben überlegt, um das Time-Feature nicht nur als nette Beigabe zu implementieren,
sondern auch, um das Shootergameplay ein wenig aufzulockern. Teilweise ist es auch wichtig die
richtige Manipulation der Zeit vorzunehmen. Versperrt etwa ein unter Strom stehendes Wasserbecken
den Weg, so bringt es wenig. die Zeit lediglich zu verlangsamen. Nur wenn die Welt vollkommen
eingefroren ist kann der Spieler unbeschadet und ohne einzusinken über das sonst tödliche Wasserbecken
laufen. Aber auch die Möglichkeit der Rückspulfunktion muss mehrfach verwendet werden, um weiter
zu kommen. Sei es, um einen schweren Treffer rückgängig zu machen oder aber um einen Aufzug
zu erreichen, der nur von einer entfernten Stelle aus nach unten gelassen werden kann. Doch
auch im Kampf sind die Fähigkeiten eine brauchbare Hilfe. Mit diesen lassen sich Gegner bequemer
ausschalten, Hindernisse umlaufen oder die nächste Deckung aufgesucht werden. Trotz dieser Möglichkeiten
ist Timeshift insgesamt ein grundsolider Shooter geblieben. Sprich: der Spieler kämpft sich
in den zahlreichen Leveln primär durch sehr linear ausgefallene Areale und schießt auf fast
alles, was sich bewegt.
Ab und zu gibt es dabei Unterstützung von einigen verbündeten Widerstandskämpfer, doch den
Großteil der Zeit ist der Spieler allein unterwegs. Da geht es dann über Hausdächer, durch Fabrikanlagen,
Tunnelsysteme und Lagerhallen, städtische Außenareale und durch Schneelandschaften. Kurz steht
auch mal ein Abschnitt an Bord eines riesigen Kampfschiffes auf dem Plan und in Außenlandschaften
gibt es Fahrzeuge, um sich von Basis zu Basis zu bewegen. Nicht nur in den Schauplätzen, auch
bei der generellen Levelgestaltung haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben, um den straighten
Shooterspaß möglichst abwechslungsreich zu halten. Nicht immer geht es nur von Raum zu Raum,
es gibt unterschiedlichste Kombinationen aus Gegner, Hindernissen und "Zeiträtseln", um wenig
Eintönigkeit aufkommen zu lassen. Basen müssen infiltriert, Positionen gehalten oder Areale
von Feinden gesäubert werden. So gilt es den Weg für die Truppen klar zu machen, den Eingang
zu öffnen, mit Snipern verseuchte Bereiche zu säubern, Flakstellungen auszuschalten und sich
mit stärkeren Gegnern, wie Helikoptern anzulegen. Versperrt an einer Stelle ein riesiger Lüfter
den direkten Weg, so muss an anderer Stelle erst noch Dynamit für eine Türsprengung gefunden
werden oder aber es gilt einen Zug bis zum Ziel zu eskortieren. Ab und zu schnappt auch mal
eine Falle zu und Sicherheitstüren schließen sich, Gegner kommen von allen Seiten oder das Missionsziel
wird geändert. Bis zum leider recht abrupten Ende wird viel geboten, um den Spieler nicht
eintönig durch lauter Büro- und Lagerräume laufen zu lassen, wie es etwa FEAR gerne macht. Einziger
Haken an der Sache: Bei genauerer Betrachtung ist das Gameplay trotzdem durchgehend immer sehr
ähnlich. Da sich die Gesundheit des Spielers automatisch regeneriert (wie auch die Energieleiste
für die Zeitmanipulation), geht es vornehmlich immer nur darum eine günstige Deckung zu finden
und dann die Widersacher nacheinander auszuschalten. In TimeShift gibt es keine endlosen Gegnerströme,
sondern immer nur eine feste Anzahl. Mit Geduld und Spucke ist daher auch kein Level zu schwer
und keine Situation unüberwindbar. Fortgeschrittene Spieler können daher durchaus den schwersten
Schwierigkeitsgrad wählen.
