 |
TrackMania
|
|
 |
 | Info |
|---|
| Autor | | 1 |
 |   | | 2 |
 |   | | 2.5 |
 |   | | 1.5 |
 |  |  |  |
| Gesamt (28 votes) | | 1 |
 |   | | 1.7 |
 |   | | 1.8 |
 |   | | 1.6 |
|
| Name: | TrackMania |
| Genre: | Racing |
| Produkt: | Vollversion |
| Release: | 2004/02 |
| Publisher: | Deep Silver |
| Entwickler: | Nadeo |
| Offiz. Sites: | Game, Demo |
| Hardware: | 450Mhz, 64MB RAM, 32MB 3D-Karte D3D, Sound: DX zertifizierte Soundkarte |
| System: | Win 98/ME, 2000, XP, DX9 |
| Steuerung: | Maus/ Tastatur/ Joystick/ Gamepad |
| Multiplay: | Lan/ Internet |
| Sprache: | Deutsch |
| Patch: | Power Up |
|
|
Einige Spieler der älteren Generation werden sich bestimmt noch an "Stunts"
erinnern, einem Rennspiel der etwas anderen Sorte. Hier musste man nicht
einfach nur einen Rundkurs abfahren, sondern die Strecke war deutlich
anspruchsvoller. Neben unterschiedlichen Straßenbelägen gab es auch eine
ganze Reihe an Sprüngen, Loopings und anderen Stunteinlagen, die man gefahrlos
meistern musste. Außerdem lag dem Spiel ein einfacher aber sehr leistungsfähiger
Editor bei. Seitdem Stunts 1990 von Broderbund auf den Markt gebracht
wurde, ist zwar viel Zeit vergangen, aber leider hat kaum ein Hersteller
bislang die Idee wieder aufgegriffen. Eine Art inoffizieller Nachfolger
ist zwar mit Crashday in Arbeit, doch ansonsten sieht es düster aus. Wer
jedoch nicht weiter über die immer wieder irgendwie ähnlichen Rundkurse
der "08/15" Rennspiele sausen will, der sollte mal einen Blick auf TrackMania
riskieren. Bislang ist das Spiel in Deutschland nur als Import erhältlich
(und damit für Jugendliche gefährdend ;)), doch im Mai soll das Spielchen
endlich auch hierzulande offiziell erscheinen. Doch bis dahin warten?
Wer die Demo gespielt hat, weiß sicherlich schon, warum er schnellstmöglich
zum nächsten Händler eilen sollte, alle anderen lesen es in diesem Review.
Die getestete Version basiert auf der Importversion + Patch 1.2. Die
aktuellste 1.2 Version wird auch als "Power Up Expansion Pack" bezeichnet.
Durch diesen Patch wurden u. a. der Survivalmodus und einige andere entscheidende
Änderungen realisiert. Daher sollte sich jeder Käufer der Importversion
den etwa 90 MB Patch herunterladen.
Das soll Spaß machen?
Nach einem schönen Intro, welches eine ganze Reihe an Spielszenen zeigt,
gelangt der Spieler ins sehr übersichtliche Hauptmenü. Nachdem man sich
ein Profil angelegt hat, worin alle Errungenschaften gespeichert werden
(Ist auch wichtig für das Ansammeln von Punkten zum Bau von eigenen Strecken)
stehen drei mögliche Spieltypen zur Auswahl. Da wäre zum einen der Solomodus
zu nennen. Hier kann sich der Spieler an einer ganzen Reihe an unterschiedlichster
Challenges versuchen, wie Rennen gegen die Zeit, Puzzlemodus (Man muss
die Strecke erst noch bauen) und dem Knock-Out-Modus. Auch hat man die
Möglichkeit, von anderen Usern erstellte Strecken zu laden, wovon man
z.Z. schon Tausende im Netz findet. (Es gibt auch eine Sammlung mit 1200
Userstrecken für 9 MB und da bekommt man sehr viel Spielspaß.) Zusätzlich
gibt es noch zwei Mehrspielermodi, wovon einer offline - sprich abwechselnd
an einem PC - ausgetragen wird und der andere über LAN oder Internet spielbar
ist. Wer schließlich keine Lust mehr hat, immer selber Rennen zu fahren,
der kann sich auch mit dem Editor an die Gestaltung eigener Aufgaben machen,
außerdem können Replays angesehen oder gar als Benchmark verwendet werden.