Speichern kann der Spieler zudem auch jederzeit und punktgenau. Im Laufe der etwa 12- 15
Stunden umfassende Einzelspielerkampagne stellen sich dem Spieler überwiegend menschliche Feinde
in den Weg. Einige davon fliegen durch die Maps, andere sind etwas bodenständiger, können sich
dafür jedoch im späteren Spielverlauf nicht nur tarnen, sondern auch Zeitkräfte einsetzen und
so etwas blitzschnell durch die Spielwelt laufen. Aber auch mechanische Gegner, Sicherheitssysteme,
Helikopter und allerlei Geschütze und Minen machen dem Helden das Leben nicht gerade einfacher.
Insgesamt wären jedoch trotzdem ein wenig mehr (und auch unterschiedlichere) Gegnertypen ganz
nett gewesen.
Die KI - sowohl von Feinden als auch temporären Begleiter - ist dabei überwiegend solide
ausgefallen. Teilweise zwar nicht ganz so schlau, wie man es sich wünscht, aber meist gehen
die Angreifer selbst auch relativ geschickt in Deckung und stellen sich auch bei der Trefferquote
als gute Allrounder heraus. Es gibt nicht zu viele Headshots, aber auch nicht zu viele Luftlöcher.
Wer aber weiß, wann und wo welcher Gegner kommt und selbst Deckung zur Regeneration nutzt, erlebt
einen actionreichen Shooter, der bequem durchzuspielen ist. Trotz des freien Speichersystems
verkommt der Titel erfreulicherweise nicht zur Speicher- und Ladeorgie, sondern man hat oft
immer eine Möglichkeit, sich hinter der nächsten Kiste, Tür, etc. zu sammeln.
Die Waffen und Granaten fallen insgesamt recht shootertypisch aus. Pistole, MG, Shotgun und
Sniper hatte eigentlich jeder Actionspieler schon einmal im Inventar und auch ein (eher nutzloser)
Flammenwerfer bringt wenig Neues. Lediglich die Armbrust "Thunderbolt" ist recht frisch und
gleichzeitig eine der brauchbarsten Waffen im ganzen Spiel. Der Spieler feuert darüber nicht
einfach nur einen Pfeil ab, sondern dieser bleibt - ähnlich wie der Torkbow aus Gears of War
- im Opfer stecken und explodiert wenig später. Neben normalen Granaten gibt es auch Schwarmgranaten,
welche kleine Drohnen aussenden, die wiederrum Feinde angreift. Dazu kommen Minen für all zu
unachtsame Gegner. Selbstverständlich kann sich der Spieler auch hinter das ein oder andere
Geschütz schwingen und damit unter den Angreifern aufräumen. In Verbindung mit den "Zeit-Features"
hat der Spieler auch die Möglichkeit, zum nächsten Gegner zu rennen und diesem die Waffe aus
der Hand zu reißen.
Neben dem Einzelspielermodus bietet Timeshift auch einen Mehrspielermodus, der gar nicht
den obligatorischen Eindruck eines Anhängsels hinterlässt, wie bei manch anderen Shootern. Wahlweise
im LAN (über Systemlink) oder via Xbox Live können bis zu 16 Spieler gegen- und miteinander
antreten. Dabei stehen nicht nur 14 Karten, sondern auch zahlreiche unterschiedliche Spielmodi
zur Auswahl. Neben klassischen Spieltypen wie Deathmatch, TeamDeathmatch und Capture the Flag
gibt es auch König der Zeit (Zeitsphäre schützt gegen Zeiteffekte) und Kernschmelzchaos (Gegnerischer
"Kern" muss zerstört werden). Wem das nicht reicht, der kann auch selbst Hand anlegen und zahlreiche
Spieloptionen bestimmen. Zur Auswahl stehen schon unterschiedlichste Varianten mit Last Man
Standing, aber auch die individuelle Feinjustierung ist möglich. So kann auf Wunsch genau festgelegt
werden, mit welchen Waffen die Spieler starten, wie groß der Waffenschaden ist, ob es eine begrenzte
Anzahl an Leben gibt, Zeitstrafen können eingeschaltet, Pickups konfiguriert und Gesundheit
und Gesundheitsregeneration verändert werden. Insgesamt stehen über 40 Optionen zur Auswahl.