Intelligent Spielen
Schon gleich die erste Aufgabe im Puzzlemodus, wo man selber die Strecke
von Start zum Ziel bauen muss, zeigt, dass man immer mitdenken muss, wenn
man auch nur in Reichweite der Bestzeit kommen will. Das Ziel ist etwas
schräg rechts oben auf der Karte. Also baut man eine Straße nach rechts
und dann hoch bis zum Ziel. Nach ein oder zwei Versuchen hat man dann
vielleicht eine Silbermedaille, doch Gold erscheint unschaffbar. Aber
etwas nachdenken hilft schon. Der kürzeste Weg von A nach B ist? Genau,
diagonal. Also baut man die Strecke neu und schon ist die Goldauszeichnung
sicher. Aber auch reine Rennstrecken sind nicht immer sehr einfach. Statt
die Strecke einfach geradeaus abzufahren und nach etwa 12 Sekunden das
Ziel zu erreichen, muss man sich für Gold einfach den Abhang nach hinten
runterfallen lassen, etwas einlenken und schon kann man den Highscore
von 3 Sekunden knapp knacken. Die sind nur zwei sehr einfache Beispiele,
aber sie zeigen sehr deutlich, dass man für Goldauszeichnungen mitunter
den "normalen" (Denk)Weg verlassen und alle möglichen Abkürzen und Kniffe
berücksichtigen muss.
102 mal Gold
Neben der Möglichkeit, sich an von anderen Spielern erstellten Strecken
im Challengemodus zu versuchen, bietet Trackmania drei weitere anspruchsvolle
Spieltypen für den Einzelspieler. Im Survivalmodus (Neu ab Patch 1.2)
gilt es, in 18 Strecken möglichst lange zu "überleben". Das Ziel ist es,
nicht als letzter im Ziel zu sein. Schafft man es jedoch einen der vorderen
Plätze zu belegen, so kann man danach eine oder mehrere mögliche Strecken
überspringen. Man hat bei der Streckenwahl jeweils die Auswahl aus zwei
Varianten. Deutlich länger spielt man an den beiden Serien im Spiel. Sowohl
Puzzle, als auch Rennen bieten 51 Strecken, die der Spieler zu meistern
hat. Am Anfang steht hier nur die erste von sechs "Gruppen" offen, in
der die erste Strecke spielbar ist. Sobald man diese mindestens mit einer
Bronzeauszeichnung bestanden hat, wird die nächste Strecke freigeschaltet.
Nach jeweils acht gemeisterten Strecken geht es mit der nächsten Gruppe
weiter, die meistens in einem anderen Setting angesiedelt ist. Der Spieler
sieht daher im Spiel nicht immer wieder nur die gleiche Umgebung, sondern
es erfolgt ein stetiger Wechsel zwischen Wüsten-, Schnee- und Dschungellandschaft.
Jede dieser Landschafen hat ganz eigene Besonderheiten und Fahrbahnobjekte.
Fährt man beispielsweise in der Wüste über Asphaltstraßen mit Leitplanken,
Loopings etc., so bekommt man es in der Schneelandschaft oftmals mit schwebenden
Holzbahnen ohne Geländer zu tun oder mit allerlei Röhren. Im Dschungel
fährt es sich fast wie in einem Off-Road Rennspiel ala Colin McRae, wenn
man über Matschböden, vorbei an Steinen auf der Strecke und über Tempelmauern
brettert. Die Strecken unterscheiden sich damit nicht nur optisch voneinander,
sondern auch bei den vielen Hunderten von Objekten und den Fahreigenschaften.