Auch haben die Entwickler das Zeitfeature mit in den Multiplayermodus übernommen. Dort beeinflussen
die Spieler nicht die gesamte Welt, sondern die Effekte finden immer nur in einer "Zeitblase"
statt. Wer kein Xbox Live hat und auch keine weiteren Xbox-Konsolen (und entsprechend zusätzliche
Exemplare von TimeShift), der wird sich über den fehlenden Split-Screenmodus ärgern.
Präsentation
Die Gamepadsteuerung geht bei Timeshift gut und flüssig von der Hand und orientiert sich
an dem, was man aus anderen Spielen dieser Art kennt. Bewegen, Feuern, Waffen wechseln, etc.
alles Dinge, die flott funktionieren. Lediglich die Zeitmanipulation ist anfangs ein klein wenig
verwirrend, da dies über eine Tastenkombination (LB + X / Y oder B) aktiviert wird. Da jedoch
in den meisten Fällen das Spiel automatisch den "richtigen" Modus der Zeitveränderung vorschlägt
(etwa Zeitstopp, wenn man an einem Wasserbecken steht, welches unter Strom steht), so reicht
auch nur die Taste LB, dann wird nämlich einfach der "Vorschlag" verwendet. Neben entsprechenden
Infos zur Munition der aktuell ausgewählten Waffe gibt es Balken für die Lebensenergie und die
Energie für die Zeitmanipulation (beide laden sich nach kurzer Zeit automatisch wieder auf).
Zudem zeigt ein Radar in der Nähe befindliche Ziele, Verbündete und Feinde. Selbstverständlich
farblich gekennzeichnet. Optisch kann Timeshift zwar nicht ganz in der hohen Liga von Gears
of War oder Crysis mitspielen, allerdings ist die Optik mehr als nur Durchschnitt. Level und
Settings sind recht abwechslungsreich gehalten, es gibt ansehnliche Außenbereiche und gelungene
Licht- und Schatteneffekte. Aber auch die Explosionen sehen gut aus und die Wettereffekte sind
hübsch anzusehen. Stoppt der Spieler etwa die Zeit, dann sind die Regentropen auch als Tropfen
zu erkennen und der optische Effekt, wenn man die Zeit manipuliert, ist eindrucksvoll umgesetzt.
Sound und Musik tragen mit zur guten Unterhaltung bei. Die Musik ist stimmig, die Action kommt
akustisch wunderbar rüber und die deutsche Sprachausgabe ist nicht so schlecht, wie man dies
aus anderen Titeln - etwa Halo 3 - kennt. Schade ist nur, dass nicht optional noch die englischen
Sprecher mit auf der Disk sind (zumindest in der speziellen, geschnittenen deutschen Fassung
von TimeShift).
Meinung
Timeshift erfindet das Rad sicherlich nicht neu und sorgt auch nicht für massive Innovationen
im Shooter-Genre. Trotzdem schafft es der Titel aber durch die richtige Mischung zu gefallen.
Die Settings sind abwechslungsreich, die Kulissen stimmig, die Kämpfe durchweg gut dosiert und
die kleinen Zeiträtsel lockern den Shooterpart angenehm auf. Es macht einfach Spaß nach einem
Feuergefecht in eine Kiste zu klettern, die Zurückspulfunktion zu verwenden und so in den nächsten
Raum zu kommen. Solche und andere Spielchen kennt man sicherlich schon aus verschiedenen Games,
im Shooter-Alltag ist es aber eine mehr als gelungene Abwechslung, statt immer nur einen Schalter
zu finden oder durch eine schlichte Tür zu gehen. Wer zudem Interesse am Mehrspielermodus hat,
bekommt auch hier mehr als nur Standardkost, sondern zahlreiche Optionen und Möglichkeiten.
Größter Kritikpunkt ist ansonsten lediglich die Handlung, die man in den vielen Jahren der Entwicklung
sehr stiefmütterlich behandelt hat.
Geschrieben am 17.02.2008, Testkonfiguration: Xbox360
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