Daher muss der Spieler zwingend alle drei unterschiedliche Fahrzeugtypen
beherrschen. Mit einem amerikanischen Schlitten geht es über die Teerwege,
im Schnee ist man mit einem Geländewagen und mit einer Art Smart ist man
im Dschungel unterwegs. Leider bzw. zum Glück, bieten die Fahrzeuge kein
Schadensmodell. Schade deswegen, weil es sicherlich gut aussehen würde,
da Zusammenstöße, etc. doch des öfteren auftreten, aber auch gut, weil
man so mit genügend "Fallen" im Spiel zu kämpfen hat. In den Anfangsleveln
erreicht man das Ziel noch recht unproblematisch, doch schon bald wird
man nicht umhinkommen, eine Strecke doch öfters zu versuchen. Immer gemeinere
Sprünge, Loopings und andere Stunts bzw. Möglichkeiten, die Strecke zu
verlassen, sind auf den Maps vorhanden. Da wären dann z. B. plötzlich große
Löcher in der Straße oder aber die Fahrbahn hört plötzlich auf und es
befinden sich nur zwei kleine schmale Eisenträger vor einem, die gerade
so breit sind, dass man mit beiden Reifen darüber fahren kann. Aber auch
bei den Sprüngen ist zum einen Fingerspitzengefühl gefragt und zum anderen
etwas Glück. Es passiert doch leicht, dass man einen Sprung verreißt und
dann kann man das Rennen vergessen. Im reinen Rennmodus kommt es eigentlich
nur auf das Fahr-Geschick des Spielers an, wenn er die Bestzeit knacken
will. Vom Start bis zum Ziel gilt es durch diverse Checkpoints auf der
Strecke zu fahren und nacheinander bzw. wenn man gut ist, auch gleich
zusammen, die Bronze-, Silber- und Goldauszeichnung zu kassieren. Als
Anhaltspunkt fährt auch ein Ghost-Fahrzeug die Strecke ab und gibt die
jeweils zu knackende Zeit an. Wer also vor diesem das Ziel erreicht, hat
die nächste Auszeichnung geschafft. Um auf allen Strecken Gold zu bekommen,
benötigt man eine ganze Weile und wird mitunter arg fluchen, wenn man
mal wieder einige hundertstel Sekunden zu langsam war. Aber es macht auch
Spaß und man hat lauter kleine Erfolgserlebnisse, wenn man den Highscore
knackt.
Deutlich komplexer ist da schon der Puzzlemodus. Hier startet der Spieler
im Editor und muss sich erst einmal daran machen, die Strecke zu vervollständigen,
damit man vom Start zum Ziel kommt und außerdem alle Kontrollpunkte durchfährt.
In diesem Modus wird eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Strecken
geboten, die mal fast fertig sind und nur noch wenige Teile platziert
werden müssen und in anderen Fällen so gut wie nichts steht und der Spieler
30 oder mehr Teile zu platzieren hat. Hier muss man nun in aller Ruhe
tüfteln, ausprobieren und wieder die Strecke verändern. Auch sollte man
sich von allen "normalen" Lösungswegen verabschieden - zumindest wenn
man die Bestzeit, sprich Gold, unterbieten will - und alle Möglichkeiten
in Betracht ziehen. Da werden Brücken zu Sprungschanzen missbraucht, eine
Abkürzung Querfeldein genommen und so manche fast fertige Strecke wird
gar nicht benötigt, wenn man sich eine Abkürzung bauen kann. Hier ist
wirklich Köpfchen gefragt und es geht ein kleiner Freudenschrei durch
einen, wenn man mal wieder Gold bekommen hat. Damit man auch später auf
die eigenen Entwürfe für die mögliche Lösung der Strecke zurückgreifen
bzw. auch beim Planen eine Pause machen kann, kann man die Lösung des
Levels jederzeit speichern und später per Knopfdruck wieder laden. Die
Absolvierung der Strecke kann man auch als Replay - genau wie im normalen
Rennen - abspeichern.
Der Editor
Doch wozu sollte man überhaupt das Verlangen haben, immer möglichst eine
gute Auszeichnung zu bekommen? Man muss nie mehr als Bronze schaffen,
allerdings gibt es jeweils für alle Auszeichnungen einige Punkte gutgeschrieben,
die man dann im Editor dazu verwenden kann, um eigene Strecken zu bauen.
Wer also möglichst komplexe Strecken bauen will, sollte auch viele Punkte
haben (Die Punkte für Schnee, Wüste und Dschungel werden separat gespeichert).
Dies ist zwar auf den ersten Blick nicht so schön für reine Architekten,
doch zum anderen hat man dann auf jeden Fall, wenn man viele Punkte gesammelt
hat, auch viel von den Möglichkeiten bzw. der Benutzung der Objekte gesehen.
Im Vergleich zur ersten Version des Spiels muss man die Teile jedoch nicht
mehr in einem Menü kaufen, diese werden jetzt einfach direkt beim Bau
des Levels "verrechnet". Wenn man einen neuen Level baut oder
anfängt, dann hat man natürlich wieder so viele Punkte, wie man bislang
angesammelt hat. Damit andere Spieler auch Bestzeiten in den Usermaps
haben, muss man am Ende im Editor die Strecke mindestens ein Mal abgefahren
sein. Allerdings sollte man schon an der eigenen Strecke einige Runden
absolvieren, um die Zeit für eine Goldauszeichnung nicht zu leicht erreichbar
zu machen. Auf Wunsch kann man die Map auch mit einem Passwort versehen,
so dass diese nicht von Hinz und Kunz einfach verändert werden kann. Da
die Maps jeweils nur etwa 20 KB einnehmen kann man diese auch schnell
und problemlos tauschen.
Mehrspielermodus
Wer keine Lust mehr auf Einzelspieler hat, der kann sich mit anderen
auf mehr oder weniger anspruchsvollen Strecken messen. Dies geht nicht
nur im Internet oder im LAN, sondern auch bestens vor einem PC. Jeweils
nacheinander treten die Spieler in drei unterschiedlichen Disziplinen
an. Da wäre zum einen die Fahrt gegen die Zeit. Hier startet jeder Spieler
mit einem Zeitpolster von X Minuten (einstellbar). Nun gilt es, die Strecke
in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen, während die Uhr runtertickt. Wer
zuerst seine Zeit aufgebraucht hat, hat verloren. Im weiteren Spieltyp
steht der Sieger nach X Runden oder im LAN und Internet können TeamMatches
gespielt werden. Außerdem können im Netzwerk mehrere Strecken ausgewählt
werden, die dann hintereinander gespielt werden. An einem PC kann man
zusätzlich auch selber eine Strecke vor dem Rennen bauen. Im Gegensatz
zum Einzelspielermodus hat man jedoch nicht gleich verloren, wenn man
von der Strecke abkommt und in ein Loch fällt. Einfach kurz auf Enter
gedrückt und man startet am letzten Checkpoint des Spiels.
Steuerung
Die Steuerung in TrackMania geht insgesamt sehr einfach und einem Minimum
an Tasten von der Hand (Beschleunigen, Bremsen, Handbremse, links / rechts
steuern). Gesteuert werden kann wahlweise über Tastatur oder Gamepad,
etc., wobei ich die Tastatur als deutlich angenehmer und besser kontrollierbar
empfunden habe. Zwar sind auch damit die Sprünge mitunter etwas Glückssache,
doch ansonsten problemlos spielbar. Wer beim Anfahren immer einen kleinen
Abdrift zur Seite hat, sollte angeschlossene Gamepads, etc. entfernen,
was das Problem behebt. Im Einzelspielermodus kann man per Enter die aktuelle
Strecke gleich direkt neu starten und auch der Editor lässt sich schnell
und problemlos bedienen. Mit den F-Tasten werden die Objektkategorien
gewechselt, mit den Ziffern die Teile, Bild rauf/runter zur vertikalen
und die Pfeiltasten zur horizontalen Positionierung. Mit STRG kann das
Teil gedreht werden. Wer keine Hotkeys mag, der kann auch auf die entsprechenden
Buttons zurückgreifen.
Grafik
In Sachen Grafik kann sich TrackMania zwar nicht mit Grafikblendern wie
Need
for Speed Underground messen, allerdings bietet das Spiel eine sehr
gute Weitsicht und auch mit mehreren tausenden Streckenobjekten, die wiederum
aus etlichen Polygonen bestehen, war das Spiel absolut flüssig spielbar.
Wenn man da erst mal so manche Großkonstruktion erlebt hat, dann ist man
mit der Grafik vollkommen zufrieden. Die drei Grafiksets unterscheiden
sich dabei optisch deutlich voneinander und es sind viele kleine Details
im Spiel vorhanden. Dreck und Staub fliegt in die Luft, das Fahrzeug vollzieht
gekonnt Drifts bzw. man vollführt waaghalsige Stunts auf zwei Reifen und
die Reifenabdrücke sind auch mehrere Runden bzw. Versuche später noch
auf der Straße vorhanden. Auch auf schwächeren Rechnern läuft TrackMania
noch wunderbar. Zwar gibt es keine Deformationen am Fahrzeug, doch leichte
Schrammen bekommt es und die Tür wackelt eventuell auch an der Seite.
Sound
Sound und Musik sind ordentlich, wenn auch nicht gerade sehr umfangreich.
Es gibt eine Reihe an Musikstücken, die passend im Hintergrund laufen
und dazu passende Fahrzeuggeräusche. Viel mehr ist es nicht. Sprachausgabe
gibt es nicht und man kann sich vollkommen auf das Rennen konzentrieren.
Zwar scheppert es ordentlich, wenn man irgendwo gegen fährt, doch Deformationen
am Fahrzeug sind nicht vorhanden.
Meinung
Ich habe "Stunts" geliebt und lange nach einer aktuellen Alternative
gesucht. Und TrackMania bietet mir all das und noch viel mehr. Statt nur
einfach die 51 sehr abwechselungsreichen Rennstrecken zu absolvieren,
kann ich mich auch daran machen und selber über weitere 51 Lösungsmöglichkeiten
knobeln. Hier einene Goldauszeichnung zu bekommen ist oftmals alles andere
als einfach, doch freut man sich bei Erreichen dann um so mehr. Schade
ist zwar, dass es nur drei Fahrzeuge (für jedes Terrain eins) gibt und
auch ein Schadensmodell wäre nicht schlecht gewesen. Der Mehrspielermodus
sorgt zudem für langen Spielspaß und mit einigen Freunden am Rechner sitzen
und sich gegenseitig aus dem Rennen zu drängen, ist sehr unterhaltsam.
Auch deswegen, weil man schon jetzt auf etliche 1000 Userstrecken zurückgreifen
kann, die mitunter sehr gut gelungen sind. Auf lange Sicht hat man hier
Spielspaß für etliche 100 Stunden- ein fordernder aber fairer Einzelspielermodus,
ein umfangreicher Editor, viel Spaß mit anderen Spielern und man benötigt
keinen High-End Rechner. Da kann man bedenkenlos zugreifen (Wer sich nicht
bis Mai auf die DV gedulden kann) und alle anderen sollten auf jeden Fall
die Demo ausprobieren. TrackMania lässt einen so schnell nicht mehr los.
Geschrieben am 03.04.2004, Testkonfiguration: AMD2700+, 1GB, Geforce 4, SB Live 5.1
|